Jehoschua 1 יהושע
Kommentar (R. Breuer)
Kap. 1. V. 1. Über die Bedeutsamkeit der Bestimmung, daß Moses im jenseitigen Lande sterben mußte, vgl. die im Komm. Deut. 34, 5 gegebenen Verweisungen und Komm. Haftoroth S. 568 ff. Nach dem Tode Moschehs, des Dieners Gottes, wendet sich Gott an Jehoschua, den Diener Moschehs. Der tiefsinnige Unterschied zwischen עבד ד' und משרת משה und die darin ausgesprochene Verschiedenheit des Verhältnisses Moses' und Josuas zu Gott, könnte in vollkommener Klarheit nur von Moses selbst dargelegt werden, der unter allen Propheten der einzige blieb, dem „Gott Angesicht zu Angesicht sein Erkennen zugewandt“ (Deut. 34, 10), der aber bei aller Intimität des Einblicks, den ihm Gott in sein Bereich gewährte, nicht משרת ד', kein Helfer Gottes, sondern עבד ד', nur selbstloser Diener und Sklave war, der nur auszuführen hatte, was ihm der auch ihm Unbegreifliche und Unfaßbare gebot. Unwillkürlich drängt sich einem der Zug einer tiefen Tragik in dieser Gegenüberstellung von עבד ד' und משרת משה auf. Moses war tot, und Josua, der in seine Spuren trat, hatte wohl als Diener Moses' deutlicher als irgend jemand das Ziel der Sendung Moses' geschaut und begriffen, doch תשש כחו של יהושע ונשתכחו ממנו שלש מאות הלכות ונולדו לו שבע מאות ספיקות ועמדו כל ישראל להורגנו וכו' (Themurah 16 a; vgl. Raschi zum folgenden Vers), Moses war Josua nicht, die unmittelbare Gewißheit der sinaitischen Tradition schien dem Volke durch lange Gewöhnung an die Persönlichkeit des Moses geknüpft zu sein, die bloße Tatsache von Josuas inniger Beziehung zu ihm hätte dem Volke nicht genügt, um auch im משרת משה den עבד ד' zu sehen — obwohl es Moses selbst gewesen, der durch die Änderung des Namens הושע in יהושע für alle Zeiten es bekräftigt hatte, „daß הושע, daß der, der in aller Vergangenheit uns geholfen, auch der sei, der יהושע, der die Heileszukunft schaffen werde ...“ (Komm. Num. 13, 16) — da war's denn ein Gebot geschichtlicher Notwendigkeit, daß unmittelbar nach dem Tode Moses' an seinen Nachfolger das Wort der göttlichen Beglaubigung erging.
Kommentar (R. Breuer)
V. 2. Besser als ich weiß keiner, was mir dieser Moses war. Doch so wichtig sein Leben war, so notwendig war sein Tod. An keine einzelne Persönlichkeit soll der Ablauf der jüdischen Geschichte gebunden sein. Mein Diener Moses ist tot. Die Vorgeschichte des jüdischen Staates wartet in ihrem schwierigsten Teil auf die Kraft seines Nachfolgers. Führe nun du das Volk in das ihm verheißene Land. — Mit Nachdruck ist hier gleich am Vorabend der kommenden Ereignisse hervorgehoben, daß bei aller Feldherrnkunst, die Josua nunmehr betätigen würde, Gott es ist, der das Land erobert, und zwar להם, dem Volke, mit Ausschluß jeder leitenden Kraft, die aus ihrer Kriegskunst ein persönliches Besitzrecht an dem zu erobernden Land etwa herleiten würde.
Kommentar (R. Breuer)
V. 3. Vgl. Deut. 11, 24, wo ausgesprochen ist, daß nach völliger Besitznahme von Palästina auch jeder außerpalästinensische, von Israel eroberte Ort den vollen Charakter des jüdischen Landes, קדושת הארץ, erhalten und allen für ארץ ישראל gebotenen Gesetzesbestimmungen unterliegen sollte (s. ספרי und Komm. das. und Num. 34, 1, sowie Raschi hierselbst). Eine Ausnahme bildeten ארם צובה und ארם נהרים, die von David erobert wurden, bevor das eigentlich verheißene Land völlig in jüdischen Besitz gekommen war. Darüber s. Komm. a. a. O.
Kommentar (R. Breuer)
V. 4. Nachdem im vorigen Vers die Zugehörigkeit aller rechtmäßig eroberten außerpalästinensischen Gebiete zur קדושת ארץ ישראל betont wurde, werden hier die Grenzen des zu erobernden Landes selbst bestimmt.
מהמדבר. Die Wüste Zin als südöstliche Spitze. Vgl. Num. 34, 3: והיה לכם פאת נגב ממדבר צין על אדום.
והלבנון הזה. Vgl. Komm. Deut. 3, 25 und 1, 7: „Das palästinensische Gebirgsland ist eigentlich selbst nur der südliche Ausläufer des Libanons.“
ועד הנהר וגו'. Schon Abraham empfing die Bundesverheißung (Gen. 15, 18), daß seinem Samen das Land „vom Strome Mizrajims bis zum großen Strome, dem Strome Perath“ verliehen werde. Jetzt fängt die Verheißung an, wahr zu werden.
הים הגדול. Deut. 11, 24 הים האחרון genannt, weil man das Mittelmeer „in Palästina, mit dem Angesicht nach Osten gekehrt, im Rücken hat.“ (Komm. das.) Versetzt ja der ganze Abschnitt daselbst von V. 22 an den Leser im Geiste auf palästinensischen Boden und vergegenwärtigt er ja den Augenblick, wo nach bereits stattgehabtem Eintritt ins Land והוריש ד' את כל הגוים האלה מלפניכם וגו' (V. 23), während hier an Josua erst der Befehl ergeht, den Jordan zu überschreiten und ihm zu einer Zeit, wo er sich noch jenseits des Jordans befand, die Grenzen des zu erobernden Landes bezeichnet werden.
יהיה גבולכם. „Das ist das eigentliche euch zugesagte Gebiet (siehe 4. B. M. 34)“. (Komm. Deut. a. a. O.)
Kommentar (R. Breuer)
V. 5. לא יתיצב וגו'. Vgl. Deut. 11, 25.
לא ארפך. „... in allen Stellen, in welchen הרפה mit dem Suffixum des Akkusativs vorkommt, heißt es: etwas loslassen, etwas fahren lassen, es nicht weiter festhalten, also: seine festhaltende Kraft in Beziehung auf etwas nicht üben ...“ (Komm. Deut. 31, 6).
Kommentar (R. Breuer)
V. 6—9. חזק ואמץ. „Die Anrede חזק ואמץ an Josua ... umfaßt seine ganze Aufgabe als Führer des Volkes. So wiederholt (Josua 1, 6. 7 u. 9) ..., und wird dies (Berachoth 32 b) speziell erläutert: חזק בתורה ואמץ במעשים טובים, bleibe fest in Erkenntnis deiner Aufgaben aus der תורה und sei stark in Überwindung aller Hindernisse bei deren Lösung. Fest im Prinzipe und stark in der Ausführung, das sind die ersten Anforderungen an den Führer.“ (Komm. Deut. 37, 7).
למען תשכיל. „Es ist, wie uns scheint, durchaus keine Veranlassung, השכיל in irgend einer Stelle in der Bedeutung von: Beglücken zu nehmen. Die natürliche Bedeutung einer Betätigung des Verstandes und der Vernunft reicht überall aus. השכיל דרך heißt überall: seinen Wandel vernünftig gestalten, vernünftig wandeln.“ (Komm. Deut. 29, 8).
תצליח. „צלח bezeichnet einen Schwierigkeiten überwindenden Fortgang. Daher auch einen Fluß überschreiten (Sam. II. 19, 18). וכל אשר יעשה יצליח nicht: alles, was er tut, gelingt, sondern: alles, was er tut, führt er zum glücklichen Ziele. Nicht dem Ungefähr und dem bloßen Zutreffen äußerer Umstände verdankt er das Gelingen seiner Vorhaben. Indem er das und nur das unternimmt, was den von Gott in seiner Lehre gegebenen Motiven und Zielen gemäß ist, hat er alles getan, was die Gewährung eines Gelingens von Gott zu erzielen vermag.“ (Komm. Ps. 1, 3).
Im Mittelpunkte dieser Ermahnung, die Josua an seine oberste Feldherrnpflicht erinnert, steht der Aufruf: חזק ואמץ. Dreimal, in ziemlich ermüdendem Refrain, ergeht an Josua die Mahnung: חזק ואמץ. Indessen steht sie immer an richtiger Stelle. Zunächst V. 6. Hier werden ihm die beiden Worte als Vademecum für seine politische Laufbahn ins Herz geredet. Sie enthalten alles, dessen er bedarf, um dieses Volk in das den Vätern verheißene Land zu führen. In V. 7 versetzt sich der Redende in die Zeit, wo Josua bereits begonnen hat, den göttlichen Auftrag auszuführen. Da könnte es denn sein, daß die rauhe Wirklichkeit auch die besten Vorsätze, mit welchen Josua sein politisches Wirken begonnen, über den Haufen werfen werde. Gar mancher Ideologe hat schon Rücksichten der Opportunität seine Prinzipien zum Opfer gebracht. Davor warnt V. 7 das göttliche Wort: רק חזק ואמץ. Nur fest und stark bleiben! Ja, חזק ואמץ מאד! Je mehr du geneigt sein könntest, im Drange des wirklichen Lebens von den Grundsätzen abzuweichen, die dich am Beginn deiner Laufbahn erfüllten, um so entschiedener klammere dich an das einmal für wahr Erkannte. Und nun wird näher gesagt, worin und wozu Josua seine Festigkeit und Stärke zu betätigen habe: לשמר לעשות וגו'. Gewissenhafte Erfüllung der ganzen Thora, so wie sie von Moscheh überliefert wurde, Vermeidung jedes diplomatischen Lavierens nach rechts oder nach links, das soll die Summe aller politischen Weisheit Josuas sein in allem, worin er strebe: למען תשכיל וגו'. Damit hat aber das göttliche Wort noch nicht alles gesagt, wessen Josua bedarf, um nicht in einen verhängnisvollen Irrtum zu verfallen, dem schon mancher Politiker zum Opfer wurde: als ob im jüdischen Kreis politische Führer, weil sie im wirklichen Leben die Domäne ihres Schaffens finden, von der Pflicht theoretischer Selbstvervollkommnung, von der Pflicht eines emsigen Thorastudiums sich dispensiert erachten dürften. Darum ward Josua ausdrücklich (V. 8) gesagt: Willst du die Mahnung לשמר לעשות (V. 7) zum Leitmotiv deines Strebens machen, dann לא ימוש וגו', dann weiche niemals das Buch dieser Lehre von deinem Munde, dann sinne darin Tag und Nacht, למען תשמר לעשות וגו'! Denn nur so wirst du auf die Dauer an der Spitze des Volkes dich behaupten können: כי אז תצליח וגו'. Guter Wille und gute Gesinnung allein erschöpfen die Größe eines zum Führer Berufenen noch lange nicht. Damit wird man wohl eine zeitlang vernünftig handeln können: למען תשכיל (V. 7). Allein zur wirklich segensreichen Vollendung des begonnenen Werks ist damit noch keine Garantie geboten. Erst wenn mit politischem Weitblick der wissenschaftliche Tiefblick sich vereint, erst wenn das והגית בו יומם ולילה zum tragenden Pfeiler des תשמר לעשות wird, dann erst gesellt sich zur praktischen Vernünftigkeit des Handelns die Ewigkeitsdauer verbürgende Kraft des Ideals: כי אז תצליח את דרכך ואז תשכיל. Nachdem so Josua mit nachdrücklichen Worten auf die Pflicht unablässigen Thorastudiums als den Inbegriff der ihm gewordenen Mahnung חזק ואמץ hingewiesen wurde, greift nun das Gotteswort auf die in den ersten Versen erwähnte Mission Josuas zurück, das den Vätern verheißene Land für Israel in Besitz zu nehmen. Mächtige Feinde werden dir entgegentreten. Du könntest fürchten und zagen. Ist es nötig, dir nach alledem, was ich dir bereits gesagt habe, Mut zuzusprechen? Wahrlich, nein. הלוא צויתיך חזק ואמץ (V. 9), du bedarfst hierfür keiner erneuten Mahnung, fest und stark zu bleiben. Der Aufruf, mit welchem ich dich (V. 6—8) zu gewissenhafter Thoratreue ermahnt habe, umfaßt alles, was ich dir zu dem bevorstehenden Rencontre mit deinen Feinden mitzugeben habe. Diesem Aufruf bleibe treu, dann fürchte und zage nicht, denn überall bin ich dann bei dir!
Kommentar (R. Breuer)
V. 11. צדה. Nach Raschi bezieht sich der vorzubereitende Vorrat auf die Kriegswaffen und sonstigen Reiseutensilien, nicht aber auf Speisen; denn daran war ja, wie aus dem Mannabericht (5, 12) hervorgeht, kein Mangel. Allerdings redet der Sprachgebrauch des Wortes צדה (vgl. Komm. Gen. 42, 25) der einfachen Auffassung das Wort, wonach sich das Volk Mundvorrat für die Reise bereiten sollte.
Kommentar (R. Breuer)
V. 12—15. Vgl. Num. 32; Deut. 3, 18 ff. Ein Vergleich mit den daselbst erzählten Verhandlungen zeigt, mit welch weisem Bedacht Josua an die Ausführung dessen ging, was damals von den Rubeniten und Gaditen einerseits und Moscheh andererseits beschlossen wurde. Im Augenblick, wo Josua die Männer von Reuben und Gad (welche Motive und Veranlassungen zum Anschluß des halben Stammes Manasse an die transjordanische Niederlassung geführt haben, wird nicht mitgeteilt; vgl. Komm. Num. 32, 33) an die Erfüllung ihres Versprechens erinnert, läßt er zunächst in V. 13 jene Abmachung nach ihrer vorteilhaften Seite, insofern den Rubeniten und Gaditen damit eine Ausnahmestellung zugesprochen wurde, hervortreten und geht erst in der zweiten Hälfte von V. 14 dazu über, die dem zuerkannten Rechte entsprechende Pflicht — fast wie im Vorbeigehen — zu erwähnen, um dann sofort in V. 15 ihnen die Beendigung des Kampfes und den friedlichen Genuß ihres Vorzugsrechtes für absehbare Zeit in Aussicht zu stellen. Moscheh hatte den Vertrag zu schließen und mußte darum die einzelnen Punkte mit aller Schärfe hervortreten lassen. Josua dagegen ward die schwere Aufgabe, die exakte Einhaltung aller übernommenen Verpflichtungen zu überwachen, und es mußte ihm darum daran gelegen sein, durch vorsichtig wägendes Inaugurieren von vornherein die nötige Stimmung zu erzeugen und damit ein glattes Abwickeln der Vertragserfüllung einzuleiten.
אמר יהושע לאמר. Das Plusquamperfektum könnte dazu verleiten, diese ganze Rede, sowie die unmittelbar darauf folgenden Ereignisse zeitlich vor den Beginn des in V. 1 an Josua ergangenen Gotteswortes zurückzuverlegen, wodurch dann zugleich chronologische Schwierigkeiten des folgenden Kapitels ihre Erledigung fänden. Es scheint aber der Schlußsatz dieses Kapitels: רק חזק ואמץ (V. 18) vorauszusetzen, daß den Rubeniten und Gaditen im Augenblick, da Josua zu ihnen redete, das Gotteswort in V. 6, 7 und 9, wo die Aufforderung חזק ואמץ immer wiederkehrt, bereits bekannt gewesen sein muß und wenn auch sie diese Aufforderung an Josua ergehen lassen, sie damit nur eine Wendung des göttlichen Wortes wiederholen. Durch אמר dürfte vielmehr diese ganze Rede Josuas an die Rubeniten und Gaditen wohl nur deshalb chronologisch von dem Befehle an die שטרי העם (V. 10) fortgerückt worden sein, um den Fortgang der Haupthandlung nicht zu stören. Immerhin betraf ja die Auseinandersetzung (V. 12 ff.) nur einen Teil des Volkes und soll ihr vielleicht durch die Form des referierenden Berichtes der Charakter des relativ Nebensächlichen angeheftet werden.
חמשים. „Aus Josua 1, 14 und 4, 12 ist ersichtlich, daß חמוש zum Kampf ausgerüstet bedeutet ...“ (Komm. Ex. 13, 18)
וירשו גם המה וגו'. Vgl. Deut. 3, 20, wo gleichfalls die Entlassung der Rubeniten und Gaditen an die Bedingung geknüpft wird, daß auch die übrigen Stämme „das Land, welches Gott, euer Gott, ihnen jenseits des Jardens giebt, in Besitz genommen haben,“ während in Num. 32 ganz allgemein schon mit der vollzogenen Eroberung des Landes der Zeitpunkt der Vertragserfüllung als eingetroffen bezeichnet wird.
Kommentar (R. Breuer)
V. 16. Diese Bereiterklärung zum Gehorsam entspricht in ihrer Konstruktion ganz der Aufforderung Josuas in V. 14 und 15. כל אשר צויתנו וגו' entspricht dem Befehle נשיכם טפכם וגו', ואל כל אשר תשלחנו וגו' der Aufforderung ואתם תעברו וגו'.
Kommentar (R. Breuer)
V. 17—18. Nicht nur — wie bereits zu V. 12 bemerkt — der Schlußsatz רק חזק ואמץ setzt die Bekanntschaft der Rubeniten und Gaditen mit dem Gotteswort an Josua voraus, auch der übrige Inhalt dieser beiden Verse rückt erst ins rechte Licht, wenn wir annehmen, daß die göttliche Aufforderung an Josua bereits ergangen war, als er die zweieinhalb Stämme an ihre Verpflichtungen mahnte. Die Bereitwilligkeit, Josua ganz so zu gehorchen, wie sie Moses gehorcht, und die Erklärung, daß Jedermann dem Tode verfallen sein möge, der es wagen würde, sich einem Befehle Josuas zu widersetzen, beides klang umso aufrichtiger, je bestimmter Gott Josua die Zusicherung erteilt hatte: לא יתיצב איש לפניך כל ימי חייך (V. 5). Und wenn sie nicht umhin konnten, auch ihrerseits eine Mahnung an Josua ergehen zu lassen, indem sie ihm durch רק יהיה ד' וגו' und רק חזק ואמץ andeuteten, daß seine Autorität immerdar abhängig sein werde von dem Grade seiner Würdigkeit, daß Gott mit ihm sein werde, wie er mit Moses war, und von dem Grade seiner Festigkeit und Stärke im Dienste des Herrn, so haben sie damit nur zwei Momente betont, worauf auch das göttliche Wort (V. 5 ff.) als die einzig zuverlässigen Bedingungen seines künftigen Erfolges den Hauptnachdruck gelegt hatte.