Zweites Buch Melachim 17 מלכים ב
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1
בִּשְׁנַת֙ שְׁתֵּ֣ים עֶשְׂרֵ֔ה לְאָחָ֖ז מֶ֣לֶךְ יְהוּדָ֑ה מָ֠לַ֠ךְ הוֹשֵׁ֨עַ בֶּן־אֵלָ֧ה בְשֹׁמְר֛וֹן עַל־יִשְׂרָאֵ֖ל תֵּ֥שַׁע שָׁנִֽים׃
BernfeldIm zwölften Regierungsjahre des Ahas, Königs von Jehuda, wurde Hosea, Sohn Elas, König in Schomron über Israel; er regierte neun Jahre.
ZunzIm zwölften Jahre des Achas, Königs von Jehudah, ward Hoschea, Sohn Elah's, König in Schomron über Jisraél, neun Jahre.
2
וַיַּ֥עַשׂ הָרַ֖ע בְּעֵינֵ֣י יְהֹוָ֑ה רַ֗ק לֹ֚א כְּמַלְכֵ֣י יִשְׂרָאֵ֔ל אֲשֶׁ֥ר הָי֖וּ לְפָנָֽיו׃
BernfeldEr tat, was dem Herrn missfiel, jedoch nicht wie die Könige von Israel, die vor ihm gewesen.
ZunzUnd er that, was böse ist in den Augen des Ewigen, jedoch nicht wie die Könige von Jisraél, die vor ihm gewesen.
3
עָלָ֣יו עָלָ֔ה שַׁלְמַנְאֶ֖סֶר מֶ֣לֶךְ אַשּׁ֑וּר וַֽיְהִי־ל֤וֹ הוֹשֵׁ֙עַ֙ עֶ֔בֶד וַיָּ֥שֶׁב ל֖וֹ מִנְחָֽה׃
BernfeldGegen ihn zog Salmanassar, König von Assyrien; Hosea ward ihm untertan und steuerte ihm Geschenke.
ZunzUeber ihn zog Schalmaneser, König von Aschur, und Hoschea ward ihm ein Knecht, und steuerte ihm Geschenke.
4
וַיִּמְצָא֩ מֶֽלֶךְ־אַשּׁ֨וּר בְּהוֹשֵׁ֜עַ קֶ֗שֶׁר אֲשֶׁ֨ר שָׁלַ֤ח מַלְאָכִים֙ אֶל־ס֣וֹא מֶֽלֶךְ־מִצְרַ֔יִם וְלֹא־הֶעֱלָ֥ה מִנְחָ֛ה לְמֶ֥לֶךְ אַשּׁ֖וּר כְּשָׁנָ֣ה בְשָׁנָ֑ה וַֽיַּעְצְרֵ֙הוּ֙ מֶ֣לֶךְ אַשּׁ֔וּר וַיַּאַסְרֵ֖הוּ בֵּ֥ית כֶּֽלֶא׃
BernfeldAber der König von Assyrien entdeckte bei Hosea eine Verschwörung, dass er Boten gesandt hatte an So, König von Ägypten, und nicht wie alljährlich den Tribut ablieferte dem König von Assyrien. Da verhaftete ihn der König von Assyrien und setzte ihn ins Gefängnis.
ZunzAber der König von Aschur entdeckte bei Hoschea eine Verschwörung, daß er Boten gesandt hatte an So, König von Mizrajim, und keine Geschenke brachte an den König von Aschur wie Jahr aus, Jahr ein; da verhaftete ihn der König von Aschur, und sperrte ihn in das Gefängniß.
5
וַיַּ֥עַל מֶֽלֶךְ־אַשּׁ֖וּר בְּכׇל־הָאָ֑רֶץ וַיַּ֙עַל֙ שֹׁמְר֔וֹן וַיָּ֥צַר עָלֶ֖יהָ שָׁלֹ֥שׁ שָׁנִֽים׃
BernfeldDer König von Assyrien überzog das ganze Land [mit Krieg]; er zog auch gegen Schomron heran und belagerte es drei Jahre.
ZunzUnd der König von Aschur überzog das ganze Land, und zog gegen Schomron heran, und belagerte es drei Jahre.
6
בִּשְׁנַ֨ת הַתְּשִׁעִ֜ית לְהוֹשֵׁ֗עַ לָכַ֤ד מֶֽלֶךְ־אַשּׁוּר֙ אֶת־שֹׁ֣מְר֔וֹן וַיֶּ֥גֶל אֶת־יִשְׂרָאֵ֖ל אַשּׁ֑וּרָה וַיֹּ֨שֶׁב אוֹתָ֜ם בַּחְלַ֧ח וּבְחָב֛וֹר נְהַ֥ר גּוֹזָ֖ן וְעָרֵ֥י מָדָֽי׃ {פ}
BernfeldIm neunten Regierungsjahre Hoseas nahm der König von Assyrien Schomron ein; er führte die Israeliten nach Assyrien und ließ sie in Halah und Habor wohnen, am Strome Gosans und in den Städten von Medien.
ZunzIm neunten Jahre Hoschea's, nahm der König von Aschur Schomron ein, und trieb Jisraél aus nach Aschur, und ließ sie wohnen in Chalach und Chabor, am Strome Gosan, und in den Städten von Madai.
7
וַיְהִ֗י כִּֽי־חָטְא֤וּ בְנֵֽי־יִשְׂרָאֵל֙ לַיהֹוָ֣ה אֱלֹהֵיהֶ֔ם הַמַּעֲלֶ֤ה אֹתָם֙ מֵאֶ֣רֶץ מִצְרַ֔יִם מִתַּ֕חַת יַ֖ד פַּרְעֹ֣ה מֶֽלֶךְ־מִצְרָ֑יִם וַיִּֽירְא֖וּ אֱלֹהִ֥ים אֲחֵרִֽים׃
BernfeldAls die Israeliten gegen den Herrn, ihren Gott, sündigten, der sie herausgeführt aus dem Lande Ägypten, aus der Gewalt Pharaos, Königs von Ägypten, und fremde Götter anbeteten;
ZunzUnd es geschah, als die Kinder Jisraél sündigten gegen den Ewigen, ihren Gott, der sie heraufgeführt aus dem Lande Mizrajim aus der Gewalt Pharaoh's, Königs von Mizrajim hinweg, und fremde Götter fürchteten,
8
וַיֵּֽלְכוּ֙ בְּחֻקּ֣וֹת הַגּוֹיִ֔ם אֲשֶׁר֙ הוֹרִ֣ישׁ יְהֹוָ֔ה מִפְּנֵ֖י בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֑ל וּמַלְכֵ֥י יִשְׂרָאֵ֖ל אֲשֶׁ֥ר עָשֽׂוּ׃
BernfeldUnd nach den Satzungen der Völker wandelten, die der Herr ausgetrieben vor den Kindern Israel, und [nach den Satzungen] der Könige von Israel, die [Götzen] gemacht hatten;
ZunzUnd wandelten nach den Satzungen der Völker, die der Ewige ausgetrieben vor den Kindern Jisraél, und der Könige von Jisraél, die sie gemacht hatten;
9
וַיְחַפְּא֣וּ בְנֵֽי־יִשְׂרָאֵ֗ל דְּבָרִים֙ אֲשֶׁ֣ר לֹא־כֵ֔ן עַל־יְהֹוָ֖ה אֱלֹהֵיהֶ֑ם וַיִּבְנ֨וּ לָהֶ֤ם בָּמוֹת֙ בְּכׇל־עָ֣רֵיהֶ֔ם מִמִּגְדַּ֥ל נוֹצְרִ֖ים עַד־עִ֥יר מִבְצָֽר׃
BernfeldUnd die Israeliten unwahre Reden über den Herrn, ihren Gott, führten und sich Höhen bauten in all ihren Städten, beim Wachtturm, wie in jeder festen Stadt;
ZunzUnd die Kinder Jisraél Dinge heimlich wider den Ewigen ihren Gott thaten, die nicht recht sind, und sich Höhen baueten in all ihren Städten, so beim Wachtthurm, wie in fester Stadt;
10
וַיַּצִּ֧בוּ לָהֶ֛ם מַצֵּב֖וֹת וַאֲשֵׁרִ֑ים עַ֚ל כׇּל־גִּבְעָ֣ה גְבֹהָ֔ה וְתַ֖חַת כׇּל־עֵ֥ץ רַעֲנָֽן׃
BernfeldAuch stellten sie sich Standbilder auf und Haine auf jedem hohen Hügel und unter jedem belaubten Baume;
ZunzUnd sich aufstellten Standbilder und Haine auf jedem hohen Hügel, und unter jeglichem belaubten Baum,
11
וַיְקַטְּרוּ־שָׁם֙ בְּכׇל־בָּמ֔וֹת כַּגּוֹיִ֕ם אֲשֶׁר־הֶגְלָ֥ה יְהֹוָ֖ה מִפְּנֵיהֶ֑ם וַֽיַּעֲשׂוּ֙ דְּבָרִ֣ים רָעִ֔ים לְהַכְעִ֖יס אֶת־יְהֹוָֽה׃
BernfeldDort räucherten sie auf allen Höhen wie die Völker, die der Herr ausgetrieben hatte vor ihnen, und taten böse Dinge, den Herrn zu kränken;
ZunzUnd dort räucherten auf allen Höhen, wie die Völker, die der Ewige ausgetrieben hatte vor ihnen, und böse Dinge thaten, den Ewigen zu kränken,
12
וַיַּֽעַבְד֖וּ הַגִּלֻּלִ֑ים אֲשֶׁ֨ר אָמַ֤ר יְהֹוָה֙ לָהֶ֔ם לֹ֥א תַעֲשׂ֖וּ אֶת־הַדָּבָ֥ר הַזֶּֽה׃
BernfeldSie dienten Götzen, obwohl doch der Herr zu ihnen gesprochen: Tut das nicht!
ZunzUnd den Götzen dienten, da doch der Ewige zu ihnen gesprochen: Thuet das nicht!
13
וַיָּ֣עַד יְהֹוָ֡ה בְּיִשְׂרָאֵ֣ל וּבִיהוּדָ֡ה בְּיַד֩ כׇּל־[נְבִיאֵ֨י] (נביאו) כׇל־חֹזֶ֜ה לֵאמֹ֗ר שֻׁ֜֠בוּ מִדַּרְכֵיכֶ֤ם הָֽרָעִים֙ וְשִׁמְרוּ֙ מִצְוֺתַ֣י חֻקּוֹתַ֔י כְּכׇ֨ל־הַתּוֹרָ֔ה אֲשֶׁ֥ר צִוִּ֖יתִי אֶת־אֲבֹֽתֵיכֶ֑ם וַֽאֲשֶׁר֙ שָׁלַ֣חְתִּי אֲלֵיכֶ֔ם בְּיַ֖ד עֲבָדַ֥י הַנְּבִיאִֽים׃
BernfeldDer Herr hat Israel und Jehuda durch alle Propheten und die Seher verwarnt mit den Worten: Kehret um von euern bösen Wegen, wahret meine Gebote, meine Satzungen nach der Lehre, die ich euern Vätern geboten, und die ich zu euch gesandt habe durch meine Knechte, die Propheten;
ZunzUnd der Ewige Jisraél und Jehudah durch alle Propheten (und) Seher verwarnte also: Kehret um von euern bösen Wegen, und wahret meiner Gebote, meiner Satzungen, ganz nach der Lehre, die ich euern Vätern geboten, und die ich zu euch gesandt habe durch meine Knechte, die Propheten:
14
וְלֹ֖א שָׁמֵ֑עוּ וַיַּקְשׁ֤וּ אֶת־עׇרְפָּם֙ כְּעֹ֣רֶף אֲבוֹתָ֔ם אֲשֶׁר֙ לֹ֣א הֶאֱמִ֔ינוּ בַּֽיהֹוָ֖ה אֱלֹהֵיהֶֽם׃
BernfeldSie aber hörten nicht, sondern waren hartnäckig, wie es ihre Väter gewesen, die nicht glaubten an den Herrn ihren Gott;
ZunzSie aber nicht hörten, sondern hartnäckig waren, wie es ihre Väter gewesen, die nicht glaubten an den Ewigen ihren Gott;
15
וַיִּמְאֲס֣וּ אֶת־חֻקָּ֗יו וְאֶת־בְּרִיתוֹ֙ אֲשֶׁ֣ר כָּרַ֣ת אֶת־אֲבוֹתָ֔ם וְאֵת֙ עֵֽדְוֺתָ֔יו אֲשֶׁ֥ר הֵעִ֖יד בָּ֑ם וַיֵּ֨לְכ֜וּ אַחֲרֵ֤י הַהֶ֙בֶל֙ וַיֶּהְבָּ֔לוּ וְאַחֲרֵ֤י הַגּוֹיִם֙ אֲשֶׁ֣ר סְבִֽיבֹתָ֔ם אֲשֶׁ֨ר צִוָּ֤ה יְהֹוָה֙ אֹתָ֔ם לְבִלְתִּ֖י עֲשׂ֥וֹת כָּהֶֽם׃
BernfeldUnd verschmähten seine Satzungen und seinen Bund, den er geschlossen mit ihren Vätern, und seine Zeugnisse, die er ihnen erteilt; sie gingen dem Tand nach und wurden betört; sie gingen den Völkern nach, die rings um sie wohnten, da ihnen doch der Herr geboten, nicht zu tun gleich ihnen;
ZunzUnd seine Satzungen und seinen Bund verschmäheten, den er geschlossen mit ihren Vätern, und seine Zeugnisse, die er ihnen ertheilt; und dem Tand nachgingen und bethört wurden, und den Völkern nachgingen, die rings um sie (wohnten,) da ihnen doch der Ewige geboten, nicht zu thun gleich ihnen;
16
וַיַּעַזְב֗וּ אֶת־כׇּל־מִצְוֺת֙ יְהֹוָ֣ה אֱלֹהֵיהֶ֔ם וַיַּעֲשׂ֥וּ לָהֶ֛ם מַסֵּכָ֖ה (שנים) [שְׁנֵ֣י] עֲגָלִ֑ים וַיַּעֲשׂ֣וּ אֲשֵׁירָ֗ה וַיִּֽשְׁתַּחֲווּ֙ לְכׇל־צְבָ֣א הַשָּׁמַ֔יִם וַיַּעַבְד֖וּ אֶת־הַבָּֽעַל׃
BernfeldSie verließen alle Gebote des Herrn ihres Gottes und machten sich gegossene Bilder, zwei Kälber, und Haine und bückten sich vor all dem Heere des Himmels und dienten dem Baal;
ZunzUnd alle Gebote des Ewigen ihres Gottes verließen und sich gegossene Bilder machten, zwei Kälber, und Haine machten und sich bückten vor all dem Heere des Himmels und dem Baal dienten,
17
וַֽ֠יַּעֲבִ֠ירוּ אֶת־בְּנֵיהֶ֤ם וְאֶת־בְּנֽוֹתֵיהֶם֙ בָּאֵ֔שׁ וַיִּקְסְמ֥וּ קְסָמִ֖ים וַיְנַחֵ֑שׁוּ וַיִּֽתְמַכְּר֗וּ לַעֲשׂ֥וֹת הָרַ֛ע בְּעֵינֵ֥י יְהֹוָ֖ה לְהַכְעִיסֽוֹ׃
BernfeldSie führten ihre Söhne und ihre Töchter durch das Feuer und trieben Wahrsagerei und Schlangendeuterei, und überließen sich ganz [dem Gelüste], zu tun, was dem Herrn missfiel, ihn zu kränken:
ZunzUnd ihre Söhne und ihre Töchter durch das Feuer führten, und Wahrsagerei trieben und aus Schlangen deuteten, und sich verkauften, zu thun, was böse ist in den Augen des Ewigen, ihn zu kränken: —
18
וַיִּתְאַנַּ֨ף יְהֹוָ֤ה מְאֹד֙ בְּיִשְׂרָאֵ֔ל וַיְסִרֵ֖ם מֵעַ֣ל פָּנָ֑יו לֹ֣א נִשְׁאַ֔ר רַ֛ק שֵׁ֥בֶט יְהוּדָ֖ה לְבַדּֽוֹ׃
BernfeldDa zürnte der Herr sehr über Israel und schaffte sie hinweg von seinem Angesicht; es blieb nur der Stamm Jehuda allein übrig.
ZunzDa zürnte der Ewige sehr über Jisraél, und schaffte sie hinweg von seinem Angesicht; es blieb nur der Stamm Jehudah allein übrig.
19
גַּם־יְהוּדָ֕ה לֹ֣א שָׁמַ֔ר אֶת־מִצְוֺ֖ת יְהֹוָ֣ה אֱלֹהֵיהֶ֑ם וַיֵּ֣לְכ֔וּ בְּחֻקּ֥וֹת יִשְׂרָאֵ֖ל אֲשֶׁ֥ר עָשֽׂוּ׃
BernfeldAuch Jehuda wahrte nicht die Gebote des Herrn, seines Gottes, und ging in den Satzungen Israels, die sie gemacht.
ZunzAuch Jehudah wahrte nicht der Gebote des Ewigen seines Gottes, und sie gingen in den Satzungen Jisraél's, die sie gemacht.
20
וַיִּמְאַ֨ס יְהֹוָ֜ה בְּכׇל־זֶ֤רַע יִשְׂרָאֵל֙ וַיְעַנֵּ֔ם וַֽיִּתְּנֵ֖ם בְּיַד־שֹׁסִ֑ים עַ֛ד אֲשֶׁ֥ר הִשְׁלִיכָ֖ם מִפָּנָֽיו׃
BernfeldDer Herr verwarf den ganzen Stamm Israel und ließ sie leiden und gab sie in die Hand der Plünderer, er warf sie gänzlich weg von seinem Angesicht.
ZunzDa verwarf der Ewige den ganzen Samen Jisraél's, und ließ sie leiden und gab sie in die Hand der Plünderer, bis er sie hinwegwarf von seinem Angesicht.
21
כִּֽי־קָרַ֣ע יִשְׂרָאֵ֗ל מֵעַל֙ בֵּ֣ית דָּוִ֔ד וַיַּמְלִ֖יכוּ אֶת־יָרׇבְעָ֣ם בֶּן־נְבָ֑ט (וידא) [וַיַּדַּ֨ח] יָרׇבְעָ֤ם אֶת־יִשְׂרָאֵל֙ מֵאַחֲרֵ֣י יְהֹוָ֔ה וְהֶחֱטִיאָ֖ם חֲטָאָ֥ה גְדוֹלָֽה׃
BernfeldDenn Israel hatte die [Herrschaft] vom Hause Davids gerissen und den Jerobeam, Sohn Nebats, zum König gemacht. Jerobeam aber führte Israel ab von dem Herrn und verleitete es zu großer Sünde.
ZunzDenn Jisraél hatte (die Herrschaft) vom Hause Dawid's gerissen, und den Jarobeam, Sohn Nebat, zum König gemacht, und Jarobeam führte Jisraél ab von dem Ewigen, und verleitete sie zu großer Sünde.
22
וַיֵּֽלְכוּ֙ בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֔ל בְּכׇל־חַטֹּ֥אות יָרׇבְעָ֖ם אֲשֶׁ֣ר עָשָׂ֑ה לֹא־סָ֖רוּ מִמֶּֽנָּה׃
BernfeldNun befolgten die Kinder Israels alle Sünden Jerobeams, die er getan, sie wichen nicht davon,
ZunzNun gingen die Kinder Jisraél nach allen Sünden Jarobeam's, die er gethan, sie wichen nicht davon,
23
עַ֠ד אֲשֶׁר־הֵסִ֨יר יְהֹוָ֤ה אֶת־יִשְׂרָאֵל֙ מֵעַ֣ל פָּנָ֔יו כַּאֲשֶׁ֣ר דִּבֶּ֔ר בְּיַ֖ד כׇּל־עֲבָדָ֣יו הַנְּבִיאִ֑ים וַיִּ֨גֶל יִשְׂרָאֵ֜ל מֵעַ֤ל אַדְמָתוֹ֙ אַשּׁ֔וּרָה עַ֖ד הַיּ֥וֹם הַזֶּֽה׃ {פ}
BernfeldBis dass der Herr Israel hinweggeschafft von seinem Angesicht, so wie er geredet durch all seine Knechte, die Propheten, Israel wurde weggeführt aus seinem Lande bis auf den heutigen Tag.
ZunzBis daß der Ewige Jisraél hinweggeschafft von seinem Angesicht, so wie er geredet durch all seine Knechte, die Propheten, und Jisraél ward weggeführt aus seinem Boden nach Aschur, bis auf diesen Tag.
24
וַיָּבֵ֣א מֶֽלֶךְ־אַשּׁ֡וּר מִבָּבֶ֡ל וּ֠מִכּ֠וּתָה וּמֵעַוָּ֤א וּמֵֽחֲמָת֙ וּסְפַרְוַ֔יִם וַיֹּ֙שֶׁב֙ בְּעָרֵ֣י שֹֽׁמְר֔וֹן תַּ֖חַת בְּנֵ֣י יִשְׂרָאֵ֑ל וַיִּֽרְשׁוּ֙ אֶת־שֹׁ֣מְר֔וֹן וַיֵּֽשְׁב֖וּ בְּעָרֶֽיהָ׃
BernfeldDer König von Assyrien brachte Völkerschaften aus Babel, Kuta, Ava, Hamat und Sefarvajim und ließ sie in den Städten Schomrons wohnen anstatt der Kinder Israel. Sie nahmen Besitz von Schomron und wohnten in dessen Städten.
ZunzUnd der König von Aschur brachte (Volk) aus Babel und Kutah und Awa und Chamat und Sefarwajim, und ließ sie wohnen in den Städten Schomron's, anstatt der Kinder Jisraél, und sie nahmen Besitz von Schomron und wohnten in dessen Städten.
25
וַיְהִ֗י בִּתְחִלַּת֙ שִׁבְתָּ֣ם שָׁ֔ם לֹ֥א יָרְא֖וּ אֶת־יְהֹוָ֑ה וַיְשַׁלַּ֨ח יְהֹוָ֤ה בָּהֶם֙ אֶת־הָ֣אֲרָי֔וֹת וַיִּֽהְי֥וּ הֹרְגִ֖ים בָּהֶֽם׃
BernfeldIm Anfang ihrer Ansiedelung dort fürchteten sie den Herrn nicht; da ließ der Herr gegen sie die Löwen los, die unter ihnen würgten.
ZunzUnd es geschah im Anfang ihrer Ansiedelung dort, fürchteten sie den Ewigen nicht; da ließ der Ewige gegen sie los die Löwen und sie würgten unter ihnen.
26
וַיֹּאמְר֗וּ לְמֶ֣לֶךְ אַשּׁוּר֮ לֵאמֹר֒ הַגּוֹיִ֗ם אֲשֶׁ֤ר הִגְלִ֙יתָ֙ וַתּ֙וֹשֶׁב֙ בְּעָרֵ֣י שֹׁמְר֔וֹן לֹ֣א יָֽדְע֔וּ אֶת־מִשְׁפַּ֖ט אֱלֹהֵ֣י הָאָ֑רֶץ וַיְשַׁלַּח־בָּ֣ם אֶת־הָאֲרָי֗וֹת וְהִנָּם֙ מְמִיתִ֣ים אוֹתָ֔ם כַּאֲשֶׁר֙ אֵינָ֣ם יֹדְעִ֔ים אֶת־מִשְׁפַּ֖ט אֱלֹהֵ֥י הָאָֽרֶץ׃
BernfeldDa sprachen sie zu dem König von Assyrien also: Die Völker, die du hast weggeführt und in den Städten Schomrons hast wohnen lassen, kennen nicht die Weise des Gottes dieses Landes. Da hat er gegen sie losgelassen die Löwen und diese töteten sie, weil sie nicht kennen die Weise des Gottes des Landes.
ZunzDa sprachen sie zu dem Könige von Aschur also: Die Völker, die du hast weggeführt und wohnen lassen in den Städten Schomron's, kennen nicht die Weise des Gottes des Landes; da hat er gegen sie losgelassen die Löwen, und siehe, sie tödten sie, weil sie nicht kennen die Weise des Gottes des Landes.
27
וַיְצַ֨ו מֶֽלֶךְ־אַשּׁ֜וּר לֵאמֹ֗ר הֹלִ֤יכוּ שָׁ֙מָּה֙ אֶחָ֤ד מֵהַכֹּֽהֲנִים֙ אֲשֶׁ֣ר הִגְלִיתֶ֣ם מִשָּׁ֔ם וְיֵלְכ֖וּ וְיֵ֣שְׁבוּ שָׁ֑ם וְיֹרֵ֕ם אֶת־מִשְׁפַּ֖ט אֱלֹהֵ֥י הָאָֽרֶץ׃
BernfeldDa gebot der König von Assyrien also: Führet dahin einen von den Priestern, die ihr von dort weggeführt habt, dass er dort wohne und sie die Weise des Gottes des Landes lehre.
ZunzDa gebot der König von Aschur also: Führet dahin einen von den Priestern, die ihr habt weggeführt von dort, und sie mögen hingehen, und dort wohnen, und er lehre sie die Weise des Gottes des Landes.
28
וַיָּבֹ֞א אֶחָ֣ד מֵהַכֹּהֲנִ֗ים אֲשֶׁ֤ר הִגְלוּ֙ מִשֹּׁ֣מְר֔וֹן וַיֵּ֖שֶׁב בְּבֵֽית־אֵ֑ל וַֽיְהִי֙ מוֹרֶ֣ה אֹתָ֔ם אֵ֖יךְ יִֽירְא֥וּ אֶת־יְהֹוָֽה׃
BernfeldSo kam einer von den Priestern die sie von Schomron weggeführt hatten, und wohnte in Bet-El. Er lehrte sie, wie sie den Herrn anbeten sollen.
ZunzSo kam einer von den Priestern, die sie von Schomron weggeführt hatten, und wohnte in Bet El, und er lehrte sie, wie sie den Ewigen fürchten sollen.
29
וַיִּהְי֣וּ עֹשִׂ֔ים גּ֥וֹי גּ֖וֹי אֱלֹהָ֑יו וַיַּנִּ֣יחוּ ׀ בְּבֵ֣ית הַבָּמ֗וֹת אֲשֶׁ֤ר עָשׂוּ֙ הַשֹּׁ֣מְרֹנִ֔ים גּ֥וֹי גּוֹי֙ בְּעָ֣רֵיהֶ֔ם אֲשֶׁ֛ר הֵ֥ם יֹשְׁבִ֖ים שָֽׁם׃
BernfeldDa machte sich jedes Volk seine Götter und stellte sie auf in den Häusern der Höhen, welche die von Schomron gemacht, jegliches Volk in seinen Städten, in welchen es wohnte.
ZunzUnd sie machten sich, jegliches Volk, seine Götter, und stellten sie auf in den Häusern der Höhen, welche die Schomronim gemacht, ein jegliches Volk in ihren Städten, in welchen sie wohnten.
30
וְאַנְשֵׁ֣י בָבֶ֗ל עָשׂוּ֙ אֶת־סֻכּ֣וֹת בְּנ֔וֹת וְאַ֨נְשֵׁי־כ֔וּת עָשׂ֖וּ אֶת־נֵֽרְגַ֑ל וְאַנְשֵׁ֥י חֲמָ֖ת עָשׂ֥וּ אֶת־אֲשִׁימָֽא׃
BernfeldDie Männer von Babel beteten [den Götzen] Sukkot Benot an, die Männer von Kut den Nergal und die Männer von Hamat den Asima.
ZunzUnd die Männer von Babel machten Sukkot Benot, und die Männer von Kut machten den Nergal, und die Männer von Chamat machten den Aschima.
31
וְהָעַוִּ֛ים עָשׂ֥וּ נִבְחַ֖ז וְאֶת־תַּרְתָּ֑ק וְהַסְפַרְוִ֗ים שֹׂרְפִ֤ים אֶת־בְּנֵיהֶם֙ בָּאֵ֔שׁ לְאַדְרַמֶּ֥לֶךְ וַֽעֲנַמֶּ֖לֶךְ (אלה) [אֱלֹהֵ֥י] (ספרים) [סְפַרְוָֽיִם]׃
BernfeldDie von Ava beteten [den Götzen] Nibhas an und den Tartak, und die Sefarvajim verbrannten ihre Kinder in Feuer dem Adrammelech und dem Anammelech, den Göttern von Sefarvajim.
ZunzUnd die Awim machten Ribehas, und den Tartak, und die Sefarwim verbrannten ihre Kinder in Feuer dem Adrammelech und dem Anammelech, den Göttern von Sefarwajim.
32
וַיִּהְי֥וּ יְרֵאִ֖ים אֶת־יְהֹוָ֑ה וַיַּעֲשׂ֨וּ לָהֶ֤ם מִקְצוֹתָם֙ כֹּהֲנֵ֣י בָמ֔וֹת וַיִּהְי֛וּ עֹשִׂ֥ים לָהֶ֖ם בְּבֵ֥ית הַבָּמֽוֹת׃
BernfeldSie beteten aber auch den Herrn an, wählten die Vornehmsten unter ihnen zu Priestern der Höhen, und sie opferten für sie in den Häusern der Höhen.
ZunzUnd sie fürchteten auch den Ewigen und machten sich aus dem Niedrigsten unter ihnen Priester der Höhen, und sie opferten für sie in den Häusern der Höhen.
33
אֶת־יְהֹוָ֖ה הָי֣וּ יְרֵאִ֑ים וְאֶת־אֱלֹֽהֵיהֶם֙ הָי֣וּ עֹֽבְדִ֔ים כְּמִשְׁפַּט֙ הַגּוֹיִ֔ם אֲשֶׁר־הִגְל֥וּ אֹתָ֖ם מִשָּֽׁם׃
BernfeldDen Herrn beteten sie an, aber auch ihren Göttern dienten sie nach dem Brauch der Völker, von denen man sie weggeführt hatte.
ZunzDen Ewigen fürchteten sie, und ihren Göttern dienten sie, nach dem Brauch der Völker, von denen man sie weggeführt hatte.
34
עַ֣ד הַיּ֤וֹם הַזֶּה֙ הֵ֣ם עֹשִׂ֔ים כַּמִּשְׁפָּטִ֖ים הָרִֽאשֹׁנִ֑ים אֵינָ֤ם יְרֵאִים֙ אֶת־יְהֹוָ֔ה וְאֵינָ֣ם עֹשִׂ֗ים כְּחֻקֹּתָם֙ וּכְמִשְׁפָּטָ֔ם וְכַתּוֹרָ֣ה וְכַמִּצְוָ֗ה אֲשֶׁ֨ר צִוָּ֤ה יְהֹוָה֙ אֶת־בְּנֵ֣י יַעֲקֹ֔ב אֲשֶׁר־שָׂ֥ם שְׁמ֖וֹ יִשְׂרָאֵֽל׃
BernfeldBis auf diesen Tag tun sie nach der früheren Weise; sie beten weder [ganz] den Herrn an, noch tun sie [ganz] nach ihrer Satzung und ihrer Weise oder nach der Lehre und dem Gebote, das der Herr geboten den Söhnen Jakobs, dem er den Namen Israel gab.
ZunzBis auf diesen Tag thun sie nach der frühern Weise; sie fürchten weder (ganz) den Ewigen, noch thun sie (ganz) nach ihrer Satzung und ihrer Weise, oder nach der Lehre und dem Gebote, das der Ewige geboten den Söhnen Jaakob's, dem er den Ramen gab: Jisraél.
35
וַיִּכְרֹ֨ת יְהֹוָ֤ה אִתָּם֙ בְּרִ֔ית וַיְצַוֵּ֣ם לֵאמֹ֔ר לֹ֥א תִֽירְא֖וּ אֱלֹהִ֣ים אֲחֵרִ֑ים וְלֹא־תִשְׁתַּחֲו֣וּ לָהֶ֔ם וְלֹ֣א תַעַבְד֔וּם וְלֹ֥א תִזְבְּח֖וּ לָהֶֽם׃
BernfeldUnd mit denen der Herr einen Bund geschlossen und ihnen geboten also: Ihr sollt nicht fremde Götter anbeten, euch nicht niederwerfen vor ihnen und ihnen nicht dienen und ihnen nicht opfern;
Zunz— Und mit denen der Ewige einen Bund geschlossen, und ihnen geboten also: Ihr sollt nicht fremde Götter fürchten, euch nicht niederwerfen vor ihnen, und ihnen nicht dienen, und ihnen nicht opfern;
36
כִּ֣י אִֽם־אֶת־יְהֹוָ֗ה אֲשֶׁר֩ הֶעֱלָ֨ה אֶתְכֶ֜ם מֵאֶ֧רֶץ מִצְרַ֛יִם בְּכֹ֧חַ גָּד֛וֹל וּבִזְר֥וֹעַ נְטוּיָ֖ה אֹת֣וֹ תִירָ֑אוּ וְל֥וֹ תִֽשְׁתַּחֲו֖וּ וְל֥וֹ תִזְבָּֽחוּ׃
BernfeldSondern nur den Herrn, der euch heraufgeführt aus dem Lande Ägypten mit großer Kraft und mit ausgestrecktem Arme, den sollt ihr anbeten und vor ihm euch niederwerfen, und ihm sollt ihr opfern.
ZunzSondern den Ewigen, der euch heraufgeführt aus dem Lande Mizrajim mit großer Kraft, und mit ausgestrecktem Arm, den sollt ihr fürchten, und vor ihm euch niederwerfen, und ihm sollt ihr opfern.
37
וְאֶת־הַחֻקִּ֨ים וְאֶת־הַמִּשְׁפָּטִ֜ים וְהַתּוֹרָ֤ה וְהַמִּצְוָה֙ אֲשֶׁ֣ר כָּתַ֣ב לָכֶ֔ם תִּשְׁמְר֥וּן לַעֲשׂ֖וֹת כׇּל־הַיָּמִ֑ים וְלֹ֥א תִֽירְא֖וּ אֱלֹהִ֥ים אֲחֵרִֽים׃
BernfeldUnd die Satzungen, die Rechte, die Lehre und die Gebote, die er euch aufgeschrieben, sollt ihr beobachten, sie immer zu befolgen, und ihr sollt nicht fremde Götter anbeten.
ZunzUnd die Satzungen, und die Rechte, und die Lehre, und das Gebot, das er euch aufgeschrieben, sollt ihr beobachten, zu thun alle Tage, und ihr sollt nicht fürchten fremde Götter.
38
וְהַבְּרִ֛ית אֲשֶׁר־כָּרַ֥תִּי אִתְּכֶ֖ם לֹ֣א תִשְׁכָּ֑חוּ וְלֹ֥א תִֽירְא֖וּ אֱלֹהִ֥ים אֲחֵרִֽים׃
BernfeldDen Bund, den ich mit euch geschlossen, sollt ihr nicht vergessen und nicht fremde Götter anbeten;
ZunzUnd den Bund, den ich mit euch geschlossen, sollt ihr nicht vergessen, und sollt nicht fürchten fremde Götter.
39
כִּ֛י אִֽם־אֶת־יְהֹוָ֥ה אֱלֹהֵיכֶ֖ם תִּירָ֑אוּ וְהוּא֙ יַצִּ֣יל אֶתְכֶ֔ם מִיַּ֖ד כׇּל־אֹיְבֵיכֶֽם׃
BernfeldSondern den Herrn, euren Gott, sollt ihr anbeten, so wird er euch retten von der Hand all eurer Feinde.
ZunzSondern den Ewigen, euren Gott. sollt ihr fürchten, so wird Er euch retten von der Hand all eurer Feinde.
40
וְלֹ֖א שָׁמֵ֑עוּ כִּ֛י אִֽם־כְּמִשְׁפָּטָ֥ם הָֽרִאשׁ֖וֹן הֵ֥ם עֹשִֽׂים׃
BernfeldAber sie hörten nicht, — sondern nach ihrer früheren Weise tun sie.
ZunzAber sie hörten nicht; — sondern nach ihrer frühern Weise thun sie.
41
וַיִּהְי֣וּ ׀ הַגּוֹיִ֣ם הָאֵ֗לֶּה יְרֵאִים֙ אֶת־יְהֹוָ֔ה וְאֶת־פְּסִֽילֵיהֶ֖ם הָי֣וּ עֹֽבְדִ֑ים גַּם־בְּנֵיהֶ֣ם ׀ וּבְנֵ֣י בְנֵיהֶ֗ם כַּאֲשֶׁ֨ר עָשׂ֤וּ אֲבֹתָם֙ הֵ֣ם עֹשִׂ֔ים עַ֖ד הַיּ֥וֹם הַזֶּֽה׃ {פ}
BernfeldUnd so blieben diese Völker; sie beteten den Herrn an und dienten ihren Götzenbildern; auch ihre Kinder und Kindeskinder tun bis auf den heutigen Tag, wie ihre Väter getan haben.
ZunzUnd so waren diese Völker, fürchtend den Ewigen, und dienend ihren Götzenbildern; auch ihre Kinder und Kindeskinder thun bis auf diesen Tag, so wie ihre Väter gethan.