Jirmejahu 22 ירמיהו
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Übersetzung unter der Redaktion von Leopold Zunz (1838)
1
כֹּ֚ה אָמַ֣ר יְהֹוָ֔ה רֵ֖ד בֵּֽית־מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֑ה וְדִבַּרְתָּ֣ שָׁ֔ם אֶת־הַדָּבָ֖ר הַזֶּֽה׃
ZunzSo spricht der Ewige: Gehe hinab in das Haus des Königs von Jehudah und rede dort dieses Wort,
2
וְאָֽמַרְתָּ֙ שְׁמַ֣ע דְּבַר־יְהֹוָ֔ה מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֔ה הַיֹּשֵׁ֖ב עַל־כִּסֵּ֣א דָוִ֑ד אַתָּ֤ה וַעֲבָדֶ֙יךָ֙ וְעַמְּךָ֔ הַבָּאִ֖ים בַּשְּׁעָרִ֥ים הָאֵֽלֶּה׃
ZunzUnd sprich: Höre das Wort des Ewigen, König von Jehudah, der du sitzest auf dem Throne Dawid's, du und deine Knechte und dein Volk, die in diese Thore eingehen.
3
כֹּ֣ה ׀ אָמַ֣ר יְהֹוָ֗ה עֲשׂ֤וּ מִשְׁפָּט֙ וּצְדָקָ֔ה וְהַצִּ֥ילוּ גָז֖וּל מִיַּ֣ד עָשׁ֑וֹק וְגֵר֩ יָת֨וֹם וְאַלְמָנָ֤ה אַל־תֹּנוּ֙ אַל־תַּחְמֹ֔סוּ וְדָ֣ם נָקִ֔י אַֽל־תִּשְׁפְּכ֖וּ בַּמָּק֥וֹם הַזֶּֽה׃
ZunzSo spricht der Ewige: Uebet Recht und Gerechtigkeit, und rettet den Beraubten aus der Hand des Unterdrückers. Und Fremdling, Waisen und Wittwen bedrücket nicht, übet keine Gewalt, und unschuldiges Blut vergießet nicht an diesem Orte.
4
כִּ֤י אִם־עָשׂוֹ֙ תַּעֲשׂ֔וּ אֶת־הַדָּבָ֖ר הַזֶּ֑ה וּבָ֣אוּ בְשַׁעֲרֵ֣י הַבַּ֣יִת הַזֶּ֡ה מְלָכִים֩ יֹשְׁבִ֨ים לְדָוִ֜ד עַל־כִּסְא֗וֹ רֹֽכְבִים֙ בָּרֶ֣כֶב וּבַסּוּסִ֔ים ה֥וּא וַעֲבָדָ֖ו וְעַמּֽוֹ׃
ZunzDenn so ihr nach diesem Worte thut, werden durch die Thore dieses Hauses eingehen Könige, die auf Dawid's Throne sitzen, fahrend auf Wagen und reitend auf Rossen, er und seine Knechte und sein Volk.
5
וְאִם֙ לֹ֣א תִשְׁמְע֔וּ אֶת־הַדְּבָרִ֖ים הָאֵ֑לֶּה בִּ֤י נִשְׁבַּ֙עְתִּי֙ נְאֻם־יְהֹוָ֔ה כִּֽי־לְחׇרְבָּ֥ה יִֽהְיֶ֖ה הַבַּ֥יִת הַזֶּֽה׃ {פ}
ZunzAber wenn ihr nicht höret auf diese Worte, so schwöre ich bei mir, ist der Spruch des Ewigen, daß zu Trümmern dieses Haus werden soll.
6
כִּי־כֹ֣ה ׀ אָמַ֣ר יְהֹוָ֗ה עַל־בֵּית֙ מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֔ה גִּלְעָ֥ד אַתָּ֛ה לִ֖י רֹ֣אשׁ הַלְּבָנ֑וֹן אִם־לֹ֤א אֲשִֽׁיתְךָ֙ מִדְבָּ֔ר עָרִ֖ים לֹ֥א (נושבה) [נוֹשָֽׁבוּ]׃
ZunzDenn so spricht der Ewige über das Haus des Königs von Jehudah: Du, (sonst) ein Gilead mir, ein Gipfel des Lebanon, wo ich dich nicht zur Wüste mache, zu unbewohnten Städten! . . . .
7
וְקִדַּשְׁתִּ֥י עָלֶ֛יךָ מַשְׁחִתִ֖ים אִ֣ישׁ וְכֵלָ֑יו וְכָֽרְתוּ֙ מִבְחַ֣ר אֲרָזֶ֔יךָ וְהִפִּ֖ילוּ עַל־הָאֵֽשׁ׃
ZunzUnd ich lasse rüsten wider dich Zerstörer, Jeglichen mit seinem Zeuge, die sollen umhauen den Ausbund deiner Zedern und sie in's Feuer werfen.
8
וְעָֽבְרוּ֙ גּוֹיִ֣ם רַבִּ֔ים עַ֖ל הָעִ֣יר הַזֹּ֑את וְאָֽמְרוּ֙ אִ֣ישׁ אֶל־רֵעֵ֔הוּ עַל־מֶ֨ה עָשָׂ֤ה יְהֹוָה֙ כָּ֔כָה לָעִ֥יר הַגְּדוֹלָ֖ה הַזֹּֽאת׃
ZunzUnd es ziehen viele Völker an dieser Stadt vorbei, und sprechen untereinander: Warum hat der Ewige also gethan dieser grosien Stadt?
9
וְאָ֣מְר֔וּ עַ֚ל אֲשֶׁ֣ר עָזְב֔וּ אֶת־בְּרִ֥ית יְהֹוָ֖ה אֱלֹהֵיהֶ֑ם וַיִּֽשְׁתַּחֲו֛וּ לֵאלֹהִ֥ים אֲחֵרִ֖ים וַיַּעַבְדֽוּם׃ {ס}
ZunzUnd sie werden sprechen: Weil sie verlassen den Bund des Ewigen, ihres Gottes, und sich bückten vor fremden Göttern und ihnen dienten.
10
אַל־תִּבְכּ֣וּ לְמֵ֔ת וְאַל־תָּנֻ֖דוּ ל֑וֹ בְּכ֤וּ בָכוֹ֙ לַהֹלֵ֔ךְ כִּ֣י לֹ֤א יָשׁוּב֙ ע֔וֹד וְרָאָ֖ה אֶת־אֶ֥רֶץ מוֹלַדְתּֽוֹ׃
ZunzWeinet nicht um den Todten und beklaget ihn nicht, weinet vielmehr um den Wegziehenden, denn er wird nicht wieder zurückkehren und das Land seiner Geburt sehen.
11
כִּ֣י כֹ֣ה אָֽמַר־יְ֠הֹוָ֠ה אֶל־שַׁלֻּ֨ם בֶּן־יֹאשִׁיָּ֜הוּ מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֗ה הַמֹּלֵךְ֙ תַּ֚חַת יֹאשִׁיָּ֣הוּ אָבִ֔יו אֲשֶׁ֥ר יָצָ֖א מִן־הַמָּק֣וֹם הַזֶּ֑ה לֹא־יָשׁ֥וּב שָׁ֖ם עֽוֹד׃
ZunzDenn also spricht der Ewige von Schallum, Sohn Joschijahu's, Königs von Jehudah, der nach Joschijahu, seinem Vater, regieren sollte, der hinausgezogen ist aus diesem Orte: Er wird dahin nicht wieder zurückkehren.
12
כִּ֗י בִּמְק֛וֹם אֲשֶׁר־הִגְל֥וּ אֹת֖וֹ שָׁ֣ם יָמ֑וּת וְאֶת־הָאָ֥רֶץ הַזֹּ֖את לֹא־יִרְאֶ֥ה עֽוֹד׃ {ס}
ZunzSondern an dem Orte, wohin man ihn vertrieben, dort wird er sterben, und dieses Land soll er nicht wieder sehen.
13
ה֣וֹי בֹּנֶ֤ה בֵיתוֹ֙ בְּֽלֹא־צֶ֔דֶק וַעֲלִיּוֹתָ֖יו בְּלֹ֣א מִשְׁפָּ֑ט בְּרֵעֵ֙הוּ֙ יַעֲבֹ֣ד חִנָּ֔ם וּפֹעֲל֖וֹ לֹ֥א יִתֶּן־לֽוֹ׃
ZunzWehe, wer sein Haus bauet mit Unrecht, und seine Säle mit Ungebühr; seinen Nächsten arbeiten läßt umsonst und ihm seinen Werklohn nicht giebt.
14
הָאֹמֵ֗ר אֶבְנֶה־לִּי֙ בֵּ֣ית מִדּ֔וֹת וַעֲלִיּ֖וֹת מְרֻוָּחִ֑ים וְקָ֤רַֽע לוֹ֙ חַלּוֹנָ֔י וְסָפ֣וּן בָּאָ֔רֶז וּמָשׁ֖וֹחַ בַּשָּׁשַֽׁר׃
ZunzDer spricht: Ich will mir bauen ein großes Haus mit geräumigen Sälen, und bricht sich Fenster durch, und täfelt mit Zedern, und bestreicht mit Farbe.
15
הֲתִֽמְלֹ֔ךְ כִּ֥י אַתָּ֖ה מְתַחֲרֶ֣ה בָאָ֑רֶז אָבִ֜יךָ הֲל֧וֹא אָכַ֣ל וְשָׁתָ֗ה וְעָשָׂ֤ה מִשְׁפָּט֙ וּצְדָקָ֔ה אָ֖ז ט֥וֹב לֽוֹ׃
ZunzBist du König, wenn du wetteiferst in Zedern? Dein Vater, der aß und trank ja auch; aber er übte Gebühr und Recht, darum ging es ihm wohl.
16
דָּ֛ן דִּין־עָנִ֥י וְאֶבְי֖וֹן אָ֣ז ט֑וֹב הֲלוֹא־הִ֛יא הַדַּ֥עַת אֹתִ֖י נְאֻם־יְהֹוָֽה׃
ZunzEr sprach Recht für den Armen und Dürftigen, darum ging es gut. Ist das nicht die Erkenntniß meiner? ist der Spruch des Ewigen.
17
כִּ֣י אֵ֤ין עֵינֶ֙יךָ֙ וְלִבְּךָ֔ כִּ֖י אִם־עַל־בִּצְעֶ֑ךָ וְעַ֤ל דַּֽם־הַנָּקִי֙ לִשְׁפּ֔וֹךְ וְעַל־הָעֹ֥שֶׁק וְעַל־הַמְּרוּצָ֖ה לַעֲשֽׂוֹת׃ {ס}
ZunzDoch deine Augen und dein Sinn stehen auf nichts, denn auf deinen Gewinn und auf das unschuldige Blut, es zu vergießen, und auf Gewaltthätigkeit, und Quälerei zu üben.
18
לָכֵ֞ן כֹּה־אָמַ֣ר יְהֹוָ֗ה אֶל־יְהוֹיָקִ֤ים בֶּן־יֹאשִׁיָּ֙הוּ֙ מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֔ה לֹא־יִסְפְּד֣וּ ל֔וֹ ה֥וֹי אָחִ֖י וְה֣וֹי אָח֑וֹת לֹא־יִסְפְּד֣וּ ל֔וֹ ה֥וֹי אָד֖וֹן וְה֥וֹי הֹדֹֽה׃
ZunzDarum, so spricht der Ewige zu Jehojakim, Sohn Joschijahu's, dem König von Jehudah: Man wird nicht um ihn klagen: Wehe, mein Bruder! und: Wehe, die Schwester; man wird nicht um ihn klagen: Wehe Herr! und: Weh, sein Glanz!
19
קְבוּרַ֥ת חֲמ֖וֹר יִקָּבֵ֑ר סָח֣וֹב וְהַשְׁלֵ֔ךְ מֵהָ֖לְאָה לְשַׁעֲרֵ֥י יְרוּשָׁלָֽ͏ִם׃ {ס}
ZunzWie man einen Esel begräbt, wird er begraben werden; geschleift und hingeworfen, weit hinweg von den Thoren Jeruschalajim's. —
20
עֲלִ֤י הַלְּבָנוֹן֙ וּֽצְעָ֔קִי וּבַבָּשָׁ֖ן תְּנִ֣י קוֹלֵ֑ךְ וְצַֽעֲקִי֙ מֵעֲבָרִ֔ים כִּ֥י נִשְׁבְּר֖וּ כׇּל־מְאַהֲבָֽיִךְ׃
ZunzBesteige den Lebanon und schreie; und in Baschan laß deine Stimme erschallen und schreie vom Abarim hinab; denn zerschmettert sind all deine Buhlen.
21
דִּבַּ֤רְתִּי אֵלַ֙יִךְ֙ בְּשַׁלְוֺתַ֔יִךְ אָמַ֖רְתְּ לֹ֣א אֶשְׁמָ֑ע זֶ֤ה דַרְכֵּךְ֙ מִנְּעוּרַ֔יִךְ כִּ֥י לֹא־שָׁמַ֖עַתְּ בְּקוֹלִֽי׃
ZunzIch redete zu dir in deinem Wohlstande, da sprachst du: Ich mag nicht hören! Das war deine Weise von deiner Jugend an, daß du nicht hörtest auf meine Stimme.
22
כׇּל־רֹעַ֙יִךְ֙ תִּרְעֶה־ר֔וּחַ וּֽמְאַהֲבַ֖יִךְ בַּשְּׁבִ֣י יֵלֵ֑כוּ כִּ֣י אָ֤ז תֵּבֹ֙שִׁי֙ וְנִכְלַ֔מְתְּ מִכֹּ֖ל רָעָתֵֽךְ׃
ZunzAll deine Führer wird der Sturm entführen, und deine Buhlen werden in die Gefangenschaft wandern; alsdann wirst du beschämt und verwirrt seyn ob all deiner Bosheit.
23
(ישבתי) [יֹשַׁבְתְּ֙] בַּלְּבָנ֔וֹן (מקננתי) [מְקֻנַּ֖נְתְּ] בָּאֲרָזִ֑ים מַה־נֵּחַנְתְּ֙ בְּבֹא־לָ֣ךְ חֲבָלִ֔ים חִ֖יל כַּיֹּלֵדָֽה׃
ZunzNiedergelassene auf Lebanon, Eingenistete in Zedern, wie wirst du holdselig seyn, wenn dich ankommen Schmerzen, Wehen, wie eine Gebärerin! —
24
חַי־אָ֘נִי֮ נְאֻם־יְהֹוָה֒ כִּ֣י אִם־יִהְיֶ֞ה כׇּנְיָ֤הוּ בֶן־יְהֽוֹיָקִים֙ מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֔ה חוֹתָ֖ם עַל־יַ֣ד יְמִינִ֑י כִּ֥י מִשָּׁ֖ם אֶתְּקֶֽנְךָּ׃
ZunzSo wahr ich lebe, ist der Spruch des Ewigen, wäre auch Konjahu, Sohn Jehojakim's, König von Jehudah, ein Siegelring an meiner rechten Hand, so wollt' ich dich von dannen abreißen.
25
וּנְתַתִּ֗יךָ בְּיַד֙ מְבַקְשֵׁ֣י נַפְשֶׁ֔ךָ וּבְיַ֛ד אֲשֶׁר־אַתָּ֥ה יָג֖וֹר מִפְּנֵיהֶ֑ם וּבְיַ֛ד נְבוּכַדְרֶאצַּ֥ר מֶלֶךְ־בָּבֶ֖ל וּבְיַ֥ד הַכַּשְׂדִּֽים׃
ZunzUnd ich gebe dich in die Hand derer, die dir nach dem Leben trachten, und in die Hand derer, vor denen dir bangt, und in die Hand Nebukadrezars, Königs von Babel, und in die Hand der Kasdim.
26
וְהֵטַלְתִּ֣י אֹתְךָ֗ וְאֶֽת־אִמְּךָ֙ אֲשֶׁ֣ר יְלָדַ֔תְךָ עַ֚ל הָאָ֣רֶץ אַחֶ֔רֶת אֲשֶׁ֥ר לֹֽא־יֻלַּדְתֶּ֖ם שָׁ֑ם וְשָׁ֖ם תָּמֽוּתוּ׃
ZunzUnd ich werfe dich und deine Mutter, die dich geboren, in ein anderes Land, wo ihr nicht geboren seid, und da sollt ihr sterben.
27
וְעַל־הָאָ֗רֶץ אֲשֶׁר־הֵ֛ם מְנַשְּׂאִ֥ים אֶת־נַפְשָׁ֖ם לָשׁ֣וּב שָׁ֑ם שָׁ֖מָּה לֹ֥א יָשֽׁוּבוּ׃ {פ}
ZunzUnd in das Land, wohin sie ihre Sehnsucht richten, zurückzukehren, dahin werden sie nicht zurückkehren.
28
הַעֶ֨צֶב נִבְזֶ֜ה נָפ֗וּץ הָאִ֤ישׁ הַזֶּה֙ כׇּנְיָ֔הוּ אִ֨ם־כְּלִ֔י אֵ֥ין חֵ֖פֶץ בּ֑וֹ מַדּ֤וּעַ הֽוּטְלוּ֙ ה֣וּא וְזַרְע֔וֹ וְהֻ֨שְׁלְכ֔וּ עַל־הָאָ֖רֶץ אֲשֶׁ֥ר לֹא־יָדָֽעוּ׃
ZunzIst denn ein verächtliches zerbrochenes Werk dieser Mann Konjahu? Oder ein werthloses Geräth? Warum sind er und sein Same geworfen und hingeschleudert worden in das Land, das sie nicht gekannt?
29
אֶ֥רֶץ אֶ֖רֶץ אָ֑רֶץ שִׁמְעִ֖י דְּבַר־יְהֹוָֽה׃
ZunzO Land, Land, Land, höre das Wort des Ewigen!
30
כֹּ֣ה ׀ אָמַ֣ר יְהֹוָ֗ה כִּתְב֞וּ אֶת־הָאִ֤ישׁ הַזֶּה֙ עֲרִירִ֔י גֶּ֖בֶר לֹא־יִצְלַ֣ח בְּיָמָ֑יו כִּי֩ לֹ֨א יִצְלַ֜ח מִזַּרְע֗וֹ אִ֚ישׁ יֹשֵׁב֙ עַל־כִּסֵּ֣א דָוִ֔ד וּמֹשֵׁ֥ל ע֖וֹד בִּיהוּדָֽה׃ {פ}
ZunzSo spricht der Ewige: Verzeichnet diesen Mann als kinderlos, als einen Mann, der in seinem Leben nicht gedeihet; denn es wird Keiner aus seinem Samen gedeihen, zu sitzen auf dem Throne Dawid's, und ferner zu herrschen über Jehudah.