Die Torah - Die fünf Bücher Mose

Buch: Kapitel: Vers:
Hebräischer Text (nach der Masorah)
וְאָכַלְתָּ֖ וְשָׂבָ֑עְתָּ וּבֵֽרַכְתָּ֙ אֶת־יְהֹוָ֣ה אֱלֹהֶ֔יךָ עַל־הָאָ֥רֶץ הַטֹּבָ֖ה אֲשֶׁ֥ר נָֽתַן־לָֽךְ׃
Deutsche Übersetzung (Samson Raphael Hirsch)
Issest du dann und hast dich gesättigt, so segne Gott, deinen Gott, für das gute Land, das er dir gegeben.
Onkelos
וְתֵיכוּל וְתִשְׂבַּע וּתְבָרַךְ יָת יְיָ אֱלָהָךְ עַל אַרְעָא טַבְתָא דִיהַב לָךְ
Kommentar von R. Samson Raphael Hirsch
V. 10. אכל :אכל .ואכלת ושבעת וגו׳, verzehren zur Selbstreproduktion; שבע verwandt mit ספה ,שפע ,שבע ,צבה, die alle eine Fülle, ein Genügen ausdrücken. ברך את ה׳ "Gott segnen" heißt: die der sittlich freien Menschentat überantworteten Gotteszwecke fördern, zur Verwirklichung bringen, oder ein solches Tatenleben geloben (siehe Schmot 18, 10). So oft du durch den von Gott gewährten Segen dich gekräftigt und den Anforderungen deines leiblichen Daseins Befriedigung gebracht, sollst du, in dem Bewusstsein, daß du Gott, und Gott allein, als deinem Gotte, jede Wiederherstellung deiner Kraft und jede Befriedigung deines Daseins verdankst, dein ganzes durch Ihn gekräftigtes und gehobenes Wesen Seinem Dienste, der Förderung Seiner Zwecke, der Verwirklichung Seines Willens auf Erden weihen und dieses Weihegelöbnis im ברכה-Wort aussprechen. Es ist dies das Gebot der ברכת המזון, der nach dem Genusse der Brotnahrung zu sprechenden Beracha, durch welche die vermittelst der offenbaren Mannawunderspeisung gewonnene Gewissheit von der speziellsten Gottesfürsorge mitten in den normalen menschengesellschaftlichen Nahrungsverhältnissen gepflegt und festgehalten, und jedes Stückchen Brot so als unmittelbare Gottesspende begriffen wird, wie einst das den in der Wüste Wandernden gespendete Himmelsmanna. Die Berachot 44a rezipierte Halacha bezieht nämlich das Gebot: ׳ואכלת ושבעת וגו auf das im vorhergehenden Verse 9 als Objekt genannte לחם, und nicht auf die dem zuvor genannten Früchte, da Vers 9 mit ארץ ein neuer Satz eingeleitet und das Land als ein solches charakterisiert ist, dessen Bewohner ihr Brot nicht in Beschränkteit, sondern inmitten eines mit allen andern Bedürfnissen versorgten Wohlbehagens genießen. Das eigentliche Objekt bleibt aber לחם, und auf dieses bezieht sich das ׳ואכלת וגו. Demgemäss wäre מן התורה nur nach "Brotgenuss" ברכת המזון geboten und damit wohl die bedeutsame Wahrheit niedergelegt: Nicht, wie man meinen dürfte, das allenfalls an Gütern und Genüssen Entbehrliche verdanken wir Gott, vielmehr nicht einmal das Allernotwendigste, das unser Dasein fristende "Brot" ist in des Menschen Hand gelegt, selbst das Brot, somit die einfachste nackteste Existenz, ist eine unmittelbare Spende der Gottesfürsorge (siehe zu Verse 17 u. 18); es ist allen מוצא פי ה׳, jeder Atemzug hängt an Gottes Mund. – Unter לחם wird nur das aus den fünf Getreidearten חטה ושעורה וכוסמין שבולת שועל ושיפון Weizen, Gerste, Spelt, Hafer, Roggen, bereitete "Brot" verstanden. Diese fünf Getreidearten sind alle unter חטה ושעורה begriffen. – Es gibt jedoch eine Auffassung, nach welcher auch die Beracha nach dem Genusse der V. 8 genannten sieben Früchte דאוריתא wäre (siehe טור א׳׳ח ר׳׳ט und ב׳׳י daselbst). Der ganze Zusammenhang, in welchem die ברכת המזון-Mizwa mit dem Vorangehenden und Nachfolgenden steht, sowie schon der Begriff "Beracha" an sich lehrt, daß das jüdische "Tischgebet", wie man es nennt, keine "anstandsmäßige Dankabstattung für genossene Mahlzeit", daß es vielmehr mit dem Bewußtsein der Gott, und Gott allein zu verdankenden Existenz zugleich das Bewußtsein aller der Konsequenzen beleben und wach halten soll, die sich an diese Tatsache für die ganze Lösung unserer Lebensaufgabe knüpfen. Unser ברכת המזון besteht daher aus vier Berachot, die zusammen alle die Momente umfassen, aus welchen unter Gottes allgemeiner Weltleitung und besonderer jüdischer Geschichtsführung sich der Begriff "Jude" konstituiert und jeder jüdischen Gegenwart ihre Aufgabe klar wird. Was durch die Mannaspeisung jeder jüdischen Seele zur unverlierbar überzeugungssicheren Gewißheit geworden ist, daß Gott, sowie sein "Name" die "Zukunftspende" für jede Menschenseele umfasst, also auch jede Seele und deren Zukunftsbedarf das besondere Augenmerk seiner fürsorgenden Waltung sein lässt, und daher jedes genossene Brot und das dadurch gefristete Fortdaseinsmoment als die Spende "seiner Güte" zu begreifen ist, mag diese Güte – je nach der Würdigkeit des Empfängers – sich als "Gnade" oder als "Liebe" oder als das nimmer verlierbare "Erbarmen" sich manifestieren: das bringt ברכת הזן, die erste Beracha zum Ausspruch und gelobt den Lebensdienst dem Allernährer. Allein, wenn Gott dem Lebensgeschicke und der Lebensbestimmung eines jeden Menschen nahe ist, so steht das Lebensgeschick und die Lebensbestimmung des jüdischen Menschen noch in besonderer Beziehung zu ihm und seiner Waltung, eine Beziehung, die Er durch die Verheißung und Erteilung des jüdischen Landes an die jüdische Menschenfamilie für ewige Zeiten dokumentiert hat. Dieses jüdische Land in seiner Blüte und in seinem zeitlichen Churban ist das Unterpfand der besonderen geschichtlichen Stellung Israels auf Erden; ihm ist die zweite Beracha, ברכת הארץ, geweiht. Allein sie soll in ihrer Bedingung und in ihrem Zwecke zur Beherzigung kommen. Die ganze von dem "Lande der Verheißung" getragene jüdische geschichtliche Stellung beruht auf dem die ganze Leiblichkeit in den Dienst Gottes stellenden ת א (Bereschit 17, 7-8) und hat zum Zwecke die pflichtgetreue Erfüllung der זיתן להם ארצות גוים וגו׳, תורה בעבור ישמרו חוקיו ותורותיו ינצרו (Ps. 105, 44-45). Des gottverheißenen Landes ist daher nur im Zusammenhange mit ברית und תורה zu gedenken, und nur dem Forttragen dieses ברית בבשרנו und der treuen Hingebung an die Aufgaben der תורה verdanken wir die "täglich und stündlich durch alle Zeiten" uns erhaltende Fürsorge der göttlichen Waltung. Diese der Verwirklichung des göttlichen Gesetzes ausschließlich angehörende jüdisch nationale Bestimmung hat aber ihren bleibenden Ausdruck im Gesetzesheiligtum zu Zion und ihren bleibenden Träger in der Dynastie Davids erhalten, des Mannes, der seinem Volke die politische Selbständigkeit erstritt und gleichzeitig die Klänge seiner Harfe vermachte, die es zu der geistigen Höhe seiner Bestimmung emporgehoben. Ihnen ist die dritte Beracha bestimmt. Jerusalem zu Füßen der Zionhöhe, deren Gipfel des Gesetzesheiligtums Stätte bildet, vergegenwärtigt das um das Gottesgesetz als die es beherrschende und belehrende Seele sich scharende Gottesvolk, dessen edelstes Geschlecht, die Davidische Dynastie, für immer mit der Erreichung dieses jüdischen Höhezieles verknüpft ist. Dieser durch Jerusalem-Zion dem ganzen jüdischen Lande topisch aufgedrückte Charakter seiner geistigen Bestimmung wird Berachot 48b in der Beifügung הארץ הטובה gefunden, wie ja auch oben Kap. 3, 25 die geistige in dem Zionsberg sich konzentrierende Bestimmung des Landes ebenso: הארץ הטובה וגו׳ ההר הטוב וגו׳ (siehe daselbst) ausgedrückt ist. Die in der dritten Beracha nur im Zusammenhange mit, dem Anliegen um die Forterhaltung und Gewährung materieller und geistiger Gesamtwohlfahrt zum Ausdruck kommende Bitte um die Forterhaltung und Gewährung der Einzelexistenz und Unabhängigkeit hatte daher während des Bestandes des Davidischen Reiches und Tempels dieses Anliegen um die Gesamtwohlfahrt in einer Bitte um die Erhaltung dieser Träger der nationalen Zukunft zum Ausdruck zu bringen; seit dem Churban und Galut aber gestaltet sich diese Bitte zur Bitte um den Wiederaufbau Jerusalems, בונה ירושלים. Damit sind die דאוריתא in ברכת המזון zu beherzigenden Momente erschöpft. Als der von Barkochba geleitete Aufstand unter Hadrian sich als eine unheilvolle Verirrung erwiesen und es galt, für alle Zeiten dem jüdischen Bewusstsein die Warnung stets gegenwärtig zu halten, mit eigener Macht nie wieder den Versuch zur nationalen Wiederherstellung zu machen, diese nationale Zukunft vielmehr ausschließlich und allein der Gotteswaltung anheim zu stellen, schrieben – als die niedergetretene Nation wieder aufzuatmen begann und schon die bloße Gestattung, die hunderttausende um Bethar Gefallener endlich zu begraben, als den Anfang einer besseren Zeit begrüßte – die in Jabne tagenden Weisen eine vierte Beracha: הטוב והמטיב in das tägliche Tischgebet ihres Volkes, in welcher das Andenken an die beispiellose Niederlage zu Betar in dem Dank verewigt wird, der schon die Erhaltung der Leichen und deren Bestattung als überschwängliche Gnade begrüßen durfte, הטוב שלא הסריחו והמטיב שנתנו לקבורה (Berachot 48b), und für alle Zukunft hin den Blick von jeglicher Menschenhilfe ab und ganz allein auf Gott, ausschließlich auf Gott hinrichtet, הוא הטיב וכו׳ הוא יטיב לנו הוא יגמלנו וכו׳ הוא ימלך וכו׳ הוא ישבור וכו׳. Eine tief ethische Bedeutung scheint der Halacha inne zu wohnen, die die Gemeinsamkeit des nährenden Genusses zu einer ganz: besonderen Beherzigung durch die Bestimmung hervorhebt, daß, wenn drei oder mehrere zur selbständigen Mündigkeit Gereifte, בני מצוה, sich zu gemeinschaftlichem Brotgenuss zusammengesetzt, sie diese Gemeinsamkeit auch in der Beracha festhalten und, durch einen von ihnen zum gemeinschaftlichen Berachasprechen aufgefordert, er sowohl wie sie es beherzigen, daß ein Ernährer und eine Güte den einen wie den andern gespeist, נברך שאכלנו משלו, ברוך שאכלנו וגו׳, und dann einer die Beracha für alle spricht, welche die von einem gesprochene Beracha durch אמן zu der ihrigen machen. Wenn nichts den Menschen so sehr wie das Nahrungsstreben in sein ich zurückwirft und den einen zum Nebenbuhler des andern zumachen geeignet ist, soll, wie uns scheint, diese Gemeinsamkeit des Genusses und der Beracha durch den Gedanken der allen in gleicher Weise gleichzeitig zugewandten Gottesgüte die Befreiung der Gemüter von selbstsüchtigen Gedanken vollbringen, und beschränkt sich daher ברכת הזמון wesentlich auf ברכת הזן (Berachot 46a תוספו׳). Dieses וברכת את ד׳ אלקיך וגו׳ des göttlichen Gesetzes ist das Vorbild und der Grundtypus der großen Berachothinstitution geworden, mit welcher die Weisen, den jüdischen Volksgeist bildend, unser ganzes Leben durchwoben haben. Wie hier das göttliche Gesetz den Genuss der Landesfrucht Veranlassung sein lässt, unsere Gedanken von der Frucht auf den Spender des Landes und der Frucht hinzulenken und daraus die Entschließungen für unsere Lebenstat fassen lässt, die es in dem Begriff: ברכה zusammenfasst, so hat die Weisheit der Weisen das ganze Leben mit allen seinen an uns herantretenden Erscheinungen zu solchen Gott und unsere Verpflichtung zu Gott lehrenden Mentoren gestaltet und lehrt uns, immer aufs neue zu Gott aufzublicken und ihm das Gelöbnis unseres Lebensdienstes in ברוך אתה וגו׳ zu erneuen. Jeder Genuss, jede bedeutsame Naturerscheinung, jedes bedeutsame Ereignis im wechselnden Geschicke, sowie in der Veranlassung zur Mizwaerfüllung, ברכות המצות ,ברבות הראיה והשמיעה ,ברכות הנהנין, legt uns das gelobende Wort ברוך אתה ד׳ וגו׳ in den Mund, lässt uns durch alles, mit allem und zu allem die reine Stellung zu Gott, "unserm" Gott, gewinnen. Ja, unser ganzer Gottesdienst, die ganze עבודה שבלב (siehe zu Kap. 11, 13), die ganze "Pflichtarbeit an unserem Innern", hat als Kern und Blüte ganz eigentlich diese in "ברכה" sich aussprechende Lebensweihe zur tätigen Erfüllung des göttlichen Willens auf Erden. Was der עולה-Begriff für den OpferGottesdienst ist, wie er das ewig fortschreitende Emporringen zur Höhe unserer Lebensbestimmung zum steten Inhalt eines jeden Pulsschlages unseres Herzens macht, so übersetzt unser Wort Gottesdienst diesen Inhalt durch ברכה. In der Tat konzentriert sich ja in dem Begriff: כרוך אתה ד׳ die Summe aller Wahrheiten, die die Basis unseres sittlichen Lebensgehaltes bilden: die spezielle Gottesbeziehung zu jedem einzelnen, das Stehen eines jeden einzelnen in dem Dienste Gottes, die sittliche Freiheit, mit deren Verleihung Gott die Erfüllung seines Willens, das Erreichen seiner Ziele auf Erden, "die Segnung seines Werkes", von dem freien Entschlusse seiner Menschen abhängig gemacht, also, daß der Seinem Dienste sich weihende Mensch diese Weihe in dem zu Gott gewandten "Baruch" niederzulegen vermag. Sinnvoll fügen unsere Berachot zu dem bereits durch unseren Text gegebenen ד׳ אלקיך :שם, also: ד׳ אלקינו, auch den Begriff: מלך העולם ,מלכות hinzu, und lehrt die Halacha (Berachot 40b): כל ברכה שאין בה שם ומלכות אינה ברכה. Leiten doch die Berachot von den "in der zeitlichen Welt" an uns hinantretenden Momenten zu dem ewigen Regierer aller Zeitlichkeit über, auf daß wir in dem, den uns ein jeder Moment unserer Zeitlichkeit verkündet, den erkennen, der ה׳ אלקינו ist, und dem wir als solchem mit der Dahingebung unseres ganzen Seins und Wollens huldigen sollen. Ebenso sinnvoll spricht die zweite Hälfte unserer Berachot von Gott in der dritten Person, während die erste Hälfte zu ihm in der Anrede der zweiten Person hinantritt. Die zweite Hälfte der Berachot spricht nämlich in der Regel das Moment aus, welches auf den hinweist, zu dem wir in der ersten Hälfte der Beracha mit unserem Huldigungsausdruck hinantreten. Der Genuss, die Erscheinung, die Mizwa weist uns auf den hin, usw. und zu ihm אשר קדשנו במצותיו ,שבחו וגבורתו מלא עולם ,הזן את העולם כולו treten wir mit dem ברוך אתה-Gelöbnis hinan, mit dem durch den Genuss zu erzielenden oder erzielten Gewinnst an Kraft, in der von seiner Allmacht erfüllten Welt, mit der seinem Gesetze gemäß zu übenden Tat usw. der Erfüllung seines Willens zu leben. Ebenso wie unsere von den Weisen nach Genüssen usw. geordneten ברכות in ברבת המזון das Vorbild דאוריתא haben, ist auch nach der Auffassung vieler eine Vorberacha, die vor למוד התורה zu sprechende Beracha (Berachot 21a) דאוריתא (siehe Ramban Nachwort zu Sefer Hamizwot, Mizwot Asse, Mizwa 15 und Pri Chadasch zu Orach Chajim 47; siehe unten zu Kap. 32, 3) und wären somit diese beiden die Vorbilder für die von den Weisen uns geordneten Vor- und Nachberachot. Der vor jedem Genuss in Beracha zu gelobende Entschluss, den durch den Genuss zu gewinnenden Zuschuss an Lebenskraft im Dienste Gottes zu verbrauchen, soll uns erst des Genusses würdig machen, und כל הנהנה מן העולם הזה בלא ברכה מעל, lautet das Wort der Weisen, wer von dieser Welt ohne Beracha genießt, hat sich gleichsam an einem Gottesheiligtum vergriffen; vor der Beracha ist alles Gottes und erst mit der Beracha erwirbt man ein Anrecht an die Güter der Welt (Berachot 35a). Ebenso soll die Beracha vor Erfüllung einer Mizwa erst unseren Sinn zu dem rechten Bewußtsein sammeln, in welchem die Mizwa erfüllt sein will, daß wir die vorzunehmende Handlung als "Mizwa", als Gottesgebot zu dem Zwecke unserer "Heiligung" zu üben haben: אשר קדשנו במצותיו. Beracha wird daher nur vor solchen Mizwot gesprochen, mit deren Erfüllung zugleich ein unser Denken und Wollen berichtigender und bereichernder, somit uns heiligender Einfluss bezweckt wird, wie vor מגלה ,שופר, ציצת usw. usw. nicht aber, wo zunächst nur eine konkrete Wirkung beabsichtigt ist, wie השבת עבוט ,השבת גזלה ,צדקה usw. deren Erfüllung nicht wesentlich bei der Gesinnung und Stimmung beteiligt ist, in welchen wir sie üben. Wir glauben, damit einen Schlüssel für das System der ברכות מצוה gefunden zu haben. Nur die Beracha vor Herstellung einer מעקה. (Dewarim 22, 8; – siehe Abudraham Kap. III) stände dem entgegen (siehe 678 § חורב).
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