Die Torah - Die fünf Bücher Mose
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Hebräischer Text (nach der Masorah)
וַיַּקְהֵ֣ל מֹשֶׁ֗ה אֶֽת־כׇּל־עֲדַ֛ת בְּנֵ֥י יִשְׂרָאֵ֖ל וַיֹּ֣אמֶר אֲלֵהֶ֑ם אֵ֚לֶּה הַדְּבָרִ֔ים אֲשֶׁר־צִוָּ֥ה יְהֹוָ֖ה לַעֲשֹׂ֥ת אֹתָֽם׃
Deutsche Übersetzung (Samson Raphael Hirsch)
Mosche ließ die ganze Gemeinde der Söhne Jisraels sich versammeln und sprach zu ihnen: Dies sind die Gegenstände, die Gott zu machen geboten hat.
Onkelos
וְאַכְנֵשׁ משֶׁה יָת כָּל כְּנִשְׁתָּא דִבְנֵי יִשְרָאֵל וַאֲמַר לְהוֹן אִלֵין פִּתְגָמַיָא דִי פַקֵד יְיָ לְמֶעְבַּד יָתְהוֹן:
Raschi
ויקהל משה. לְמָחֳרַת יוֹם הַכִּפּוּרִים כְּשֶׁיָּרַד מִן הָהָר, וְהוּא לְשׁוֹן הִפְעִיל, שֶׁאֵינוֹ אוֹסֵף אֲנָשִׁים בְּיָּדַיִם, אֶלָּא הֵן נֶאֱסָפִין עַל פִּי דִּבּוּרוֹ, וְתַרְגּוּמוֹ וְאַכְנֵישׁ:
Kommentar von R. Samson Raphael Hirsch
Kap. 35. V. 1. Mit der Wiederbringung des Gesetzeszeugnisses, dieses Unterpfandes für die besondere "Gegenwart" Gottes im Volke, war auch die Herstellung der Wohnung für dieses Zeugnis wieder Aufgabe geworden. Die überstandenen ernsten Erlebnisse, die die Verwirklichung dieser Aufgabe völlig in Frage gestellt hatten und die den Inhalt der letzten Kapitel gebildet, sind aber für diese Aufgabe selber, für das Heiligtum und seinen Zweck, von der weittragendsten Bedeutung. Auf einem ganz anderen Boden der Erfahrung war nunmehr das Heiligtum zu erbauen. Es hatte sich das Volk. und es hatten sich die Priester in der ganzen Schwäche noch vorhandener Unvollkommenheit, in dem ganzen Bedürfnis der ewigen Fortarbeit an sich selber, in dem ganzen Bedürfnis der Erhebung und Sühne, und sie hatten Gott in dem ganzen Ernste seines Rechts und in der ganzen Fülle seiner Gnade kennen gelernt. Von der Stufe gänzlichen sich Verworfenfühlens vor Gott bis hinan bis zur lichten Höhe wiedergefundener Gnade, waren alle Abstufungen unserer Beziehungen zu Gott durchgekostet, und, wenn das zu errichtende Heiligtum die Stätte werden sollte, von wo aus das Ideal ihrer Bestimmung dem einzelnen und der Gesamtheit ewig emporleuchten, und wo sie auf jeder Stufe der Verirrung und Schwäche immer die Kraft zum Emporarbeiten zur Höhe und immer die Stärke zum Verharren auf der Höhe dieser Bestimmung, und zu beiden den Beistand und den Segen Gottes finden sollten: so macht das Erlebnis, das nunmehr für alle Zeit zwischen Aufgabe und Ausführung des allerersten Tempelbaues sich in die Geschichte desselben eingezeichnet hatte, die auf allen Stufen wiederzufindende Gnade Gottes zur historisch bekundeten Tatsache. Ganz vor allem dürfte aber dieses, dem ersten Tempelbau vorangegangene Erlebnis durch die Erwägung bedeutsam werden, daß hier bereits das größte Nationalverbrechen begangen und die höchste Gottesgnade wieder erlangt worden: ohne Tempel und ohne Opfer. Wenn die Wahrheit, daß Tempel und Opfer nicht an sich die Gnade Gottes erwirken, sondern nur die Wegweiser zur Gewinnung der Gottesgnade sein sollen und sein wollen, noch irgend eines Beweises bedürfte, so liegt dieser Beweis in diesem, dem ersten Tempelbau vorangehenden und in dessen Geschichte tiefverwebten Erlebnis in eklatantester Weise dokumentiert. אלה הדברים וגו׳: Indem V. 4 die Aufgabe des Heiligtumsbaues nochmals durch: זה הדבר אשר צוה ד׳ eingeleitet wird, so kann das אלה הדברים וגו׳ dieses ersten Verses auf diesen Bau nur mit Rücksicht auf das unmittelbar darauf wiederholt zu gebietende Schabbatgesetz hinweisen, und damit lehren wollen, daß selbst zum Behufe der Ausführung dieses, doch von Gott angeordneten und gebotenen Baues, der Schabbat nicht verletzt werden dürfe (siehe Kap. 31, 13). Sofort ergibt sich aber daraus, daß die zur Ausführung dieses Baues erforderlichen Tätigkeiten den Begriff der am Schabbat verbotenen מלאכה konstituieren. Vergleichen wir nun aber diese das Schabbatgesetz einleitende Erwähnung der Bauaufgabe mit der dieser Bauaufgabe selbst vorangehenden Einleitung, so heißt es dort V. 4: זה הדבר אשר צוה ד׳, hier aber, V. 1: אלה הדברים dort: Singular, hier: Plural, und zwar durch Wiederholung ,אשר צוה ד׳ לעשות אותם ganz besonders hervorgehobener Plural, nicht: אלה הדברים אשר צוה ד׳ לעשות, sondern: לעשות אותם. Dort wird der Bau in seiner Einheit, als ein Ganzes, ein Werk begriffen, dem sich alle dazu erforderlichen Dinge und Tätigkeiten nur als Teile unterordnen. Hier aber, zur Einleitung des Schabbatgesetzes, wird der Blick auf die Pluralität aller durch den Bau bedingten einzelnen Gegenstände und Tätigkeiten gerichtet. Wir werden aufgefordert, uns die einzelnen Gegenstände, אלה הדברים, und die für die Herstellung eines jeden derselben erforderlichen Tätigkeiten, לעשות אותם, zu vergegenwärtigen, um uns dann zu sagen: ששת ימים תעשה מלאכה וגו׳, daß eine jede solche Tätigkeit nur in den sechs Tagen der Woche, nicht aber am Schabbat geübt werden dürfe. Damit ist denn eine jede einzelne der zur Herstellung des Baues des Heiligtums erforderlichen Tätigkeiten, am Schabbat geübt, eine Verletzung des Schabbats. In der Tat spricht auch die Halacha zur Stelle den Satz aus: לפי שנאמר ויקהל משה וגו׳ אלה הדברים וגו׳ ששת ימים תעשה מלאכה דברים הדברים אלה הדברים אלו שלשים ותשע מלאכות שנאמרו למשה מסיני (Schabbat 70a u. 97b) und liest am Bau der Stiftshütte neununddreißig produktive Tätigkeiten ab, deren Verrichtung eine am Schabbat verbotene מלאכה ist. Der Bau der Stiftshütte ist, wenn nicht vom Standpunkt der Kunst, so doch sicherlich vom Standpunkt der Idee und des darin verwirklichten Zweckes: ,der höchste Vorwurf für die kunstfertige Tätigkeit des ועשו לי מקדש ושכנתי בתוכם Menschen. Die in der Gewinnung, Produzierung und produzierenden Umwandlung der Stoffe sich bekundende Herrschaft des Menschen über die Erdwelt, erhält im Tempel ihre höchste Bestimmung. Der Mensch unterwirft sich die Welt, um sich und seine Welt Gott zu unterwerfen und seine Welt zu einer Stätte des Gottesreiches, zu einem Tempel zu umwandeln, in welchem Gottes Herrlichkeit auf Erden weilt. Der Tempelbau ist eine Heiligung der Menschenarbeit, und unsere Stelle stellt ihn als eine Vereinigung aller verschiedenen schaffenden Werktätigkeiten des Menschen dar, durch welche die im Schabbat durch שביתה, durch Einstellung aller מלאכה, zu vollziehende Gotteshuldigung ihren präzisierten Inhalt erhält. Jede beim Tempelbau zur Anwendung gekommene produktive Tätigkeit wird dadurch zu einer אב מלאכה, zu einer Produktionskategorie, die viele unter denselben Begriff sich fassende Tätigkeiten, als תולדות, als Ableitungen unter sich begreift. Wenn z. B. זורע ונוטע, Säen und Pflanzen, ein אב, eine Produktionskategorie bildet, so ordnet sich dieser זומר, das Beschneiden der Bäume, und so auch das Begießen der Pflanzen, überhaupt jede Wachstumsförderung, als הולדה unter usw. (Schabbat 73 b). Wie unser Text uns zur Präzisierung des כל העשה בו מלאכה יומת zuerst הרכרים אשר צוה ד׳ und לעשות אותם, die Dinge und die sie mit Absicht produzierenden Tätigkeiten ins Auge fassen lässt, so kommt auch überall bei מלאכת שבת das Produkt, die produzierende Tätigkeit, und nicht nur die Absicht im allgemeinen, sondern die das Produkt beabsichtigende Tätigkeit in Betracht. Nur schaffende, nicht zerstörende Tätigkeit bildet den Begriff, מקלקלין פטורין, und nur, wenn nicht nur überhaupt die Tätigkeit mit Absicht geübt wird, nicht דבר שאין מתכוין ist, sondern wenn zugleich die Absicht auf das der Tätigkeit eigentümliche Produkt gerichtet ist, wie diese Absicht beim Tempelbau hervortrat, sie somit nicht מלאכה שאינה צריכה לגופה ist, gestaltet sich eine volle Verletzung des Schabbats, von der der Ausspruch gilt: כל העושה בו מלאכה יומת. Überall liegt der Hinblick auf מלאכת המשכן zu Grunde (siehe Tossefot Schabbat 94 a ר׳׳ה ר׳ שמעון פוטר). Vergl. oben (Kap. 20, 10). Die sich durch den Hinweis auf מלאכת המשכן ergebenden 39 Produktionskategorien (אבות מלאכה) sind nach Schabbat 73a: Säen, Pflügen, Schneiden, Auflesen, Dreschen, Schwingen, Lesen, Mahlen, Sieben, Kneten, Backen; – Scheren, Waschen, Krempeln, Färben, Spinnen, Ketten aufspannen, Lizmaschen machen, Weben, Fadenspalten, Knüpfen, Lösen, Nähen, Reißen um zu nähen (siehe zu Kap. 20, 10); – Fangen, Töten, Fellabziehen, Gerben, Liniieren (siehe Schabbat 75b), Glätten, Schneiden, Schreiben, Auslöschen um zu schreiben (siehe zu Kab. 20, 10); – Bauen, Einreißen (um zu bauen, siehe Schabbat 31b); – Löschen (um anzuzünden, das.), Anzünden; – letzter Hammerschlag (מכה בפטיש, Ausdruck für jede Werkvollendung Schabbat 75b); Hinaustragen aus einem Besitzraum in den andern. – Betrachten wir diese Kategorien, so erscheinen sie sämtlich als wirkliche Produktionen, d. h. als solche Tätigkeiten, durch welche ein Objekt eine wirkliche Veränderung erleidet, durch deren absichtliche Erzeugung sich die Herrschaft des Menschen über die irdischen Dinge bekundet, deren Unterlassung am Schabbat somit die Huldigung des einen einzigen wirklichen Schöpfers und Herrn, dessen Lehnsträger und Diener der Mensch in seiner Weltherrschaft nur ist, zu bekunden sich eignet. Selbst Auflesen von Bodenprodukten und Fangen eines freien Tieres, obgleich sie die Frucht und das Tier an sich nicht verändern, bewirken jedoch den so wesentlichen und für die hier gegebene Beziehung so bedeutsamen Übergang aus dem freien Naturzustande in das Gewaltbereich des Menschen. Nur die letzte Tätigkeit, הוצאה, das Versetzen eines Gegenstandes aus einem רשות in den andern, aus רשות היחיד in רשות הרבים und umgekehrt, sowie das מעביר ד׳ אמות ברה׳׳ר, das vier Ellen weite Versetzen eines Gegenstandes innerhalb des רה׳׳ר, erscheint als מלאכה גרועה, lässt sich kaum unter den Begriff einer Werk schaffenden Tätigkeit fassen, und würde unter den beim Bau des Mischkans vorkommenden Tätigkeiten gar nicht als מלאכה sich dargestellt haben, wenn dies nicht, und zwar nicht nur für die Kategorie überhaupt, sondern auch für die derselben unterzuordnenden תולדות, speziell nachgewiesen wäre (siehe תוספו׳ Schabbat 2a ד׳ה פשט). Und gleichwohl muss gerade diese, in ihrer konkreten Äußerlichkeit sich so "gering" darstellende מלאכה, doch andererseits so bedeutsam sein, daß, als Jeremias (Kap. 17, 19 ff.) in den letzten Tagen des jüdischen Staates die Erhaltung desselben, ja dessen segensreichstes Aufblühen um den Preis der Schabbatheiligung verkünden sollte, er außer der Gesamtheiligung des Schabbats ganz besonders die Unterlassung des "Tragens", die Unterlassung der הוצאה zu fordern hatte. "So hat Gott zu mir gesprochen", heißt es daselbst, "gehe und stelle dich in das Tor der Söhne des Volkes, durch welches Judas Könige ein- und ausgehen, und in alle Tore Jerusalems, und sprich zu ihnen: Höret das Wort Gottes, Könige Judas und ganz Juda, und alle Bewohner Jerusalems, die durch diese Tore kommen, so hat Gott gesprochen: Hütet euch um eurer Seelen willen und traget nichts am Schabbattage und bringet nichts hinein in die Tore Jerusalems, und bringet aus euren Häusern nichts hinaus am Schabbattage und heiligt den Schabbat, wie ich euren Vätern geboten, die mir aber nicht gehorcht, ihr Ohr nicht geneigt und hartnäckig nicht hören und nicht Belehrung annehmen wollten. Wenn ihr nun mir ernst gehorchen werdet, nichts durch die Thore dieser Stadt am Schabbattage zu bringen, und den Schabbat zu heiligen, an ihm keinerlei Werk zu schaffen, so wird es geschehen, spricht Gott, daß in die Tore dieser Stadt auf Davids Throne sitzende Könige und Fürsten kommen werden, fahrend in Wagen und auf Rossen, sie und ihre Fürsten, Judas Bevölkerung und Jerusalems Einwohner, und es wird diese Stadt für immer bleiben. Von Judas Städten, von Jerusalems Umgebungen, aus Benjamins Land, aus der Niederung, vom Gebirge, vom Süden werden sie kommen, Emporopfer und Mahlopfer, Huldigungsopfer und Weihrauch bringend, und Dankopfer bringend in das Haus Gottes. Werdet ihr aber mir nicht gehorchen, den Schabbattag zu heiligen und nicht etwas tragend einzugehen durch Jerusalems Tore am Schabbattage, so lasse ich Feuer an ihre Türe zünden, es verzehrt Jerusalems Paläste und verlöschet nicht." Wir haben diese ganze Rede ausgezogen, um das ganze Gewicht zu veranschaulichen, welches das Prophetenwort dem איסור הוצאה am Schabbat beilegt, namentlich aber erkennen zu lassen, wie derselbe da nicht sowohl als ein integrierender Teil des איסור מלאכה sondern als ein diesem zur Seite stehender Begriff erscheint. Die Huldigung des Schabbats umfasst nach dem Propheten איסור הוצאה und לא תוציאו ,איסור מלאכה משא מבתיכם וכל מלאכה לא תעשו (V. 22). Suchen wir den Gesamtbegriff, in welchem alle anderen מלאכות zusammengehen, so bezeichnen sie sämtlich die Herrscherstellung des Menschen zu den Dingen der physischen Welt. הוצאה jedoch bewegt sich rein im sozialen Gebiete. Wohl nicht vollständiger lässt sich das ganze Staatsleben darstellen als: die Beziehung des Individuums zur Gesamtheit, der Gesamtheit zum Individuum, d. h. die Leistung des einzelnen an die Gesamtheit, der Gesamtheit an den einzelnen und endlich die Förderung der Gesamtheitszwecke im Gebiete der Gesamtheit, Beziehungen, die wohl in prägnantester Weise durch: הכנסה מרשות הרבים לרשות היחיד ,הוצאה מרשות היחיד לרשות הרבים ,העברה ד׳ אמות ברשות הרבים ihren Ausdruck finden dürften. Wenn demnach der איסור aller übrigen מלאכות den Menschen in seiner physischen Weltstellung unter Gott unterordnet, so dürfte איסור הוצאה die Unterordnung des Menschen auch mit seiner sozialen Weltstellung unter Gott zum Ausdruck bringen, jenes ist die Huldigung Gottes in der Natur, dieses seine Huldigung in der Geschichte, jenes stellt das Menschenwirken in der Natur, dieses das Menschenwirken im Staate unter die Herrschaft Gottes, und so gewiss, wie erst Natur und Staat zusammen den Begriff: "Welt" konstituiert, so gewiss begreift die Weltherrschaft Gottes sein Walten und Gebieten in Natur und Geschichte zusammen, und das durch die Schabbathuldigung zu erbauende Reich Gottes auf Erden ist erst dann ein volles und wirkliches, wenn der Mensch sich mit seinem Natur- und Staatenleben dem Gehorsam des göttlichen Willens unterstellt. Nunmehr dürften auch die beiden Tatsachen, welche das göttliche Gesetz als Motiv des Schabbats aufführt, בריאת שמים וארץ und יציאת מצרים in ihrer sich einander wesentlich ergänzenden Bedeutung hervortreten. Die Weltschöpfung ist die Tatsache für die Herrschaft Gottes in der Natur, wie sie durch alle übrigen מלאכות zum Ausdruck kommt, die Erlösung aus Ägypten die Tatsache für die Herrschaft Gottes im Staatenleben, wie dies durch איסור הוצאה seinen Ausdruck gewinnt. איסור הוצאה stellt somit den jüdischen Staat, das Wirken des jüdischen einzelnen für die Gesamtheit, der Gesamtheit für den einzelnen, sowie die Wirksamkeit der Regierenden im Staatsgebiete, gehorsam unter die Herrschaft Gottes, und wir begreifen, wie in dem zitierten Prophetenworte die Erhaltung des Staates vor allem von der Schabbathuldigung durch איסור הוצאה abhängig gemacht und sein Untergang durch Verletzung des Schabbats durch הוצאה angekündigt wird. איסור הוצאה drückt dem ganzen Staatsleben Gottes Siegel auf, הוצאה am Schabbat reißt das Gotteswappen vom Staate und von dem sozialen Leben im Staate.
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