Jechezkel 32 יחזקאל

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1
וַֽיְהִי֙ בִּשְׁתֵּ֣י עֶשְׂרֵ֣ה שָׁנָ֔ה בִּשְׁנֵֽי־עָשָׂ֥ר חֹ֖דֶשׁ בְּאֶחָ֣ד לַחֹ֑דֶשׁ הָיָ֥ה דְבַר־יְהֹוָ֖ה אֵלַ֥י לֵאמֹֽר׃
ZunzUnd es geschah im zwölften Jahre, am ersten des zwölften Monats, erging das Wort des Ewigen an mich also:
J. BreuerEs war im zwölften Jahr, im 12. Monat, am ersten des Monats, da erging Gottes Wort an mich:
2
בֶּן־אָדָ֗ם שָׂ֤א קִינָה֙ עַל־פַּרְעֹ֣ה מֶלֶךְ־מִצְרַ֔יִם וְאָמַרְתָּ֣ אֵלָ֔יו כְּפִ֥יר גּוֹיִ֖ם נִדְמֵ֑יתָ וְאַתָּה֙ כַּתַּנִּ֣ים בַּיַּמִּ֔ים וַתָּ֣גַח בְּנַהֲרוֹתֶ֗יךָ וַתִּדְלַח־מַ֙יִם֙ בְּרַגְלֶ֔יךָ וַתִּרְפֹּ֖ס נַהֲרוֹתָֽם׃ {ס}
ZunzMenschensohn, erhebe ein Klagelied um Pharaoh, König von Mizrajim, und sprich zu ihm: Junger Löwe der Völker, du bist verstummt! Der du warst wie ein Krokodil in den Meeren und hervorbrachst mit deinen Strömen, und das Wasser trübtest mit deinen Füßen und ihre Ströme aufwühltest.
J. BreuerMenschheitsohn, erhebe ein Klagelied über Pharao, den König von Mizraim, und sprich zu ihm: Du beutegieriger Löwe unter den Völkern — zum Verstummen gebracht bist du! Und du warst wie ein Krokodil in den Meeren, triebst gewaltsam vorwärts in deinen Strömen und trübtest das Wasser mit deinen Füßen und beschmutztest auch ihre Ströme.
3
כֹּ֤ה אָמַר֙ אֲדֹנָ֣י יֱהֹוִ֔ה וּפָרַשְׂתִּ֤י עָלֶ֙יךָ֙ אֶת־רִשְׁתִּ֔י בִּקְהַ֖ל עַמִּ֣ים רַבִּ֑ים וְהֶעֱל֖וּךָ בְּחֶרְמִֽי׃
ZunzSo spricht Gott der Herr: Ich spanne mein Netz über dich durch viele versammelte Völker, und sie werden dich heraufziehen in meinem Garne.
J. BreuerSo hat mein Herr, Gott, gesprochen, der seine: Liebe in Rechtswaltung offenbart: ich breite (daher) durch eine Versammlung von vielen Völkern, mein Netz über dich aus, und sie heben dich heraus mit meinem Netze.
4
וּנְטַשְׁתִּ֣יךָ בָאָ֔רֶץ עַל־פְּנֵ֥י הַשָּׂדֶ֖ה אֲטִילֶ֑ךָ וְהִשְׁכַּנְתִּ֤י עָלֶ֙יךָ֙ כׇּל־ע֣וֹף הַשָּׁמַ֔יִם וְהִשְׂבַּעְתִּ֥י מִמְּךָ֖ חַיַּ֥ת כׇּל־הָאָֽרֶץ׃
ZunzUnd ich werde dich hinstoßen auf das Land, auf das offne Feld dich werfen, und auf dir wohnen lassen alle Vögel des Himmels, und von dir satt machen die Thiere der ganzen Erde.
J. BreuerIch lasse dich zur Erde niederfallen, auf das freie Feld schleudere ich dich hin, alles Geflügel des Himmels lasse ich auf dir nisten, und das Getier der ganzen Erde lasse ich sich von dir sättigen.
5
וְנָתַתִּ֥י אֶת־בְּשָׂרְךָ֖ עַל־הֶהָרִ֑ים וּמִלֵּאתִ֥י הַגֵּאָי֖וֹת רָמוּתֶֽךָ׃
ZunzUnd ich lege dein Fleisch auf die Berge, und erfülle die Niederungen mit deinem Aas.
J. BreuerIch gebe dein Fleisch auf die Berge und fülle die Täler mit deiner dem Gewürme verfallenen Hoheit.
6
וְהִשְׁקֵיתִ֨י אֶ֧רֶץ צָפָֽתְךָ֛ מִדָּמְךָ֖ אֶל־הֶהָרִ֑ים וַאֲפִקִ֖ים יִמָּלְא֥וּן מִמֶּֽךָּ׃
ZunzUnd ich tränke dein überschwemmtes Land mit deinem Blute auf den Bergen, und die Thäler werden angefüllt von dir.
J. BreuerIch tränke die Erde mit dem, was von dir ausfließt: mit deinem Blute, das bis zu den Bergen (dringt), und die Quellgründe füllen sich mit dir.
7
וְכִסֵּיתִ֤י בְכַבּֽוֹתְךָ֙ שָׁמַ֔יִם וְהִקְדַּרְתִּ֖י אֶת־כֹּֽכְבֵיהֶ֑ם שֶׁ֚מֶשׁ בֶּעָנָ֣ן אֲכַסֶּ֔נּוּ וְיָרֵ֖חַ לֹא־יָאִ֥יר אוֹרֽוֹ׃
ZunzUnd ich verhülle, wenn du erlischst, die Himmel, und verdunkle ihre Sterne; die Sonne verhülle ich mit Gewölk, und der Mond läßt sein Licht nicht leuchten.
J. BreuerUnd da ich dich verlösche, bedecke ich den Himmel, seine Sterne verdunkle ich: die Sonne hülle ich in Gewölk, und der Mond leuchtet nicht sein Licht.
8
כׇּל־מְא֤וֹרֵי אוֹר֙ בַּשָּׁמַ֔יִם אַקְדִּירֵ֖ם עָלֶ֑יךָ וְנָתַ֤תִּֽי חֹ֙שֶׁךְ֙ עַֽל־אַרְצְךָ֔ נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יֱהֹוִֽה׃
ZunzAlle Leuchten des Lichtes am Himmel verdunkle ich um dich, und lege Finsterniß auf dein Land, ist der Spruch Gottes des Herrn.
J. BreuerAlle leuchtenden Lichtträger am Himmel verdunkle ich deinethalben, und, ich gebe Finsternis über dein Land, ist der Ausspruch meines Herrn, Gottes, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart.
9
וְהִ֨כְעַסְתִּ֔י לֵ֖ב עַמִּ֣ים רַבִּ֑ים בַּהֲבִיאִ֤י שִׁבְרְךָ֙ בַּגּוֹיִ֔ם עַל־אֲרָצ֖וֹת אֲשֶׁ֥ר לֹא־יְדַעְתָּֽם׃
ZunzUnd ich mache bekümmert das Herz vieler Völker, wenn ich deinen Sturz bringe unter die Völker, in Länder, die du nicht kennst.
J. BreuerUnd das Herz vieler Nationen versetze ich in Kummer, da ich [die Kunde] deines Bruches unter die Völker bringe, in Länder, die du nicht gekannt.
10
וַהֲשִׁמּוֹתִ֨י עָלֶ֜יךָ עַמִּ֣ים רַבִּ֗ים וּמַלְכֵיהֶם֙ יִשְׂעֲר֤וּ עָלֶ֙יךָ֙ שַׂ֔עַר בְּעוֹפְפִ֥י חַרְבִּ֖י עַל־פְּנֵיהֶ֑ם וְחָרְד֤וּ לִרְגָעִים֙ אִ֣ישׁ לְנַפְשׁ֔וֹ בְּי֖וֹם מַפַּלְתֶּֽךָ׃ {פ}
ZunzUnd ich mache, daß sich entsetzen über dich viele Völker, und ihren Königen sträubt sich das Haar über dich, wenn ich schwinge mein Schwert vor ihrem Angesicht, und sie zittern mit Schaudern, Jeglicher für sein Leben am Tage deines Falles.
J. BreuerUnd viele Völker lasse ich starr werden in deinem Anblick, und ihre Könige erfaßt in deinem Anblick das Grauen, da ich mein Schwert vor ihrem Angesicht hinfahren lasse, und sie zittern für den nächsten Augenblick ein jeder für sein Leben, am Tage deines Falles.
11
כִּ֛י כֹּ֥ה אָמַ֖ר אֲדֹנָ֣י יֱהֹוִ֑ה חֶ֥רֶב מֶלֶךְ־בָּבֶ֖ל תְּבוֹאֶֽךָ׃
ZunzDenn so spricht Gott der Herr: Das Schwert des Königs von Babel wird über dich kommen.
J. BreuerDenn so hat mein Herr, Gott, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart, gesprochen: das Schwert des Königs; von Babel kommt über dich.
12
בְּחַרְב֤וֹת גִּבּוֹרִים֙ אַפִּ֣יל הֲמוֹנֶ֔ךָ עָרִיצֵ֥י גוֹיִ֖ם כֻּלָּ֑ם וְשָֽׁדְדוּ֙ אֶת־גְּא֣וֹן מִצְרַ֔יִם וְנִשְׁמַ֖ד כׇּל־הֲמוֹנָֽהּ׃
ZunzMit den Schwertern der Helden werd ich fällen deine Menge, die Uebermüthigsten der Völker sind sie alle, und sie verwüsten Mizrajim's Stolz, und vertilgt wird seine ganze Menge.
J. BreuerMit Schwertern von Helden bringe ich dein lärmendes Gewoge zu Falle, machtkecke Völker alle; sie raffen dahin den Stolz Mizraims, und vernichtet ist seine ganze wogende Menge.
13
וְהַֽאֲבַדְתִּי֙ אֶת־כׇּל־בְּהֶמְתָּ֔הּ מֵעַ֖ל מַ֣יִם רַבִּ֑ים וְלֹ֨א תִדְלָחֵ֤ם רֶֽגֶל־אָדָם֙ ע֔וֹד וּפַרְס֥וֹת בְּהֵמָ֖ה לֹ֥א תִדְלָחֵֽם׃
ZunzUnd ich mache schwinden all sein Vieh von den vielen Wassern, und es trübt sie nicht mehr der Fuß eines Menschen, und die Hufe des Viehes trüben sie nicht.
J. BreuerIch lasse all sein Vieh von den vielen Wassern schwinden: nicht mehr trübt sie ein Menschenfuß, und Hufe eines Viehs trüben sie nicht.
14
אָ֚ז אַשְׁקִ֣יעַ מֵימֵיהֶ֔ם וְנַהֲרוֹתָ֖ם כַּשֶּׁ֣מֶן אוֹלִ֑יךְ נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יֱהֹוִֽה׃
ZunzAlsdann mache ich klar ihre Gewässer, und ihre Ströme lasse ich fließen wie Del, ist der Spruch Gottes des Herrn.
J. BreuerDann lasse ich ihre Wasser sich setzen, und ihre Ströme führe ich wie Öl dahin, ist der Ausspruch meines Herrn, Gottes, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart.
15
בְּתִתִּי֩ אֶת־אֶ֨רֶץ מִצְרַ֜יִם שְׁמָמָ֣ה וּנְשַׁמָּ֗ה אֶ֚רֶץ מִמְּלֹאָ֔הּ בְּהַכּוֹתִ֖י אֶת־כׇּל־י֣וֹשְׁבֵי בָ֑הּ וְיָדְע֖וּ כִּי־אֲנִ֥י יְהֹוָֽה׃
ZunzWenn ich das Land Mizrajim mache zur Oede und Wüste, das Land seiner Fülle leer, wenn ich schlage alle Bewohner darin, erfahren sie, daß ich der Ewige bin.
J. BreuerDa ich das Land Mizraim zur Öde mache, verödet das Land von seiner ehemaligen Fülle, indem ich alle seine Bewohner schlage —— erkennen sie, dass ich Gott bin.
16
קִינָ֥ה הִיא֙ וְק֣וֹנְנ֔וּהָ בְּנ֥וֹת הַגּוֹיִ֖ם תְּקוֹנֵ֣נָּה אוֹתָ֑הּ עַל־מִצְרַ֤יִם וְעַל־כׇּל־הֲמוֹנָהּ֙ תְּקוֹנֵ֣נָּה אוֹתָ֔הּ נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יֱהֹוִֽה׃ {פ}
ZunzEin Klagelied ist dies, und sie werden es anstimmen die Töchter der Völker werden es anstimmen; um Mizrajim und um all seine Menge werden sie es anstimmen, ist der Spruch Gottes des Herrn.
J. BreuerEin Klagelied ist es — sie werden es anstimmen, die Töchter der Völker werden es anstimmen, über Mizraim und sein ganzes lärmendes Gewoge werden sie es anstimmen, ist der Ausspruch meines Herrn, Gottes, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart.
17
וַֽיְהִי֙ בִּשְׁתֵּ֣י עֶשְׂרֵ֣ה שָׁנָ֔ה בַּחֲמִשָּׁ֥ה עָשָׂ֖ר לַחֹ֑דֶשׁ הָיָ֥ה דְבַר־יְהֹוָ֖ה אֵלַ֥י לֵאמֹֽר׃
ZunzUnd es geschah im zwölften Jahre am funfzehnten des Monats, erging das Wort des Ewigen an mich also:
J. BreuerEs war im zwölften Jahr, am 15. des (genannten) Monats, da erging Gottes Wort an mich:
18
בֶּן־אָדָ֕ם נְהֵ֛ה עַל־הֲמ֥וֹן מִצְרַ֖יִם וְהוֹרִדֵ֑הוּ א֠וֹתָ֠הּ וּבְנ֨וֹת גּוֹיִ֧ם אַדִּרִ֛ם אֶל־אֶ֥רֶץ תַּחְתִּיּ֖וֹת אֶת־י֥וֹרְדֵי בֽוֹר׃
ZunzMenschensohn, jammere um die Volksmenge Mizrajim's und lasse sie hinunter fahren, sie und die Töchter mächtiger Völker in die Unterwelt, mit (andern) in die Grube Fahrenden.
J. BreuerMenschheitsohn, wehklage über die wogende Menge Mizraims und senke sie, sie und die Töchter mächtiger Völker, in das Land tiefster Niederung, zu den für die Niederfahrt in die Gruft Bestimmten.
19
מִמִּ֖י נָעָ֑מְתָּ רְדָ֥ה וְהׇשְׁכְּבָ֖ה אֶת־עֲרֵלִֽים׃
ZunzBist du schöner, als irgend wer? Fahre hinunter und lagere dich zu den Unbeschnittenen.
J. BreuerWen übertrafst du an Anmut? — Hinab! und werde zu den Unbeschnittenen gebettet.
20
בְּת֥וֹךְ חַלְלֵי־חֶ֖רֶב יִפֹּ֑לוּ חֶ֣רֶב נִתָּ֔נָה מׇשְׁכ֥וּ אוֹתָ֖הּ וְכׇל־הֲמוֹנֶֽיהָ׃
ZunzUnter den vom Schwerte Erschlagenen werden sie fallen; das Schwert ist freigegeben, schleppt sie herbei sammt all ihrer Menge!
J. BreuerUnter die Schwerterschlagenen werden auch sie fallen, nachdem es dem Schwert hingegeben worden und sie es und seine ganze wogende Menge hinabgezogen haben.
21
יְדַבְּרוּ־ל֞וֹ אֵלֵ֧י גִבּוֹרִ֛ים מִתּ֥וֹךְ שְׁא֖וֹל אֶת־עֹֽזְרָ֑יו יָ֥רְד֛וּ שָׁכְב֥וּ הָעֲרֵלִ֖ים חַלְלֵי־חָֽרֶב׃
ZunzEs werden von ihm reden die stärksten Helden aus der Unterwelt und von seinen Helfern: Sie sind herniedergefahren, da liegen die Unbeschnittenen, vom Schwert Erschlagenen.
J. BreuerAnheben werden die Kraftvollen der Helden aus der Gruft heraus über es nebst seinen Helfern: hinabgesunken, ruhen da die Unbeschnittenen, Schwverterschlagenen.
22
שָׁ֤ם אַשּׁוּר֙ וְכׇל־קְהָלָ֔הּ סְבִיבוֹתָ֖יו קִבְרֹתָ֑יו כֻּלָּ֣ם חֲלָלִ֔ים הַנֹּפְלִ֖ים בֶּחָֽרֶב׃
ZunzDort Aschur und seine ganze Schaar, rings um ihn seine Gräber, sie alle Erschlagene, die durch das Schwert gefallen.
J. BreuerDort weilt Aschur und seine ganze, Versammlung; in seinem Umkreis; seine Gräber: sie alle Erschlagene, die durchs Schwert fallen müssen;
23
אֲשֶׁ֨ר נִתְּנ֤וּ קִבְרֹתֶ֙יהָ֙ בְּיַרְכְּתֵי־ב֔וֹר וַיְהִ֣י קְהָלָ֔הּ סְבִיב֖וֹת קְבֻרָתָ֑הּ כֻּלָּ֤ם חֲלָלִים֙ נֹפְלִ֣ים בַּחֶ֔רֶב אֲשֶׁר־נָתְנ֥וּ חִתִּ֖ית בְּאֶ֥רֶץ חַיִּֽים׃
ZunzDessen Gräber verlegt worden in die tiefste Grube, und seine Schaar liegt rings um sein Begräbniß; sie alle Erschlagene, die durch das Schwert gefallen, die Schrekken verbreitet haben im Lande der Lebendigen.
J. Breuerdessen Gräber in der tiefsten Tiefe der Gruft gegeben wurden; da weilt nun seine Versammlung, in weitem Umkreis ihr Grab — alles Erschlagene, die durchs Schwert fallen müssen, die niederwerfenden Schrecken im Lande des Lebens verbreitet haben.
24
שָׁ֤ם עֵילָם֙ וְכׇל־הֲמוֹנָ֔הּ סְבִיב֖וֹת קְבֻרָתָ֑הּ כֻּלָּ֣ם חֲלָלִים֩ הַנֹּפְלִ֨ים בַּחֶ֜רֶב אֲֽשֶׁר־יָרְד֥וּ עֲרֵלִ֣ים ׀ אֶל־אֶ֣רֶץ תַּחְתִּיּ֗וֹת אֲשֶׁ֨ר נָתְנ֤וּ חִתִּיתָם֙ בְּאֶ֣רֶץ חַיִּ֔ים וַיִּשְׂא֥וּ כְלִמָּתָ֖ם אֶת־י֥וֹרְדֵי בֽוֹר׃
ZunzDort Elam und all seine Menge, ringsum ihr Begräbniß; sie alle Erschlagene, die durch das Schwert gefallen, die heruntergefahren sind als Unbeschnittene in die Unterwelt, die ihren Schrecken verbreitet haben im Lande der Lebendigen, und ihre Schmach trugen zu den in die Grube Gesunkenen.
J. BreuerDort weilt Elam und seine ganze wogende Menge, in weitem Umkreis ihr Grab — alles Erschlagene, die durchs Schwert fallen müssen, die als Unbeschnittene in das Land tiefster Niederung hinabsanken; die ihren niederwerfenden Schrecken im Lande des Lebens verbreiteten und doch ihre Schmach nur trügen zu den für die Niederfahrt in die Gruft Bestimmten.
25
בְּת֣וֹךְ חֲ֠לָלִ֠ים נָתְנ֨וּ מִשְׁכָּ֥ב לָהּ֙ בְּכׇל־הֲמוֹנָ֔הּ סְבִיבוֹתָ֖יו קִבְרֹתֶ֑הָ כֻּלָּ֣ם עֲרֵלִ֣ים חַלְלֵי־חֶ֡רֶב כִּֽי־נִתַּ֨ן חִתִּיתָ֜ם בְּאֶ֣רֶץ חַיִּ֗ים וַיִּשְׂא֤וּ כְלִמָּתָם֙ אֶת־י֣וֹרְדֵי ב֔וֹר בְּת֥וֹךְ חֲלָלִ֖ים נִתָּֽן׃
ZunzUnter Erschlagenen hat man ihr ein Lager gegeben neben all ihrer Menge, rings umher liegen ihre Gräber; sie alle, die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen, weil ihr Schrecken verbreitet wurde im Lande der Lebendigen, darum trugen sie ihre Schmach zu den in die Grube Gesunkenen, unter Erschlagene werden sie gelegt.
J. BreuerUnter Erschlagenen hat man ihm das Lager bereitet mit seinem ganzen lärmenden Gewoge, in seinem Umkreis seine Gräber — alles Unbeschnittene, Schwerterschlagene: weil ihr niederwerfender Schrecken im Lande des Lebens sich verbreitete, trugen sie ihre Schmach zu den für die Niederfahrt in die Gruft Bestimnmten — unter Erschlagene ward es gegeben.
26
שָׁ֣ם מֶ֤שֶׁךְ תֻּבַל֙ וְכׇל־הֲמוֹנָ֔הּ סְבִיבוֹתָ֖יו קִבְרוֹתֶ֑יהָ כֻּלָּ֤ם עֲרֵלִים֙ מְחֻ֣לְלֵי חֶ֔רֶב כִּי־נָתְנ֥וּ חִתִּיתָ֖ם בְּאֶ֥רֶץ חַיִּֽים׃
ZunzDort ist Meschech, Tubal und all seine Menge, rings umher seine Gräber; sie alle die Unbeschnittenen, vom Schwert erschlagen, weil sie ihren Schrecken verbreitet haben im Lande der Lebendigen.
J. BreuerDort weilt Meschech, Tuwal und sein ganzes lärmendes Gewoge, in seinem weiten Umkreis seine Gräber: alles Unbeschnittene, vom Schwert Erschlagene, denn sie verbreiteten ihren niederwerfenden Schrecken im Lande des Lebens.
27
וְלֹ֤א יִשְׁכְּבוּ֙ אֶת־גִּבּוֹרִ֔ים נֹפְלִ֖ים מֵעֲרֵלִ֑ים אֲשֶׁ֣ר יָרְדֽוּ־שְׁא֣וֹל בִּכְלֵֽי־מִלְחַמְתָּם֩ וַיִּתְּנ֨וּ אֶת־חַרְבוֹתָ֜ם תַּ֣חַת רָאשֵׁיהֶ֗ם וַתְּהִ֤י עֲוֺֽנֹתָם֙ עַל־עַצְמוֹתָ֔ם כִּֽי־חִתִּ֥ית גִּבּוֹרִ֖ים בְּאֶ֥רֶץ חַיִּֽים׃
ZunzUnd nicht sollen neben Helden liegen die Gefallenen von den Unbeschnittenen, die hinuntergefahren sind in die Gruft mit ihren Kriegeswaffen, und ihre Schwerter legten unter ihre Häupter, und die (Werkzeuge) ihrer Verbrechen lagen auf ihren Gebeinen; denn ein Schrecken waren die Helden im Lande der Lebendigen.
J. BreuerAber nicht ruhen sie bei den Mächtigen, die von den Unbeschnittenen zum Falle bestimmt sind, denn sie sanken mit den Geräten ihres Kampfes in die Gruft und legten ihr Schwert unter ihr Haupt, und so haftet ihre Schuld noch an ihren Knochen, denn der niederwerfende Schreckender Mächtigen herrscht noch im Lande des Lebens.
28
וְאַתָּ֗ה בְּת֧וֹךְ עֲרֵלִ֛ים תִּשָּׁבַ֥ר וְתִשְׁכַּ֖ב אֶת־חַלְלֵי־חָֽרֶב׃
ZunzSondern unter Unbeschnittenen wirst du zerbrochen, und wirst liegen neben Erschlagenen vom Schwerte.
J. BreuerUnd doch wirst du inmitten der Unbeschnittenen einst gebrochen werden und wirst bei den Schwerterschlagenen ruhen. —
29
שָׁ֣מָּה אֱד֗וֹם מְלָכֶ֙יהָ֙ וְכׇל־נְשִׂיאֶ֔יהָ אֲשֶׁר־נִתְּנ֥וּ בִגְבוּרָתָ֖ם אֶת־חַלְלֵי־חָ֑רֶב הֵ֛מָּה אֶת־עֲרֵלִ֥ים יִשְׁכָּ֖בוּ וְאֶת־יֹ֥רְדֵי בֽוֹר׃
ZunzDort Edom, seine Könige und all seine Fürsten, die sammt ihrem Heldenthum gelegt worden zu den vom Schwerte Erschlagenen, sie werden neben Unbeschnittenen liegen und neben den in die Grube Gesunkenen.
J. BreuerDorthin ist Edom beschieden: seine Könige und alle seine Fürsten, die trotz ihrer Stärke zu den Schwerterschlagenen gegeben sind; sie ruhen bei den Unbeschnittenen, bei den zur Niederfahrt in die Gruft Bestimmten.
30
שָׁ֣מָּה נְסִיכֵ֥י צָפ֛וֹן כֻּלָּ֖ם וְכׇל־צִדֹנִ֑י אֲשֶׁר־יָרְד֣וּ אֶת־חֲלָלִ֗ים בְּחִתִּיתָ֤ם מִגְֿבֽוּרָתָם֙ בּוֹשִׁ֔ים וַיִּשְׁכְּב֤וּ עֲרֵלִים֙ אֶת־חַלְלֵי־חֶ֔רֶב וַיִּשְׂא֥וּ כְלִמָּתָ֖ם אֶת־י֥וֹרְדֵי בֽוֹר׃
ZunzDort die Gesalbten aus Mitternacht, alle insgesammt und jeglicher Zidoni, die hinunterfuhren zu den Erschlagenen, beschämt ob ihrem Heldenthum, das ein Schrekken war, und sie liegen als Unbeschnittene neben den vom Schwerte Erschlagenen, und tragen ihre Schmach zu den in die Grube Gesunkenen.
J. BreuerDorthin die Gefürsteten des Nordens alle und alle Sidonier, die trotz ihres niederwerfenden Schreckens zu den Erschlagenen hinabsanken, von Enttäuschung erfüllt über ihre Stärke: als Unbeschnittene betteten sie sich zu den Schwerterschlagenen und trugen ihre Schmach zu den für die Niederfahrt in die Gruft Bestimmten.
31
אוֹתָם֙ יִרְאֶ֣ה פַרְעֹ֔ה וְנִחַ֖ם עַל־כׇּל־הֲמוֹנֹ֑ה חַלְלֵי־חֶ֙רֶב֙ פַּרְעֹ֣ה וְכׇל־חֵיל֔וֹ נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יֱהֹוִֽה׃
ZunzDiese siehet Pharaoh und tröstet sich über seine ganze Volksmenge, die vom Schwert Erschlagenen, Pharaoh und seine ganze Heeresmacht. Das ist der Spruch Gottes tes des Herrn.
J. BreuerSie erblickt Pharao und tröstet sich; über sein ganzes lärmendes Gewoge — Schwerterschlagene sind Pharao und sein ganzes Heer; ist der Ausspruch meines Herrn, Gottes, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart.
32
כִּֽי־נָתַ֥תִּי אֶת־[חִתִּיתִ֖י] (חתיתו) בְּאֶ֣רֶץ חַיִּ֑ים וְהֻשְׁכַּב֩ בְּת֨וֹךְ עֲרֵלִ֜ים אֶת־חַלְלֵי־חֶ֗רֶב פַּרְעֹה֙ וְכׇל־הֲמוֹנֹ֔ה נְאֻ֖ם אֲדֹנָ֥י יֱהֹוִֽה׃ {פ}
ZunzDenn ich lege meinen Schrecken in das Land der Lebendigen; aber er wird gelegt unter Unbeschnittene, zu den vom Schwerte Erschlagenen, Pharaoh und seine ganze Volksmenge; das ist der Spruch Gottes des Herrn.
J. BreuerDenn meinen niederwerfenden Schrecken habe ich im Lande des Lebens verbreitet, da unter die Unbeschnittenen, zu den Schwerterschlagenen gebettet wird Pharao und sein ganzes lärmendes Gewoge — ist der Ausspruch; meines Herrn, Gottes, der seine Liebe in Rechtswaltung offenbart.