Amos 8 עמוס
Kommentar (J. J. Hirsch)
Kap. 8. Das in den Versen 1—3 enthaltene Gesicht giebt sich schon der Form nach als Fortsetzung der im vorigen Kapitel enthaltenen Gesichte. Wenn das. V. 9 der Untergang des israelitischen Staates und seiner Götzencultstätten als notwendige Vorbedingung verkündet war, um Israel zur würdigen Fassung des Anach zu gestalten, so bringt dieses Gesicht denselben Gedanken unter einem anderen Bilde zum Ausdruck und bezeichnet die Leidenserziehung des Exiles, die Loslösung vom heimatlichen Boden als unerläßliches positives Mittel zur Erhaltung des jüdischen Volkes. Wenngleich der letzte Vers 18 ausdrücklich die bethörten Jünglinge und Jungfrauen des Nordreiches nennt, die auf die Götter Schomrons und Beerschebas schwören, so zeigen doch die V.V. 4—7, die von der äußeren Werkheiligkeit einer strengen Sabbathfeier, ja von einem gar nicht einmal gebotenen Geschäftsschluß am Neumond sprechen, und noch entschiedener der Inhalt des folgenden Kapitels, vor allem dessen 1., 14. und 15. Vers, daß diese beiden Kapitel Gesamtisrael und seine Erziehung durch das Galuth im Auge haben.
V. 1—3. כְּלוּב kommt nur noch Jer. 5, 27 vor, wo es einen Käfig für Geflügel bedeutet, כְּלוּב מָלֵא עוֹף. Hier bezeichnet es einen Korb oder ein korbartiges Gerät aus Stäben, das die Luft durchstreichen läßt, um die darin oder darauf bewahrte Frucht, hier Obst, zu trocknen, eine Fruchtdarre. קַיִץ der Hochsommer und die dann reifenden Früchte, das Sommerobst, verw. mit קוּץ Ekel, Überdruß empfinden, verschmähen. Die reif gewordene Frucht „verschmäht“ die Säfte des Baumes, die sie bisher getrunken. Ein längeres Verbleiben am Baume würde ihr Fäulnis bringen. Abgeschnitten und auf die Darre gebracht, verliert sie allerdings an Schönheit, sie wird runzlig und welk, aber sie wird durch diese Behandlung ihrer Bestimmung erhalten. Was der Baum für die Frucht, das ist der heimatliche Boden für Israel. Die Zeit der Sommerreife ist für mein Volk gekommen, deshalb werde ich nicht länger an seinen Sünden vorübergehen. Ein längeres Verweilen auf seinem Boden würde es unrettbar der Fäulnis verfallen machen. Die Loslösung von diesem Boden ist seine Rettung. Sie ist nicht ein Akt des göttlichen Zornes, sondern der erziehenden Liebe, daher auch hier wie oben 7, 8: עַמִּי, das Galuthgeschick, dem es entgegengeht, gereicht nicht zu seinem Untergang, sondern zu seiner Erhaltung, für den hohen Zweck: „mein Volk“ zu werden. Freilich leidvoll ist dieses Geschick, freilich: in Klage werden sich verwandeln die Lieder des Palastes, die Unzahl der Leichen hat Schweigen gebracht über jeglichen Ort: selbst in den bescheidensten Stätten zurückgezogenster Kreise wird der Jammer der Zeit jede frische Lebensregung erstarren lassen. Vergl. oben 6,11.
Kommentar (Herxheimer)
Nach der Aehnlichkeit des Wortes קיץ mit קץ.
Kommentar (Herxheimer)
Die Lustlieder in den Palästen 6, 5. werden zu Jammerliedern V. 10 wegen der vielen Todten, die man ihrer Menge halber nicht mehr begraben kann, sondern in der Stille überall hinwirft.
Kommentare (Herxheimer, J. J. Hirsch)
V. 4—8 wird den Habsüchtigen diese Vision zu bedenken gegeben.
Sie lechzen gleichsam darnach, die Armen aufzufressen, sie um ihren Besitz zu bringen.
V. 4—6. Höret dieses wohl, nämlich das eben verkündete Leidensverhängnis, ihr, die ihr die Armen wörtlich: verschlingen möchtet, ihnen selbst das bloße Dasein nicht gönnet, וְלַשְׁבִּית: die ihr den Armen des Landes die Existenz vernichtet. — Oben, Kap. 2, 4 ff., hatte der Prophet in seinem einleitenden Überblick über das in zwei Reiche geteilte Israel, das er dann Kap. 3, 1 wieder als die eine aus Mizrajim geführte Familie in ihrer Einheitlichkeit zusammenfaßte, die Charakteristik jener beiden Reiche dahin gegeben, daß die Bürger des einen, des israelitischen, sittlich und social, in ihrem Einzelleben und in ihrem Verhalten zu dem Nebenmenschen gänzlich verderbt seien, von der Erfüllung der besonderen Gesetze der jüdischen Lebensheiligung war in dem Nordreiche ja ohnehin nicht die Rede. Die des jüdischen Reiches standen ja immerhin mit dem Judentume im Zusammenhange, wenngleich ihnen Amos vorhielt, daß sie auch die חֻקִּים, diejenigen specifisch jüdischen Gesetze, die sie zu erfüllen glaubten, in Wahrheit nicht, wenigstens nicht in dem rechten Sinne erfüllten und daß — sie „die Thora ihres Gottes verachteten.“ Denn in ihrer Verblendung trat die Heiligkeit der Pflichten der Gerechtigkeit und der Nächstenliebe hinter die der Festtage und Speisegesetze und des Opferdienstes zurück. Diese ganze Volksmasse, das gesunkene Israel wie das gesunkene Juda, wird nun, so kündet es hier der Prophet, hinausgewiesen (V. 8) werden von dem Boden, auf dem sie der Fäulnis verfallen waren. Aus welchem von beiden Teilen wird nun die reine Zukunft zunächst erhofft? Amos wendet sich an die letzteren. Ihr sprechet: Wann wird doch der Neumond vorüber sein, daß wir wiederum verkaufen können! — das ה in נַשְׁבִּירָה und נִפְתְּחָה ist optativ, drückt den Wunsch, hier dem Zusammenhange nach, den unterdrückten Seufzer aus — ihr stehet mit euren, über die Anforderungen des Gesetzes hinaus, selbst am Neumond geschlossenen Geschäften, als überaus „fromme“ gottheilige Leute da. Aber schon in diesen Worten zeigt sich, daß diese Feier euch eine Last ist, und die Gedanken, mit denen ihr dem Wiederbeginn des Geschäftes entgegengehet, zeigen, wie unendlich weit entfernt eure Sabbathfeier von der gottgewollten ist. Charakteristisch für die Äußerlichkeit ist ja auch die willkürliche Ausdehnung der Feier auf den Neumond. Eure Sabbathfeier bringt euch nicht, wie sie es sollte, zur Rechtschaffenheit. Die Weihe der am Sabbath ruhenden Hand soll in deren Gerechtigkeits- und Liebeswirken im geschäftigen Leben der Woche ihre Bethätigung finden (vergl. Jes. 56, 2). Eure Feier aber ist blos äußere Werkheiligkeit. Ihr denkt nur daran, weiter zu betrügen: „das Epha kleiner“, und eure Macht auch ferner ausbeutend zu mißbrauchen: „den Schekel (Kaufpreis) größer zu machen“, und ebenso beim Zuwiegen zu betrügen. Dem Sinne nach hätte eigentlich dieses Glied dem ersten folgen müssen, wegen der wirksamen Gegensätze לְהַקְטִין und לְהַגְדִּיל ist offenbar von dieser Aufeinanderfolge abgewichen. V. 6 לִקְנוֹת: „um so ganz in die Gewalt zu bekommen die Erschöpften, Heruntergekommenen“. Zu der Unredlichkeit tritt der neue Zug hinzu, daß das Geld in ihren Augen so sehr den einzigen Wert besitzt, daß der Arme für sie jede Bedeutung, jede Selbständigkeit und Persönlichkeit eingebüßt hat, und für die geringste „Wohlthat“, die sie ihm zuwenden, für „ein Paar Schuhe“ die sie ihm schenken, glauben sie das Recht zu haben, ihn herabzuwürdigen. Wie sehr ihnen aber mit dem Sinne für Gerechtigkeit auch jedes menschliche Gefühl entschwunden ist, das zeichnet der Prophet mit ihren Worten schmunzelnden Behagens: „Und nur den Abfall vom Getreide verkaufen wir im einzelnen!“ Der durch falsches Maß und Gewicht betrogene, durch Steigerung des Preises vergewaltigte Arme wird auch noch durch die geringwertige Qualität geschädigt. נַשְׁבִּיר bezeichnet den Detailverkauf. Das nur Gen. 43, 43 und 47, an unserer Stelle und V. 5, sowie Neh. 10, 32 vorkommende Subst. שֶׁבֶר bedeutet nicht eigentlich Getreide, sondern entsprechend der Bedeutung „brechen“: Detailverkauf bezw. Kauf. (Siehe zu Gen. 41, 56.) שָׁבַר Kal: im Detail einkaufen, vergl. Jes. 55, 1, wo Wein und Milch das Objekt ist, Hiphil הַשְׁבִּר: im Detail verkaufen. — Gleichwohl wendet sich Amos an diesen Kreis und erhofft von ihm noch eher eine Aufkehr, als von jenen anderen, die jedes Band gelöst hatten. Denn eben die Gesetze, die sie, wenn auch gegenwärtig nur äußerlich, doch immerhin noch erfüllten, konnten doch das Band werden, an dem sie, durch Leiden geläutert und zur Besinnung gebracht, sich wieder zu ihrem Gotte zurückfinden mochten. Freilich müssen gerade über sie die allerschwersten Heimsuchungen gefügt werden.
Kommentar (Herxheimer)
Sie können es kaum erwarten, bis die Feiertage, der Neumonds- und Sabbathtag, vorüber sind, um ihren Kornverkauf mit falschem Maaß und Gewicht gegen großen Preis (Schefel) zu beginnen. Ebn Esra und Kimchi verstehen nicht Feiertage, sondern Monden und Wochen, während welcher sie durch Zurückhalten des Verkaufs den Preis zu erhöhen suchen.
D. i. Kornbehältnisse.
Die durch das Krümmen zur Wage des Betrugs wird.
Kommentar (Herxheimer)
Die aus Noth sich zu Sklaven verkaufen oder dem Gläubiger zuerkannt werden vgl. 2, 6.
Kommentare (Herxheimer, J. J. Hirsch)
D. i. bei sich selbst, wie 4, 2. 6, 8.
V. 7—9. Der lodernde Zorn des über die kaltherzige Scheinheiligkeit und die dadurch bewirkte Profanierung des Heiligsten — als ob derselbe Gott, dessen Werkverbot am Sabbath sie so sorgsam halten, nicht ebenso sehr jegliche Unredlichkeit als schwersten Frevel brandmarkte! — aufs tiefste empörten Propheten kommt in diesem und in den folgenden Versen zum erschütternden Ausdruck. „Geschworen hat Gott bei dem wahren Stolze Jakobs, bei der Hoheit seiner Bestimmung und um dieser unverlierbaren Bestimmung willen: nicht werde ich ewig aller ihrer Thaten vergessen! Wie muß, angesichts solchen Frevels, nicht die Erde erbeben und trauern jeder auf ihr Wohnende!“ — Die Erde empört sich, bäumt sich auf, gerät in Wellenbewegung, wogt auf und nieder, wegen der Missethaten ihrer Bewohner. Vergl.: das Land spie seine Bewohner aus Lev. 18, 25. Ähnlich Amazja oben 7, 10: das Land kann seine Worte nicht ertragen. כָּאֹר wird von den meisten Erklärern, auch Jonathan, wegen des Zusammenhanges und zumal auch im Hinblick auf die Parallelstelle im folgenden Kap. 9, 5 für gleichbedeutend mit dem zwei Worte später genannten כַּיְאוֹר genommen. Notwendig ist dies keineswegs. (Schon Raschi erklärt sich dagegen.) אוֹר kann hier sehr wohl Licht heißen, und das Flüssigwerden und Aufwallen des alles tragenden Erdbodens, der sonst als Bild der unerschütterlichen Festigkeit gilt, gerade um des Contrastes willen in Parallele gestellt sein mit dem Aufgehen des Lichtes, das der natürlichen Anschauung sich als das Substanz- und Substratloseste darstellt. Sodann folgt der Vergleich mit dem Auf- und Niederwogen des Niles. Muß da die Erde nicht: נִגְרְשָׁה, vergl. Jes. 57, 20 כַּיָּם נִגְרָשׁ vom sturmdurchwühlten Meere, wild aufwogen und niederwogen wie der ägyptische Strom? Da es in der Parallelstelle 9, 5 heißt: וְשָׁקְעָה, so dürfte hier das auffällige Kethib נשקה von שקה tränken neben dem Keri וְנִשְׁקְעָה, von שקע sinken, noch eine besondere begriffliche Nüance in unerreichbarer Kürze und Prägnanz zum Ausdruck bringen sollen. Da שקה, das nur hier im Niphal und Hiob 21, 24 im Pual, sonst nur im Hiphil vorkommt, ohne nähere Beifügung immer die Bedeutung des Tränkens im guten Sinne, also des Kräftigens, Erquickens, Stärkens, hat, so dürfte der Kethib den maßgebenden Keri dahin ergänzen: der Boden unter euch wird in auf- und niederwogende Bewegung versetzt werden, gerade wenn er reich getränkt erscheint, d. h. die Katastrophe wird eintreten, der Boden unter euren Füßen wird einsinken, gerade wenn alle Bedingungen des Segens und des Gedeihens gegeben scheinen. Der in dieser Kürze nur angedeutete Gedanke wird im folgenden V. 9 ausdrücklich mit den Worten ausgesprochen: „ich werde die Sonne untergehen lassen am hellen Mittag und werde Finsternis über das Land bringen am lichten Tage!“ gerade wenn es am wenigsten erwartet wird und alle materiellen Bedingungen für Prosperität vorhanden sind.
Kommentar (Herxheimer)
Ueber solche Sünden muß das ganze Land empört erbeben und gleich dem Nil steigen und fallen, vgl. Jes. 24, 20. — כאור = כיאור vgl. 9, 5.
Kommentar (Herxheimer)
Das Unglück wird sie plötzlich überfallen.
Kommentare (Herxheimer, J. J. Hirsch)
Samarien. Das Land wird trauern wie ein Vater um seinen einzigen Sohn. Vgl. V. 3. 5, 16 f.
V. 10. Und eure Feste, die nach V. 5 f. keine Änderung, sondern nur eine kurze Unterbrechung eines von Gott verabscheuten Thatenlebens (vergl. Deut. 25, 16) bewirken, werde ich in Trauer verwandeln und in Wehklage eure Lieder, zu denen ihr nur im Hinblick auf gelungene Bubenstücke euch begeistert. Möglich, daß hier auch an die oben 5, 23 erwähnten Tempelgesänge gedacht ist. Das Suffix ה in שַׂמְתִּיהָ und אַחֲרִיתָהּ bezieht sich auf die oben geschilderte Klage und Trauer: ich mache sie, d. i. den Schmerz und den Jammer, wie die Trauer um ein einziges Kind, und das Ende davon wie einen endlosen bitteren Tag. Ich lasse Tage über euch kommen, in denen euer Dasein euch unsäglich düster erscheint. Eure Vergangenheit ist euch und ihr seid eurer Vergangenheit abgestorben, und eure Zukunft starrt euch als eine Zeit nimmer endenden Leides entgegen. So sollt und werdet ihr zur Erkenntnis gelangen, wie ihr durch den Abfall von Gott alle Bedingungen eures Heiles frevelnd vernichtet habt.
V. 11 f. Die Frucht dieser Erkenntnis ist — die erwachende Sehnsucht nach eurem Gotte und ein Hunger und ein Durst nach seinem Worte. Dann wird aber so sehr der Gottesgeist ihrem Bewußtsein entschwunden sein, daß sie tastend und fragend umherirren werden, „das Wort Gottes zu suchen“, und „es nicht finden werden“. Diese von Sehnsucht nach ihrem Gotte Ergriffenen sind die Nachkommen jenes oben gezeichneten Geschlechtes, das wenigstens äußerlich noch nicht ganz den Zusammenhang mit dem Gottesgesetze eingebüßt hatte. Die späteren Geschlechter haben also, wie es hier heißt, die Erbschaft des nur in äußerer Werkheiligkeit erfüllten Wortes nicht angetreten, in ihren Erinnerungen aber lebte doch noch ein Gedächtnis an jene von ihren Ahnen erfüllten Gesetze, die ihnen als „fromme Bräuche“ erscheinen mochten. Alle die anderen Verhältnisse und Bestrebungen, in denen die Enkel ihr Lebensglück gesucht hatten, hatten ihnen innere Befriedigung, Lebensglück und Lebenskraft nicht zu gewähren vermocht. Daher der Durst, jetzt die „Worte Gottes“, Plural דִּבְרֵי, zu suchen, die ihnen in zunehmender Erkenntnis, wohl eine Folge des eifrigen Suchens auf weitem Erdenrunde, immer mehr aus dem Dämmer ahnender Erinnerung als untrennbare Teile des unteilbar einzigen und einheitlichen Wortes Gottes, zuletzt als דְּבַר ה' emporsteigen. Doch die klare Erkenntnis bleibt ihnen zunächst noch versagt: וְלֹא יִמְצָאוּ. Die Nachkommen derer aber, die gänzlich mit Gott gebrochen haben, als deren Typen hier die feinen Jungfrauen und Jünglinge genannt werden, die mit Geist und Herz dem samaritanisch-israelitischen Götzenculte huldigten, die keinen heiligeren Schwur kannten, als bei der Wahrheit und Wirklichkeit der israelitischen Religion und Politik, die werden die ersehnte Befriedigung auch nicht finden, werden auch von „Durst“ ergriffen werden, sie aber werden in diesem Durste verschmachten, וְנָפְלוּ וְלֹא יָקוּמוּ עוֹד. Die „Verschuldung Schomrons und die Götter Dans“ bezeichnen die Religion, der Weg von Beerscheba, oder wie es oben 5, 8 näher heißt: „über Beerscheba sollt ihr nicht hinausgehen“, zum Anschluß an die fremden Völker, bezeichnet jene Politik, die statt in der Rückkehr zu Gott in den Bündnissen mit den fremden Völkern das Heil erblickte.
Kommentar (Herxheimer)
Wann es zu spät ist, werden sie das jetzt verschmähete prophetische Wort, das ihnen Rath und Erquickung geben könnte, begierig suchen.
Kommentar (Herxheimer)
D. i. von Ost nach West.
Kommentar (Herxheimer)
Sogar die jetzt leichtsinnige, blühende Jugend 2, 14—16. 4, 1 wird das götttl. Trostwort verlangen.
Kommentar (Herxheimer)
Bei dem Götzen, durch welchen Samarien sich verschuldet.
Das goldene Kalb zu Dan.
Der Wallfahrt nach V. 5, 5.