1
וְאַחַר֙ הַדְּבָרִ֣ים הָאֵ֔לֶּה בְּמַלְכ֖וּת אַרְתַּחְשַׁ֣סְתְּא מֶֽלֶךְ־פָּרָ֑ס עֶזְרָא֙ בֶּן־שְׂרָיָ֔ה בֶּן־עֲזַרְיָ֖ה בֶּן־חִלְקִיָּֽה׃
BernfeldNach diesen Begebenheiten kam es unter der Regierung Artahsasts, Königs von Persien, dass Esra, Sohn Seraja, Sohnes Asarja, Sohnes Hilkija,
ZunzUnd nach diesen Begebenheiten, unter der Regierung Artachschast's, des Königs von Paras, (war) Esra, Sohn Serajah, Sohnes Asarjah, Sohnes Chilkijah,
R. BreuerEs war nach diesen Begebenheiten unter der Regierung Arthachschastas, des Königs von Persien: Esra, der Sohn Serajas, des Sohnes des Asarjah, des Sohnes des Chilkijah,
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 1—6. In welche Zeit die Rückkehr Esras nach Palästina fiel, ist ungewiß. Nach Raschi ist Arthachschastha identisch mit Darius: in diesem Falle wäre Esra im Jahre nach der Vollendung des Tempelbaues nach Jerusalem gezogen. Dagegen meinen רז"ה und רד"ק, daß hier der Nachfolger des Darius (wahrscheinlich Artaxerxes Longimanus) genannt sei: danach wäre nach der Vollendung des Tempelbaues eine geraume Zeit (wohl die von 516—458 nach der gewöhnlichen Zeitrechnung) verlaufen, bis Esra von Babel aufbrach. Jedenfalls ist es tief bedeutsam, daß Esra, der Wiederhersteller der Thora in Israel, dessen höchster Ehrentitel der des in der Lehre Moses' bewanderten Schriftgelehrten war, der seinen Stammbaum (der hier der Kürze wegen nicht so vollständig wiedergegeben ist wie Chr. I. 5) unmittelbar auf Ahron, den ersten Priester, zurückführte, das Land erst betrat, nachdem der Bau des Tempels vollendet war. Was war ihm das Land ohne den Tempel? Wie die Bedeutung des Landes ihm in der Lehre Moses' wurzelte, so wußte er, daß die Gunst, die der persische König ihm zuwandte, nur der Hand Gottes entsprach, die auf ihm ruhte. Was war ihm der König, wenn der König der Könige ihm seine Hand entzog? Nicht von der Hand des Königs Arthachschastas, von der Hand Gottes, seines Gottes, geleitet, betrat Esra das Land.
2
בֶּן־שַׁלּ֥וּם בֶּן־צָד֖וֹק בֶּן־אֲחִיטֽוּב׃
BernfeldSohnes Sallum, Sohnes Zadok, Sohnes Ahitub,
ZunzSohnes Schallum, Sohnes Zadok, Sohnes Achitub,
R. Breuerdes Sohnes des Schallum, des Sohnes des Achitub,
3
בֶּן־אֲמַרְיָ֥ה בֶן־עֲזַרְיָ֖ה בֶּן־מְרָיֽוֹת׃
BernfeldSohnes. Amarja, Sohnes Asarja, Sohnes Merajot,
ZunzSohnes Amarjah, Sohnes Asarjah, Sohnes Merajot,
R. Breuerdes Sohnes des Amarjah, des Sohnes des Asarjah, des Sohnes des Merajoth,
4
בֶּן־זְרַֽחְיָ֥ה בֶן־עֻזִּ֖י בֶּן־בֻּקִּֽי׃
BernfeldSohnes Serachja, Sohnes Usi, Sohnes Bukki,
ZunzSohnes Serachjah, Sohnes Usi, Sohnes Bukki,
R. Breuerdes Sohnes des Serachjah, des Sohnes des Usi, des Sohnes des Bukki,
5
בֶּן־אֲבִישׁ֗וּעַ בֶּן־פִּֽינְחָס֙ בֶּן־אֶלְעָזָ֔ר בֶּן־אַהֲרֹ֥ן הַכֹּהֵ֖ן הָרֹֽאשׁ׃
BernfeldSohnes Abisua, Sohnes Pinchas, Sohnes Elasar, Sohnes Aaron, des Hohepriesters.
ZunzSohnes Abischua, Sohnes Pinchas, Sohnes Elasar, Sohnes Aharon, des Hauptpriesters,
R. Breuerdes Sohnes des Abischua, des Sohnes des Pinchas, des Sohnes des Eleasar, des Sohnes des Aharon, des ersten Priesters,
6
ה֤וּא עֶזְרָא֙ עָלָ֣ה מִבָּבֶ֔ל וְהֽוּא־סֹפֵ֤ר מָהִיר֙ בְּתוֹרַ֣ת מֹשֶׁ֔ה אֲשֶׁר־נָתַ֥ן יְהֹוָ֖ה אֱלֹהֵ֣י יִשְׂרָאֵ֑ל וַיִּתֶּן־ל֣וֹ הַמֶּ֗לֶךְ כְּיַד־יְהֹוָ֤ה אֱלֹהָיו֙ עָלָ֔יו כֹּ֖ל בַּקָּשָׁתֽוֹ׃ {פ}
BernfeldDass dieser Esra von Babel nach Jerusalem zog, er war ein geübter Gesetzkundiger in der Lehre Moses, die der Herr, der Gott Israels, gegeben; der König gewährte ihm, nach dem Schutz des Herrn seines Gottes über ihm, all sein Begehren.
ZunzDieser Esra war heraufgezogen von Babel, der ein geübter Gesetzkundiger war in der Lehre Moscheh's, die der Ewige, der Gott Jisraél's, gegeben; und der König gab ihm, nach der Hand des Ewigen seines Gottes über ihm, all sein Begehren.
R. Breuereben dieser Esra zog von Babel hinauf, und er war ein Schriftgelehrter, bewandert in der Lehre Moses', die Gott, der Gott Israels, gegeben; und es gewährte ihm der König gemäß der Hand Gottes, seines Gottes, die auf ihm ruhte, all sein Begehren.
7
וַיַּֽעֲל֣וּ מִבְּנֵֽי־יִ֠שְׂרָאֵ֠ל וּמִן־הַכֹּהֲנִ֨ים וְהַלְוִיִּ֜ם וְהַמְשֹׁרְרִ֧ים וְהַשֹּׁעֲרִ֛ים וְהַנְּתִינִ֖ים אֶל־יְרוּשָׁלָ֑͏ִם בִּשְׁנַת־שֶׁ֖בַע לְאַרְתַּחְשַׁ֥סְתְּא הַמֶּֽלֶךְ׃
BernfeldMit ihm zogen von den Kindern Israel und von den Priestern, Leviten, Sängern, Pförtnern und Tempeldienern, nach Jerusalem im siebenten Jahre des Königs Artahsasts.
ZunzUnd es zogen herauf von den Kindern Jisraél und von den Priestern und den Lewiim und den Sängern und den Pförtnern und den Tempeldienern, nach Jeruschalajim, im siebenten Jahre des Königs Artachschast.
R. BreuerEs zogen (mit ihm) von den Kindern Israels und von den Priestern, Leviten, Sängern, Pförtnern und Tempeldienern nach Jerusalem im siebenten Jahre des Königs Artachschastha.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 7. Vgl. die Liste der mit Serubabel Heimgekehrten im zweiten Kapitel.
8
וַיָּבֹ֥א יְרוּשָׁלַ֖͏ִם בַּחֹ֣דֶשׁ הַחֲמִישִׁ֑י הִ֛יא שְׁנַ֥ת הַשְּׁבִיעִ֖ית לַמֶּֽלֶךְ׃
BernfeldEr kam nach Jerusalem im fünften Monat, das ist im siebenten Regierungsjahr des Königs.
ZunzUnd er kam nach Jeruschalajim im fünften Monat, das ist das siebente Jahr des Königs.
R. BreuerEr kam nach Jerusalem im fünften Monat, das ist im siebenten Regierungsjahr des Königs.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 8—10. Vgl. das zu 4, 24 Bemerkte.
יסד המעלה. Der seltsame Ausdruck יסד, der im allgemeinen nicht „Beginn“, sondern „Gründung“ bedeutet, erklärt sich wohl aus gewolltem Anklang an die Grundsteinlegung des Tempels, der ja das treibende Motiv und Ziel dieses Zuges war. Wie der Bau des Tempels ward auch dieser Zug unter Gottes gütigem Schutz vollbracht, der an keinen Unwürdigen verschwendet war. Vgl. das zu 4,7 Bemerkte.
הכין לבבו. Er richtete seinen Sinn darauf, er präparierte sein Herz, die Lehre Gottes zu erforschen. Die Erforschung der Lehre Gottes und alles, was daraus folgt — die Erfüllung der Lehre und ihre Verbreitung im Volke — setzt einen Willensakt voraus, in dem das alte „wir wollen tun und hören“ abermals lebendig wird.
9
כִּ֗י בְּאֶחָד֙ לַחֹ֣דֶשׁ הָרִאשׁ֔וֹן ה֣וּא יְסֻ֔ד הַֽמַּעֲלָ֖ה מִבָּבֶ֑ל וּבְאֶחָ֞ד לַחֹ֣דֶשׁ הַחֲמִישִׁ֗י בָּ֚א אֶל־יְר֣וּשָׁלַ֔͏ִם כְּיַד־אֱלֹהָ֖יו הַטּוֹבָ֥ה עָלָֽיו׃
BernfeldDenn am ersten des ersten Monats begann der Zug von Babel, und am ersten des fünften Monats kam er nach Jerusalem, nach dem gütigen Schutz seines Gottes über ihm.
ZunzDenn am ersten des ersten Monats war der Beginn des Zuges von Babel, und am ersten des fünften Monats kam er nach Jeruschalajim, nach der gütigen Hand seines Gottes über ihm.
R. BreuerDenn am ersten des ersten Monats begann der Zug von Babel, und am ersten des fünften Monats kam er nach Jerusalem nach dem gnädigen Walten seines Gottes über ihm.
10
כִּ֤י עֶזְרָא֙ הֵכִ֣ין לְבָב֔וֹ לִדְרֹ֛שׁ אֶת־תּוֹרַ֥ת יְהֹוָ֖ה וְלַעֲשֹׂ֑ת וּלְלַמֵּ֥ד בְּיִשְׂרָאֵ֖ל חֹ֥ק וּמִשְׁפָּֽט׃ {ס}
BernfeldEsra hatte seinen Sinn darauf gerichtet, zu erforschen die Lehre des Herrn und auszuüben, auch zu lehren in Israel Satzung und Recht.
ZunzDenn Esra hatte sein Herz gerichtet, zu erforschen die Lehre des Ewigen und auszuüben, und zu lehren in Jisraél Satzung und Recht.
R. BreuerDenn Esra hatte seinen Sinn darauf gerichtet, zu erforschen die Lehre Gottes und auszuüben und in Israel zu lehren Gesetz und Recht.
11
וְזֶ֣ה ׀ פַּרְשֶׁ֣גֶן הַֽנִּשְׁתְּוָ֗ן אֲשֶׁ֤ר נָתַן֙ הַמֶּ֣לֶךְ אַרְתַּחְשַׁ֔סְתְּא לְעֶזְרָ֥א הַכֹּהֵ֖ן הַסֹּפֵ֑ר סֹפֵ֞ר דִּבְרֵ֧י מִצְוֺת־יְהֹוָ֛ה וְחֻקָּ֖יו עַל־יִשְׂרָאֵֽל׃ {פ}
BernfeldDas ist die Abschrift des Briefes, den der König Artahsast dem Gesetzkundigen Esra gegeben, dem Priester und dem Lehrer der Gebote Gottes und seiner Satzungen für Israel.
ZunzUnd das ist die Abschrift des Briefes, den der König Artachschast gegeben Esra, dem Priester, dem Gesetzkundigen, dem Lehrer der Worte der Gebote Gottes und seiner Satzungen für Jisraél:
R. BreuerDas ist die Abschrift des Briefes, den der König Artachschasta Esra, dem Priester, dem Schriftgelehrten, gab, der kundig war der Worte der Gebote Gottes und seiner Gesetze für Israel.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 11. Dieser Brief, der Esra für sein Werk der Wiederherstellung der Thora in Israel mit königlicher Vollmacht auszustatten bestimmt war (vgl. weiter V. 26), wurde Esra in seiner Eigenschaft als ספר ausgehändigt. Wie aber um dieses vieldeutige Wort vor Mißverständnis zu bewahren, beeilt sich der Bericht, in einer klaren Apposition dieses Wort zu erläutern. Wisset, nicht etwa deshalb, weil Esra ein ספר, ein Mann des Wissens im üblichen Sinne dieses Wortes war, nein, weil er ein ספר דברי מצות ד' וחקיו על ישראל war, weil ihm des Wissens Blüte das Leben in Gott und Gottes Thora war, wandte sich ihm die Gunst des Königs zu.
12
אַ֨רְתַּחְשַׁ֔סְתְּא מֶ֖לֶךְ מַלְכַיָּ֑א לְעֶזְרָ֣א כָ֠הֲנָ֠א סָפַ֨ר דָּתָ֜א דִּֽי־אֱלָ֧הּ שְׁמַיָּ֛א גְּמִ֖יר וּכְעֶֽנֶת׃
BernfeldArtahsast, König der Könige, dem Priester Esra, Lehrer im Gesetze des Gottes des Himmels, und so weiter.
ZunzArtachschast, König der Könige, Esra dem Priester, Lehrer im Gesetze des Gottes des Himmels, ausgefertigt, und so fort.
R. BreuerArtachschasta, König der Könige, an Esra, den Priester, der kundig ist des Gesetzes des Himmelsgottes . . . und so weiter bis „Keeneth“.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 12. Die Überschrift des königlichen Ediktes betont ausdrücklich, in welcher Eigenschaft Esra bevollmächtigt wurde: es war Esra, der Priester und Schriftgelehrte, der nach dem jüdischen Lande zog, um das Gesetz des Himmelsgottes in sein ewiges Recht einzusetzen.
גמיר וכענת. Vgl. das zu 4,10 Bemerkte. In der Überschrift des Briefes waren alle Landesteile jenseits des Stromes bis Keeneth namhaft gemacht und ihre Behörden zur Unterstützung Esras aufgerufen. Der vorliegende Bericht kürzt die Überschrift ab und nennt bloß das Schlußwort „Keeneth“.
13
מִנִּי֮ שִׂ֣ים טְעֵם֒ דִּ֣י כׇל־מִתְנַדַּ֣ב בְּמַלְכוּתִי֩ מִן־עַמָּ֨א יִשְׂרָאֵ֜ל וְכָהֲנ֣וֹהִי וְלֵוָיֵ֗א לִמְהָ֧ךְ לִֽירוּשְׁלֶ֛ם עִמָּ֖ךְ יְהָֽךְ׃
BernfeldVon mir ist Befehl ergangen, dass jeder in meinem Reiche von dem Volke Israel und seinen Priestern und Leviten, der sich angetrieben fühlt nach Jerusalem zu gehen, mit dir gehen mag;
ZunzVon mir ist Befehl ergangen, daß jeder, der sich angetrieben fühlt in meinem Reiche von dem Volke Jisraél und seinen Priestern und Lewiim, nach Jeruschalajim zu gehen, mit dir gehen mag;
R. BreuerVon mir ist Befehl ergangen, daß jeder, der vom Volke Israel und seinen Priestern und Leviten in meinem Reiche geneigt ist, nach Jerusalem zu gehen, mit dir gehen möge.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 13—16. Die Erlaubnis, die einst Cyrus zur Heimkehr nach Judäa erteilt hatte, ward ausdrücklich zum Zweck des Tempelbaues erteilt. Nach Vollendung des Baues war darum ein abermaliges Edikt erforderlich für alle, die sich freiwillig Esra anschlossen. Esras Reise sollte ausschließlich dem Zweck der Organisation Palästinas auf Grund des Gottesgesetzes geweiht sein. Diesem Zwecke waren auch die Gold- und Silberspenden geweiht, die vom König und seinen Räten und ihrem Beispiele folgend aus den Kreisen der Bevölkerung Babels, sowie von den Juden selbst und ihren Priestern aufgebracht wurden und werden sollten. Der Talmud weiß, warum er Esras Zug nach Palästina mit dem Aufstieg Moses' zum Berge Gottes vergleicht. (Vgl. das zu 4, 6 f. Bemerkte.)
14
כׇּל־קֳבֵ֗ל דִּי֩ מִן־קֳדָ֨ם מַלְכָּ֜א וְשִׁבְעַ֤ת יָעֲטֹ֙הִי֙ שְׁלִ֔יחַ לְבַקָּרָ֥ה עַל־יְה֖וּד וְלִֽירוּשְׁלֶ֑ם בְּדָ֥ת אֱלָהָ֖ךְ דִּ֥י בִידָֽךְ׃
BernfeldIndem du von dem König und seinen sieben Räten gesandt bist, zu besuchen Judäa und Jerusalem, nach dem Gesetze deines Gottes, das in deiner Hand ist.
ZunzIndem (du) von dem Könige und seinen sieben Räthen gesandt bist, zu sehen nach Jehudah und Jeruschalajim, mit dem Gesetze deines Gottes, das in deiner Hand ist.
R. BreuerDeshalb, weil vom Könige und seinen sieben Räten du gesandt bist, um eine Ordnung einzurichten in Judäa und Jerusalem nach dem Gesetze deines Gottes, das in deiner Hand ist;
15
וּלְהֵיבָלָ֖ה כְּסַ֣ף וּדְהַ֑ב דִּֽי־מַלְכָּ֣א וְיָעֲט֗וֹהִי הִתְנַדַּ֙בוּ֙ לֶאֱלָ֣הּ יִשְׂרָאֵ֔ל דִּ֥י בִֽירוּשְׁלֶ֖ם מִשְׁכְּנֵֽהּ׃
BernfeldUnd hinzubringen Silber und Gold, das der König und seine Räte gespendet dem Gotte Israels, dessen Wohnung in Jerusalem ist:
ZunzUnd hinzubringen Silber und Gold, das der König und seine Räthe freiwillig gegeben dem Gotte Jisraél's, dessen Wohnung in Jeruschalajim ist,
R. Breuerund hinzubringen Silber und Gold, das der König und seine Räte gespendet dem Gotte Israels, dessen Wohnung in Jerusalem ist;
16
וְכֹל֙ כְּסַ֣ף וּדְהַ֔ב דִּ֣י תְהַשְׁכַּ֔ח בְּכֹ֖ל מְדִינַ֣ת בָּבֶ֑ל עִם֩ הִתְנַדָּב֨וּת עַמָּ֤א וְכָֽהֲנַיָּא֙ מִֽתְנַדְּבִ֔ין לְבֵ֥ית אֱלָהֲהֹ֖ם דִּ֥י בִירוּשְׁלֶֽם׃
BernfeldUnd alles Silber und Gold, das du erlangst in der ganzen Landschaft Babel, nebst den freiwilligen Gaben, die das Volk und die Priester dem Gotteshause in Jerusalem spenden.
ZunzUnd alles Silber und Gold, das du erlangst in der ganzen Landschaft Babel, nebst den freiwilligen Gaben, die das Volk und die Priester geben dem Gotteshause in Jeruschalajim.
R. Breuerund alles Silber und Gold, das du erlangst in der ganzen Provinz Babel, nebst den freiwilligen Gaben, die das Volk und die Priester dem Gotteshause in Jerusalem spenden.
17
כׇּל־קֳבֵ֣ל דְּנָה֩ אׇסְפַּ֨רְנָא תִקְנֵ֜א בְּכַסְפָּ֣א דְנָ֗ה תּוֹרִ֤ין ׀ דִּכְרִין֙ אִמְּרִ֔ין וּמִנְחָתְה֖וֹן וְנִסְכֵּיה֑וֹן וּתְקָרֵ֣ב הִמּ֔וֹ עַֽל־מַדְבְּחָ֔ה דִּ֛י בֵּ֥ית אֱלָהֲכֹ֖ם דִּ֥י בִירוּשְׁלֶֽם׃
BernfeldDemgemäß magst du gleich kaufen für dieses Geld Stiere, Widder, Lämmer und die dazu gehörigen Speiseopfer und Trankopfer, sie zu opfern auf dem Altare eures Gotteshauses in Jerusalem.
ZunzDemgemäß magst du schnell kaufen für dieses Geld Stiere, Widder, Lämmer und ihre Speiseopfer und die Trankopfer dazu, und opfere sie auf dem Altare eueres Gotteshauses in Jeruschalajim.
R. BreuerDemgemäß magst du gleich kaufen für dieses Geld Stiere, Widder, Lämmer und ihre Speiseopfer und Trankopfer, sie zu opfern auf dem Altare eures Gotteshauses in Jerusalem.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 17—19. So reichliche Geldspenden waren vorausgesehen, daß neben dem Opferbedarf, der daraus bestritten werden sollte, auch die Verwendung eines etwaigen Überschusses Esras Ermessen anheimgestellt wurde. Freilich über die heiligen Geräte konnte nicht frei verfügt werden, sie waren in ihrer Gesamtheit dem Zweck des Tempeldienstes geweiht.
18
וּמָ֣ה דִי֩ (עליך) [עֲלָ֨ךְ] וְעַל־[אֶחָ֜ךְ] (אחיך) יֵיטַ֗ב בִּשְׁאָ֛ר כַּסְפָּ֥א וְדַהֲבָ֖ה לְמֶעְבַּ֑ד כִּרְע֥וּת אֱלָהֲכֹ֖ם תַּעַבְדֽוּן׃
BernfeldUnd was dir und deinen Brüdern beliebt, mit dem übrigen Silber und Gold zu tun, tut nach dem Willen eures Gottes.
ZunzUnd was dir und deinen Brüdern beliebt, mit dem übrigen Silber und Gold zu thun, thut nach dem Willen eueres Gottes.
R. BreuerUnd was dir und deinen Brüdern beliebt, mit dem übrigen Silber und Gold zu tun, tuet nach dem Willen eures Gottes.
19
וּמָֽאנַיָּא֙ דִּֽי־מִתְיַהֲבִ֣ין לָ֔ךְ לְפׇלְחָ֖ן בֵּ֣ית אֱלָהָ֑ךְ הַשְׁלֵ֕ם קֳדָ֖ם אֱלָ֥הּ יְרוּשְׁלֶֽם׃
BernfeldDie Geräte, die man dir gab zum Dienste deines Gotteshauses, liefere ab vor Gott in Jerusalem.
ZunzUnd die Geräthe, die man dir gab zum Dienste deines Gotteshauses, liefere ab vor dem Gotte in Jeruschalajim.
R. BreuerDie Geräte, die man dir gab zum Dienste deines Gotteshauses, liefere ab vor Gott in Jerusalem.
20
וּשְׁאָ֗ר חַשְׁחוּת֙ בֵּ֣ית אֱלָהָ֔ךְ דִּ֥י יִפֶּל־לָ֖ךְ לְמִנְתַּ֑ן תִּנְתֵּ֕ן מִן־בֵּ֖ית גִּנְזֵ֥י מַלְכָּֽא׃
BernfeldUnd den übrigen Bedarf deines Gotteshauses, den du zu decken haben wirst, sollst du bestreiten aus dem Schatzhause des Königs.
ZunzUnd den übrigen Bedarf deines Gotteshauses, der dir zu streiten vorfällt, sollst du bestreiten aus dem Schatzhause des Königs.
R. BreuerUnd den übrigen Bedarf deines Gotteshauses, den du zu decken haben wirst, sollst du bestreiten aus dem Schatzhause des Königs.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 20—24. Bereitstellung des königlichen Schatzhauses für die Bedürfnisse des Gotteshauses, Befehl an alle Steuereinnehmer, die Einkünfte des Staates an Geld und Naturalien Esra, dem Gesetzeskundigen, wie er immer wieder genannt wird, schleunigst nach Bedarf zur Verfügung zu stellen, Steuerfreiheit den Tempeldienern —: auch wenn die Furcht vor dem Zorn des Himmelsgottes eine Triebfeder dieses Befehls gewesen ist, welch ein Triumph des Himmelsgottes und seines Dieners Esra, auf dessen Stirn der Abglanz des persischen Königs mit dem des Königs aller Könige sich berührte!
אדרזדא. Nach מצודת ציון im Sinne von „sorgfältig“ (הוא ענין זריזות) zu verstehen. Dagegen meinen Raschi und Malbim, daß es ein arabisches Wort sei und „Siegel“ bedeute: חותם בלשון ערבי. Danach wären alle für den Tempel bestimmten Gegenstände mit einem amtlichen Siegel versehen und ihre Unantastbarkeit unter des Königs Schutz gestellt worden. Jedenfalls kann auch aus dieser sorgfältigen Art, wie der König über die genaue Ausführung seiner Befehle wachte, ein Beweis erbracht werden, daß der Talmud Rosch-Haschanah 4a durchaus im Recht ist, wenn er seine anfängliche Meinung, daß aus der genauen Umgrenzung der in V. 22 Esra zur Verfügung gestellten Dinge eine Sinnesänderung des Königs zu ungunsten Israels geschlossen werden könne, am Ende doch fallen läßt.
Zu מנדה בלו והלך vgl. das zu 4,13 Bemerkte.
21
וּ֠מִנִּ֠י אֲנָ֞ה אַרְתַּחְשַׁ֤סְתְּא מַלְכָּא֙ שִׂ֣ים טְעֵ֔ם לְכֹל֙ גִּזַּֽבְרַיָּ֔א דִּ֖י בַּעֲבַ֣ר נַהֲרָ֑ה דִּ֣י כׇל־דִּ֣י יִ֠שְׁאֲלֶנְכ֠וֹן עֶזְרָ֨א כָהֲנָ֜א סָפַ֤ר דָּתָא֙ דִּֽי־אֱלָ֣הּ שְׁמַיָּ֔א אׇסְפַּ֖רְנָא יִתְעֲבִֽד׃
BernfeldVon mir, König Artahsast, wird Befehl erlassen an alle Tributeinnehmer jenseits des Stromes dass alles, was von euch der Priester Esra verlangt, der Lehrer im Gesetze des Gottes des Himmels, schnell geschehe.
ZunzUnd von mir, König Artachschast, wird Befehl erlassen an alle Tributeinnehmer jenseit des Stromes, daß alles, was von euch verlangt Esra, der Priester, der Lehrer im Gesetze des Gottes des Himmels, schnell geschehe.
R. BreuerVon mir, dem König Arthachschasta, wird Befehl erlassen an alle Steuereinnehmer jenseits des Stromes, daß alles, was von euch der Priester Esra verlangt, der kundig ist im Gesetze des Himmelsgottes, schnell geschehe.
22
עַד־כְּסַף֮ כַּכְּרִ֣ין מְאָה֒ וְעַד־חִנְטִין֙ כּוֹרִ֣ין מְאָ֔ה וְעַד־חֲמַר֙ בַּתִּ֣ין מְאָ֔ה וְעַד־בַּתִּ֥ין מְשַׁ֖ח מְאָ֑ה וּמְלַ֖ח דִּי־לָ֥א כְתָֽב׃
BernfeldBis auf hundert Kikkar Silber, hundert Kor Weizen, hundert Bat Wein, und hundert Bat Öl, und Salz ohne [dessen Menge] zu bestimmen.
ZunzBis auf hundert Kikkar Silber, und bis auf hundert Kor Waizen, und bis auf hundert Bat Wein, und bis auf hundert Bat Oel, und Salz, ohne zu bestimmen.
R. BreuerBis auf hundert Kikkar Silber, hundert Kor Weizen, hundert Bath Wein und hundert Bath Öl und Salz ohne Vorschrift.
23
כׇּל־דִּ֗י מִן־טַ֙עַם֙ אֱלָ֣הּ שְׁמַיָּ֔א יִתְעֲבֵד֙ אַדְרַזְדָּ֔א לְבֵ֖ית אֱלָ֣הּ שְׁמַיָּ֑א דִּֽי־לְמָ֤ה לֶֽהֱוֵא֙ קְצַ֔ף עַל־מַלְכ֥וּת מַלְכָּ֖א וּבְנֽוֹהִי׃
BernfeldAlles, was Befehl ist vom Gotte des Himmels, geschehe sorgfältig für das Haus des Gottes des Himmels, auf dass nicht Zorn komme über das Reich des Königs und seine Söhne.
ZunzAlles, was Befehl ist des Gottes des Himmels, geschehe sorgfältig für das Haus des Gottes des Himmels, auf daß nicht Zorn komme über das Reich des Königs und seine Söhne.
R. BreuerAlles, was Befehl ist vom Gotte des Himmels, geschehe sorgfältig für das Haus des Himmelsgottes, auf daß nicht Zorn komme über das Reich des Königs und seine Söhne.
24
וּלְכֹ֣ם מְהוֹדְעִ֗ין דִּ֣י כׇל־כָּהֲנַיָּ֣א וְ֠לֵוָיֵ֠א זַמָּ֨רַיָּ֤א תָרָֽעַיָּא֙ נְתִ֣ינַיָּ֔א וּפָ֣לְחֵ֔י בֵּ֖ית אֱלָהָ֣א דְנָ֑ה מִנְדָּ֤ה בְלוֹ֙ וַהֲלָ֔ךְ לָ֥א שַׁלִּ֖יט לְמִרְמֵ֥א עֲלֵיהֹֽם׃ {פ}
BernfeldAuch machen wir euch kund, dass auf Priester und Leviten, Sänger, Pförtner, Tempeldiener und Diener dieses Gotteshauses keine Steuer, Schoß und Weggeld gelegt werden darf.
ZunzUnd euch machen wir kund, daß auf alle Priester und Lewiim, Sänger, Pförtner, Tempeldiener und Knechte dieses Gotteshauses keiner ermächtigt ist aufzulegen Steuer, Schoß und Weggeld.
R. BreuerAuch machen wir euch kund, daß auf Priester und Leviten, Sänger, Pförtner, Tempeldiener und Besorger dieses Gotteshauses kein Tribut, keine Kopfsteuer und Naturalabgabe gelegt werden darf.
25
וְאַ֣נְתְּ עֶזְרָ֗א כְּחׇכְמַ֨ת אֱלָהָ֤ךְ דִּֽי־בִידָךְ֙ מֶ֣נִּי שָׁפְטִ֞ין וְדַיָּנִ֗ין דִּי־לֶהֱוֺ֤ן (דאנין) [דָּאיְנִין֙] לְכׇל־עַמָּא֙ דִּ֚י בַּעֲבַ֣ר נַהֲרָ֔ה לְכׇל־יָדְעֵ֖י דָּתֵ֣י אֱלָהָ֑ךְ וְדִ֧י לָ֦א יָדַ֖ע תְּהוֹדְעֽוּן׃
BernfeldDu aber, Esra, nach der Weisheit Gottes, die in deiner Gewalt, setze ein Richter und Rechtsbeamte, welche richten sollen das ganze Volk, das jenseits des Stromes, alle, die die Gesetze deines Gottes kennen; und denen, die sie nicht kennen, machet sie kund.
ZunzDu aber, Esra, nach der Weisheit Gottes, die in deiner Gewalt, setze ein Richter und Rechtsbeamte, welche richten sollen das ganze Volk, das jenseit des Stromes, alle, die die Gesetze deines Gottes kennen, und denen, die sie nicht kennen, machet sie kund.
R. BreuerDu aber, Esra, nach der Weisheit deines Gottes, die in deiner Hand liegt, setze ein Richter und Rechtsprecher, die richten sollen das ganze Volk, das jenseits des Stromes ist: alle, die die Gesetze deines Gottes kennen, und denen, die sie nicht kennen, machet sie bekannt.
Kommentar (R. Breuer)
Kommentar von Rabbiner Raphael Breuer
V. 25—28. Apposition zu שפטין ist לכל ידעי דתי אלהך, Apposition zu ודי דינין ist לא ידע תהודעון. Demgemäß sind שפטין gesetzeskundige Berufsrichter und דינין der Belehrung bedürftige Laienrichter. Kurz: Richter und Rechtsprecher.
לשרשי. Die gewöhnliche Auffassung dieses Wortes, die auch Malbim und מצודת דוד teilen, wonach es eine völlige Vertilgung des Angeklagten mitsamt seiner Familie bedeutet, widerspricht dem Talmud, der Moed Katan 16a dieses Wort im Sinne von sofortiger Bannverhängung versteht: מאי לשרושי הרדפה מנדין לאלתר. Vgl. auch מהרש"א das.
Mit V. 26 schließt das Edikt des Königs, das nicht nur eine Verherrlichung des Gotteshauses in Jerusalem, sondern auch eine Verherrlichung des Gottesgesetzes bedeutet, das mit allen staatlichen Vollmachten zur grundlegenden Verfassung Judäas erhoben wurde, dessen Verletzung als Hochverrat geahndet werden sollte. Wer möchte es, zumal in unseren Tagen, Esra nicht nachfühlen, wenn er angesichts einer solchen Wandlung der Dinge durch Gottes Fügung voll Zuversicht die Heimkehr antrat und das Hochgefühl seines Herzens in einer ברכה zum Ausdruck brachte, die Gott als den Bewirker der Geschehnisse und Erlebnisse seiner Tage feiert!
26
וְכׇל־דִּי־לָא֩ לֶהֱוֵ֨א עָבֵ֜ד דָּתָ֣א דִֽי־אֱלָהָ֗ךְ וְדָתָא֙ דִּ֣י מַלְכָּ֔א אׇסְפַּ֕רְנָא דִּינָ֕ה לֶהֱוֵ֥א מִתְעֲבֵ֖ד מִנֵּ֑הּ הֵ֤ן לְמוֹת֙ הֵ֣ן (לשרשו) [לִשְׁרֹשִׁ֔י] הֵן־לַעֲנָ֥שׁ נִכְסִ֖ין וְלֶאֱסוּרִֽין׃ {פ}
BernfeldWer aber nicht das Gesetz deines Gottes und das Gesetz des Königs befolgen wird über den ergehe schnell ein Urteil, es sei zum Tode oder zur Verbannung, zur Buse an Habe oder zur Haft.
ZunzWer aber nicht das Gesetz deines Gottes und das Gesetz des Königs thun wird, über den ergehe schnell ein Urtheil, es sei zum Tode, oder zur Ausrottung, es sei zur Buße an Habe, oder zur Haft.
R. BreuerUnd jeder, der nicht das Gesetz deines Gottes und das Gesetz des Königs befolgen wird, über den ergehe schnell ein Urteil, es sei zum Tode oder zum Banne, es sei zur Geldbuße oder zur Gefängnisstrafe.
27
בָּר֥וּךְ יְהֹוָ֖ה אֱלֹהֵ֣י אֲבֹתֵ֑ינוּ אֲשֶׁ֨ר נָתַ֤ן כָּזֹאת֙ בְּלֵ֣ב הַמֶּ֔לֶךְ לְפָאֵ֕ר אֶת־בֵּ֥ית יְהֹוָ֖ה אֲשֶׁ֥ר בִּירוּשָׁלָֽ͏ִם׃
BernfeldGepriesen sei der Herr, der Gott unserer Väter, der solches in das Herz des Königs gegeben, zu verherrlichen das Haus des Herrn in Jerusalem.
ZunzGepriesen sei der Ewige, der Gott unerer Väter, der solches in das Herz des Königs gelegt, zu verherrlichen das Haus des Ewigen in Jeruschalajim;
R. BreuerGesegnet sei Gott, der Gott unserer Väter, der solches in das Herz des Königs gegeben, zu verherrlichen das Gotteshaus in Jerusalem.
28
וְעָלַ֣י הִטָּה־חֶ֗סֶד לִפְנֵ֤י הַמֶּ֙לֶךְ֙ וְיֽוֹעֲצָ֔יו וּלְכׇל־שָׂרֵ֥י הַמֶּ֖לֶךְ הַגִּבֹּרִ֑ים וַאֲנִ֣י הִתְחַזַּ֗קְתִּי כְּיַד־יְהֹוָ֤ה אֱלֹהַי֙ עָלַ֔י וָאֶקְבְּצָ֧ה מִיִּשְׂרָאֵ֛ל רָאשִׁ֖ים לַעֲל֥וֹת עִמִּֽי׃ {פ}
BernfeldDer mir Gnade zugewandt hat vor dem König und seinen Räten und allen mächtigen Oberen des Königs. Ich fasste also Mut, nach dem Schutz des Herrn meines Gottes über mir, und sammelte aus Israel Familienhäupter, mit mir hinaufzuziehen.
ZunzUnd der mir Gnade zugewandt hat vor dem Könige und seinen Räthen und allen Oberen des Königs, den Gewaltigen; und ich faßte Muth, nach der Hand des Ewigen, meines Gottes, über mir, und sammelte aus Jisraél Häupter, mit mir hinaufzuziehen.
R. BreuerUnd mir hat Er Huld zugewendet vor dem Könige und seinen Räten und allen mächtigen Fürsten des Königs. Und ich faßte Zuversicht gemäß der über mir waltenden Hand meines Gottes, und ich sammelte aus Israel Familienhäupter, mit mir hinaufzuziehen.