Tehillim 47 תהילים

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1
לַמְנַצֵּ֬חַ ׀ לִבְנֵי־קֹ֬רַח מִזְמֽוֹר׃
BernfeldDem Sangmeister. ein Psalm von den Söhnen Korah.
ZunzDem Sangmeister. Von den Söhnen Korach. Ein Psalm.
HirschDem Siegverleiher ein Psalm der Söhne Korach's.
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

Kap. 47. V. 1. Die Gotteserkenntniß, welche nach dem vorigen Kap. durch alle die schmerzlichen Weltereignisse der Geschichte unter die Völker ihre immer größere Verbreitung finden soll, hat Gott gleichzeitig auf friedlichem Wege durch die Schöpfung Israels in Mitte der Völker angebahnt. Wie diese geschichtliche Erscheinung Israels alle Völker zur Gotteshuldigung ladet, wie mit Israel bereits der Anfang des kommenden Gottes=Reiches unter den Völkern gemacht ist, das besingt dieser Psalm.

2
כׇּֽל־הָ֭עַמִּים תִּקְעוּ־כָ֑ף הָרִ֥יעוּ לֵ֝אלֹהִ֗ים בְּק֣וֹל רִנָּֽה׃
BernfeldSchlaget, ihr Völker, in die Hände, jauchzet Gott mit der Stimme des Jubels zu.
ZunzAll ihr Völker, schlaget in die Hände, jauchzet Gott mit der Stimme des Jubels.
HirschAlle Völker, schlagt in die Hand, wecket Gott Therua=Huldigung mit lautem Jubel,
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 2. כל העמים וגו'. תקע כף ist gewöhnlich gleichbedeutend mit unserm: einen Handschlag geben, das, indem man seine Hand, das Organ unserer Thätigkeit, oder unseres Fassens, d. i. unseres Eigenthums, יד oder כף, in die „fassende Hand," כף, des Andern legt, diesem ein Anrecht auf unsere Handlung oder unser Vermögen ertheilt, somit das Eingehen einer Verbindlichkeit, ein Versprechen ausdrückt. Nur Einmal kommt es als Freudenausdruck, als in die Hände klatschen vor, ähnlich wie מחא כף (Nachum 3, 19). Als Solches wäre es wohl ein Sichselbst in die Hand schlagen, und drückte aus, daß man endlich erlangt habe, verwirklicht sehe, was man lange gewünscht. Steht es hier in der gewöhnlichen Bedeutung, so wäre es die Anforderung Israels an die Völker, in seine Hand einzuschlagen, d. i. eine Verbindung mit ihm einzugehen, ihm Annäherung und Freundschaft zu versprechen. Als Freudenausdruck wäre es die Aufforderung, der Einsicht Ausdruck zu geben, daß sie in Dem, was ihnen Israels geschichtliche Erscheinung zum Bewußtsein bringt, endlich Das gefunden haben, was sie vergebens bis jetzt auf andern Wegen gesucht.

הריעו לאלקי' וגו'. תרועה, der erschütternde Klangton, bezeichnet auch Gott gegenüber die durch den Gedanken seiner überwältigenden Größe im tief erregten Gemüthe hervorgerufene Gottes=Huldigung (Siehe Pent. 4. B. M. 23, 21). הריע: das Hervorrufen einer solchen Stimmung. Und diese tiefernste Gemüthesstimmung soll verbunden sein בקול רנה: mit lauter Freude. Darin charakterisirt sich die jüdische Gottesbeziehung, die nun Gemeingut der Völker werden soll. Außer dem jüdischen Kreise denkt man sich die Beziehung zu Gott als eine ernst düstere, und hat daher von einem, mit solchen Beziehungen durchwobenen Leben, wie es das jüdische ist, die Vorstellung eines freudeleeren, verkümmerten Seins, und hat keine Ahnung davon, wie gerade auf dem ernsten Gipfel der hingebungsvollsten Gotteshuldigung die Quelle der reinsten, heitersten, untrübbaren Lebensfreude springt, und gerade das jüdische Gottesheiligthum Schmerz und Trauer von seiner Schwelle verweist. Daher die Aufforderung Israels an die Völker: Lernet hier den mit der höchsten Freudigkeit verbundenen tiefsten Ernst der Gotteshuldigung.

3
כִּֽי־יְהֹוָ֣ה עֶלְי֣וֹן נוֹרָ֑א מֶ֥לֶךְ גָּ֝ד֗וֹל עַל־כׇּל־הָאָֽרֶץ׃
BernfeldDenn der Herr ist erhaben, furchtbar, ein König, groß über die ganze Erde.
ZunzDenn der Ewige ist erhaben, furchtbar, ein König, groß über die ganze Erde.
Hirschdenn der alliebende Gott ist der gefürchtete Hohe, ist ein großer König über die ganze Erde.
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 3. כי ד' וגו'. Dieser nur auf jüdischem Boden mit der Freude verbundene Ernst und diese mit dem Ernste verbundene Freude, wurzelt in der Grundthatsache des einheitlichen jüdischen Gottbewußtseins, daß ד' עליון נורא, daß Gott, wie er den Völkern aus den glücklichen Zuständen Israels der einstigen Vergangenheit und der einstigen Zukunft als Der entgegenleuchtet, der mit vollen Händen Liebe, Leben und Segen gewährt, sich freut mit der Freude seiner Geschöpfe, und nur deren heiteres Aufblühen und Gedeihen will, der so durch und durch מדת הרחמים ist, daß er ebenso עליון נורא, eben so hoch und zu fürchten ist, wie er nahe und Liebe spendend sich bewährt, und daß er ebenso מדת ד' הרחמים ist, wie Er עליון und נורא ist. Wer Gottes liebende Nähe gewinnen will, der muß sich in treuem Gehorsam Ihm als dem Höchsten mit allem Sein und Wollen unterordnen. Und wer sich mit seinem ganzen Sein und Wollen dem göttlichen Willen unterordnet, der gewinnt eben mit dieser Unterordnung die segnende und beseligende Gottesnähe für den verschwindendsten Athemzug seines Seins und das winzigste Beginnen seines Wollens. Das ist das Geheimniß des jüdischen Pflichtlebens auf dem Boden des Gottesgesetzes. Dort, und nur dort springt der Lebensernst und die Lebensfreude aus Einem Quell.

מלך גדול וגו', und dieser ד' עליון נורא, wie Er Israels König ist, so ist er König über die ganze Erde, und will eben als Solcher auf der ganzen Erde Anerkenntniß und Huldigung finden, auf, daß mit dieser Gotteshuldigung auch ebenso wie in Israel der Gottessegen überall auf Erden einkehre. מלך גדול, im Gegensatz zu dem heidnischen Gedanken, der die Größe seiner Gottheiten vor Allem in der zerstörenden, dem Menschenglück feindlichen Gewalt erkannte, sieht der Gedanke der jüdischen Wahrheit vielmehr die Gottesgröße in der schaffenden, fördernden, spendenden und Alles endlich zu der Würdigkeit dauernden Heiles und Segens heranziehenden Liebeswaltung (Siehe Pent. 4. B. M. 14, 17).

4
יַדְבֵּ֣ר עַמִּ֣ים תַּחְתֵּ֑ינוּ וּ֝לְאֻמִּ֗ים תַּ֣חַת רַגְלֵֽינוּ׃
BernfeldEr unterwarf uns Völker, und Nationen gab er unter unsere Füße.
ZunzEr zwingt Völker unter uns, und Nationen unter unsere Füße.
HirschEr führt Völker unter uns zusammen, und Staaten unter unsere Schritte.
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 4. 5. ידבר וגו'. דבר ist nicht einfach führen, sondern: zusammenführen, ist es doch verwandt mit דור, תור, טור, חפר, die alle eine Verbindung bezeichnen, und tritt diese Bedeutung klar in דבורה, Bienenschwarm und דובר Hürde, hervor (Siehe Pent. 1. B. M. S. 193). Lernt, spricht Israel zu den Völkern, die Waltung Gottes an unserer Geschichte kennen. Ohne Macht, ohne Waffen geht das jüdische Volk seinen Gang durch die Welt, und allmälig sammeln sich die Völker unter die jüdische Fahne, unter Das, was das jüdische Volk hoch gehalten hat, und was ihm als Leitstern für seine Schritte gedient. Und woher kommt dieser Sieg des jüdischen Volkes? Weil wir es Ihm überlassen haben zu bestimmen, was unser Antheil auf Erden sein soll, weil wir uns begnügten nach Seiner Bestimmung „Jakob" zu sein, ein Volk, das an sich, als das völlig Machtlose, nur dem „Fersehalten" den andern Völkern gegenüber verfallen sein würde, und daher Alles, was es völkergeschichtlich ist und sein soll, nur aus Gottes Händen empfangen kann und empfangen hat, und weil dieser Verzicht auf alle eigene Hoheit und Macht unser Stolz ist, der einzige Stolz, den Gott liebt. Allem andern Stolz ist ja Gott feind. Sein ist ja der Tag, על כל אה גורם u. s. w., wo aller Stolz und Hochmuth von der Erde gewichen sein wird. Allein auf גאון יעקב, daß Menschen, die sich ihrer eigenen Ohnmacht und Glanzlosigkeit völlig bewußt, doch das sie erhebende Selbstbewußtsein bewahren, Anderes zu kennen, geistige und sittliche Güter, die den wahren Reichthum, die wahre Größe bilden, und durch die Pflege dieser Güter sich des göttlichens Segens und Beistandes würdig zu machen suchen, auf dieses Selbstbewußtsein blickt Gott mit Wohlgefallen hin, denn es ist eben das Bewußtsein, das aus der richtigen Erkenntniß der Menschenund Völker=Bestimmung fließt.

Möglich ist es auch, daß das תחתינו und תחת רגלינו die politische Unterordnung, die Besiegung von Völkern bedeutet, und auf die Verleihung des kanaanitischen Landes an Israel hinblickt, mit welcher sich Gott als den Gebieter über die Geschicke der Völker, und als Den offenbarte, dessen Beistand alle materielle Menschen=Macht und Größe siegreich ersetzt.

5
יִבְחַר־לָ֥נוּ אֶת־נַחֲלָתֵ֑נוּ אֶ֥ת־גְּא֨וֹן יַעֲקֹ֖ב אֲשֶׁר־אָהֵ֣ב סֶֽלָה׃
BernfeldEr erkor uns unser Erbe, die Herrlichkeit Jakobs, den er liebt. Sela.
ZunzEr erkor uns unser Erbe, den Stolz Jaakob's, den er liebt. Selah.
HirschEr wählt uns unser Erbe, den Stolz Jaakobs, den er liebt —
6
עָלָ֣ה אֱ֭לֹהִים בִּתְרוּעָ֑ה יְ֝הֹוָ֗ה בְּק֣וֹל שׁוֹפָֽר׃
BernfeldEs erhob sich Gott mit Jubel, der Herr beim Posaunenschall.
ZunzEs erhebt sich Gott mit Jubel, der Ewige beim Posaunenschall.
HirschIst aber erst Gott in der Therua-Huldigung emporgestiegen, erscheint Er als Gott, der Alliebende, mit dem Schofar=Ruf.
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 6. עלה וגו'. V. 3—5 motivirt die V. 2 an die Völker gerichtete Aufforderung, die Therua=Huldigung Gottes zu wecken. An dieses הריעו, schließt sich das עלה אלקי' בתרועה an. Ist dieser Aufforderung genügt, ist Gott als der עליון נורא in das Bewußtsein der Völker eingezogen und hat zuerst als solcher die Huldigung seiner Hoheit gefunden, dann erscheint er auch den Völkern als ד', Menschen und Völker liebend zu ihrem Heile führend, es verwandelt sich die תרועה in תקיעה, und בקול שופר, mit dem ungebrochenen Schofarton ruft Gott die Menschheit als liebender Vater zu sich (Siehe חורב K. 32. Pent. 3. B. M. S. 598).

7
זַמְּר֣וּ אֱלֹהִ֣ים זַמֵּ֑רוּ זַמְּר֖וּ לְמַלְכֵּ֣נוּ זַמֵּֽרוּ׃
BernfeldLobpreiset unsern Gott, spielet und lobpreiset unsern König, spielet.
ZunzSaitenspielet unserm Gott, spielet, saitenspielet unserem König, spielet.
HirschSinget darum, singet Gott, singet unserm Könige, singet!
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 7. 8. זמרו וגו'. זמר ist nicht das Liebeswort, sondern die Melodie, der Gesang, das fröhliche Tönen des Menschen Innern (Siehe Pent. 1. B. M. S. 560). Wiederholt und wiederholt ergeht hier die Aufforderung, die nun gewonnene Erkenntniß von Gott nach der jüdischen Wahrheit in heiter frohem Gesang laut werden zu lassen; denn das ist ja, wie bereits zu V. 2 bemerkt, das den Völkern völlig Neue der jüdischen Gotteserkenntniß, daß nicht, wie sie geglaubt, zitternde Furcht und Lebensverkümmerung im jüdischen Gottesbunde zu finden sei, und man mit Eintritt in denselben, auf jede heitere Lebensfreude verzichten müsse, daß vielmehr eben erst mit diesem Eintritt der Mensch seiner Selbst, seiner Lebensbestimmung und seiner Lebenserfüllung wahrhaft froh wird und eine solche Seligkeit des Bewußtseins gewinnt, vor welcher schon hienieden alles Trübe, aller Schmerz und alle Trauer den Stachel verliert — זמרו משכיל. Singet und verbreitet in dieser lebensfrohen Stimmung immer weiter den Ernst der Erkenntniß, aus welchem euch die singende Freude quillt.

8
כִּ֤י מֶ֖לֶךְ כׇּל־הָאָ֥רֶץ אֱלֹהִ֗ים זַמְּר֥וּ מַשְׂכִּֽיל׃
BernfeldDenn Gott ist Konig der ganzen Erde; lobpreiset ihn mit Verständnis.
ZunzDenn König der ganzen Erde ist Gott. Spielet kunstvoll.
HirschDenn König der ganzen Erde ist Gott, singet die Erkenntniß verbreitend!
9
מָלַ֣ךְ אֱ֭לֹהִים עַל־גּוֹיִ֑ם אֱ֝לֹהִ֗ים יָשַׁ֤ב ׀ עַל־כִּסֵּ֬א קׇדְשֽׁוֹ׃
BernfeldGott regiert über die Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Thron.
ZunzGott regiert über die Völker, Gott sitzt auf seinem heiligen Throne.
HirschSchon hat Gott seine Herrschaft angetreten über die Völker, Gott sich niedergelassen auf seinen heiligen Thron.
Kommentar (S. R. Hirsch)
Kommentar von Rabbiner Samson Raphael Hirsch

V. 9. 10. מלך וגו'. Angetreten hat Gott bereits seine Herrschaft über die Völker, seitdem er Israel in die Menschengeschichte einführte. Zuerst hat sich freilich nur Israel als die Opferfreudigen unter den Völkern um Gott gesammelt, allein sie haben dies als עם אלקי אברהם gethan, der ja von Vornherein zu אב המון גוים bestimmt wurde, und mit dessen Erwählung der Segen der Gesammtmenschheit angebahnt werden sollte. Mit diesem Bewußtsein, daß es nur als das erste Volk den andern Völkern vorangehen sollte in der Rückkehr zu Gott und seinem Gesetze, trat Israel ein in die Geschichte (Vgl. Pent. 2. B. M. 4, 22. 3. B. M. 20, 26). Die Erwählung Abrahams, mit welcher Gott die Heileszukunft der Gesammtmenschheit sicher stellte, fiel gerade mit der Zeit zusammen, in welcher die Menschheit den himmelstürmenden Thurmbau der Menschenvergötterung begann, und mit deren Zerstreuung die weltgeschichtlichen Entwickelungen eingeleitet wurden, aus welchen erst nach langen schmerzlichen Erfahrungen, wie dies der vorige Psalm gezeichnet, sich die Völker wieder zu Gott zurückfinden werden. Zu derselben Zeit, in welcher Gott sich scheinbar in seine Höhe zurückzog und die Menschheit sich selbst und der aus den Trümmergängen ihrer Geschichte zu machenden Erfahrung überließ, stiftete Er mit der Erwählung Abrahams und des ihm nachfolgenden Volkes eine Institution, die der Menschheit auf ihren Irrgängen voranleuchten und ihre einstige Rückkehr zu Gott und dem nur durch Gott auf Erden zu gewinnenden Heile sicher stellen sollte. Die Träger und Pfleger dieser Institution sind die מגני ארץ, „die Schilder der Erde," und sie gründete, und leitete und leitet und erhält Gott selbst zu einer Zeit, in welcher Er sich ganz von der Erde zurückgezogen zu haben schien und scheint — So wird Ps. 84, 10. 89, 19 der König: מגן, der Schild des Volkes genannt. עלה im Nifal heißt immer: sich von Etwas entfernen, zurückziehen. So כי או מהבקר נעלה העם (Sam II. 2, 27). בהעלות חיל הכשדים (Jerem. 37, 11). נעלה מעל הכרוב (Ezech. 9, 3). נעלה ist praeter. Nifal.

10
נְדִ֘יבֵ֤י עַמִּ֨ים ׀ נֶאֱסָ֗פוּ עַם֮ אֱלֹהֵ֢י אַבְרָ֫הָ֥ם כִּ֣י לֵ֭אלֹהִים מָֽגִנֵּי־אֶ֗רֶץ מְאֹ֣ד נַעֲלָֽה׃ {פ}
BernfeldDie Führer der Stämme sind versammelt, das Volk des Gottes Abrahams; denn Gottes sind die Schilde der Erde, er ist sehr erhaben.
ZunzDie Edeln der Völker sind versammelt, das Volk des Gottes Abrahams. Denn Gottes sind die Schilde der Erde. Sehr erhaben ist er.
HirschDie Opferwilligen unter den Völkern haben sich um ihn gesammelt, das Volk des Gottes Abrahams. Denn Gottes blieben die Schilder der Erde, so sehr Er auch in die Höhe sich zurückgezogen.